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Umfrage: Kontakt die Vermittlung - Courage.at - Wunschpartner.at
02.01.2010 16:48:58
Wie funktioniert das Geschäft mit der Partnersuche?  
Wie betreibt Barasits und Konsorten  ihre "Firma" (Wohnung)                                                                              Courage.at
           Wunschpartner.at  
           Kontakt die Vermittlung Richtig *TRÖT*:Achtung Vermittlung!www.klickinsglueck.at, Kontakt Vermittlung, Kontakt Partnervermittlung,
und wer weiß was noch an Callservices, Begleitservice, Hotline, Mehrwertdienste, Hausbesuche usw. (ich bekam auch solche Anrufe)
Unter Konsorten meine ich Handlanger, wie zB [snip] , die auf Erfolgsbasis agiert.
[snip]  $-)
Sonst arbeitet Fr. Barasits alleine, jeweils agierend als Buchhaltungsabteilung, Verrechnung, Beratung, oder Chefin, wie es gerade gelegen ist. Die "Firma" ist eine Wohnung. Das ganze nennt sich Team. Namen gibt es noch viel mehr.
Barasits selbst: Ein Barasits wie er leibt u. lebt.
http://forum.geizhals.at/files/274745/Elisabeth_Barasits.jpg !:-)
Vor vielen Jahren, war auch schon alles falsch. Gescheiterte Beziehungen, mangels einer brauchbaren Ausbildung ständig in Geldnöten, wenn man ständig selbst nach Männern Ausschau hält die einem was zahlen, legt man am besten eine Kartei an und hakt einen nach dem anderen ab. Eine Partnervermittlungsagentur ist entstanden- Hello World!
In dieser Branche kann jeder, ohne Ausbildung, ohne wesentliches Wissen fußfassen, was dabei herauskommt lesen Sie hier:
Ein Rattenschweif an Klagen, unzufriedene Kunden und eine Menge Gelogenes.
Ein Partnersevice, nein, hinter Kontakt Vermittlung, Courrage.at, Wunschpartner.at, klickinsglueck usw., versteckt sich eine Person. Ich schreibe absichtlich nicht von "Team", denn wenn`s um Männer geht ......                        
Was man bei Barasits und Co nicht bekommt, ist eine fachliche Beratung. Woher sollte die auch kommen. Selbst geschieden, oder wie im Falle [snip], die zeitweise als Beraterin tätig war, mangelt es an irgendeiner zweckdienlichen Ausbildung. Leider erkennt man das erst im Nachhinein, denn Frau Barasits bewirbt ihr Service eben genau mit der Beratung, die den Zweck, Maßgeschneiderte Partnervorschläge, haben soll.
In Wahrhei sind die Chancen durch sie einen Partner zu finden sehr klein, die Kosten unglaublich. Frau Barasits und  [snip] verschleiern das ware Wesen der "Firma", bei diesem ersten und meist einzigen Beratungsgespräch, bis der Interessent einen Vertrag unterschrieben hat, bei dem es um Summen an die 3000 Eur geht. Das wird aber bei der "Beratung" sorgsam verborgen.  Dass es sich dabei um Einzelgespräche handelt ist dient dazu, bei dem was ich einen Trickbetrug nennen würde (rein theoretisch), keine Zeugen zu haben, so steht es im Nachhinein Aussage gegen Aussage.
Die vorgeträumten Damen sind dann allesamt weder jung, hübsch und heiratswillig. Die Erfolgsquote des Services ist praktisch null, dh selten dass die Erwartungen beider erfüllt werden. Wie auch, wenn dahergelogen wird was das Zeug hält. Jedem werden Angebote gemacht, die es in Quantität und Qualität nicht gibt. Dazu müsste man im Orient sein, das wird aber nicht gesagt.

Was mir z.B. versprochen wurde:
Zuallererst wurde ich zu einer Beratung für eine persönliche Lösung eingeladen. Das war schon falsch, im Nachhinein weiß ich, dass ich zu etwas ganz anderm eingeladen wurde, nämlich um mir einen Vertrag unterzujubeln, den normalerweise niemand unterschreiben würde.
Bei dieser "Beratung" schwärmte  [snip] von jungen Frauen die einen kennenlernen und heiraten wollen, soviel man wolle, mehrmals pro Woche, und all dies um etwa 100 Euro. Ich gab [snip] recht, dass es da nicht viel zu überlegen gab und unterschrieb einige Formalitäten, die sie mir noch im Detail vorlas.  
Sie machte Photos, dabei meinte sie, dass ich meine Lesebrille nicht brauche, sieht besser aus am Photo. Ein wesentlicher Teil der Show. Die meisten Leute die zu so einer "Beratung" kommen, sind über 40 und brauchen eine Brille für Kleingedrucktes, welches sie ja vorgelesen bekommen-  [snip]
Es werden gar keine Photos für die Treffen verwendet. Es sind Blinddates. Eines pro Monat. Wieder gelogen, die Formalitäten von denen ich schrieb waren Verträge für Blindates, über einen Zeitraum von zwei Jahren an die 3000 Euro zu bezahlen. Gelogenes als Geschäftsidee, niemand würde so etwas kaufen.
Ich würde es Trickbertug nennen, (rein theoretisch). Partner findet man auf diese Weise keine. Sich dann noch auf ein solches Blinddate einzulassen wäre wie dem Bankräuber ein Sparbuch zur Aufbewahrung geben. Es liegt aber gar nicht in der Absicht Barasits und Co, Partner zu vermitteln,  die Geschäftsidee ist: Wie kriege ich einen Vertrag. KO Tropfen gingen z.B. auch.
Bei der Arbeiterkammer gleichgut bekannt wie am dem Sozialministerium, wo man an einer Gesetzesänderung arbeitet um dererlei "Firmen" zu unterbinden.

Werbung in der Kronenzeitung:
Warum man in der Kronenzeitung über Russische Partnervermittlungs-"Agenturen" warnt, nicht aber über Heimische, wird klar, wenn man bedenkt, dass Frau Barasits ein guter Kunde der Zeitung ist, da sie gerne mit bezahlten Anzeigen in Zeitungen für Opfer wirbt. Dort wird einem dann eine Beratung versprochen, die es in Wirklichkeitt gar nicht gibt, siehe oben.

Wo man also keine Frauen findet.
Wenn diverse Partnervermittlungsagenturen eine Ausbildung hätten, oder zumindest ein mindestmaß an Bildung, dann wäre es nicht notwendig zu schwindeln und zu verschleiern, sie könnten eine qualitativ hochwertige Beratung auf dem Sektor Partnersuche anbieten, es gibt nämlich junge heiratswillige Frauen, durch alle Bildungsstufen, in Asien. Diese haben im Gegensatz zu Ukrainischen, Russischen, Polnisch- oder Tschechischen Frauen die Fähigkeit, sehr schnell kulturelle Unterschiede zu überwinden und letztlich eine Partnneschaft zu ermöglichen, die funktioniert. Davon hat aber Courage, oder Wunschpartner nichts, das Barasits`sche Management hätte wohl schon mit der Kommunikation größere Probleme, ist also für "Kontakt die Vermittlung" von geringem Innteresse.
Um solche Frauen zu vermitteln, gehörte neben dem Beherrschen mehrerer Fremdsprachen nicht zuletzt eine gute Reputation, denn wer vertraut schon gerne seine Juwelen irgendjemand dahergelaufenen an.

Q&A:  Fr. Mag. Canyo der AK Wien hat schon einen großen Akt. Schreiben Sie doch Ihre Meinung. Auch am Sozialministerium arbeitet man an einer Gesetzesänderung um solche Auswüchse zu unterbinden.
Jungrechtsanwälte freuen sich, denn die haben viel Übungsfälle. Die Rechtsschutzversicherung ist mehr für die gesetzlichen Änderungen.

%-)


[snip] Hinweis: Dieser Beitrag wurde von Geizhals aus rechtlichen Gründen editiert.

19.02.2014, 14:31 Uhr - Editiert von Tazur, alte Version: hier
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