Der Kapitalismus ist eine friedensstiftende Kraft. Einerseits, weil er Wohlstand bringt und somit Mittel freisetzt, um die Gewalt einzudämmen – einen guten Polizeiapparat, eine funktionierende Justiz und Bildung. Andererseits ist der Kapitalismus darauf angewiesen, dass wir kooperieren, denn wir müssen schauen, was unsere Kunden wollen, um es ihnen zu verkaufen. Und im Kapitalismus sind lebende Menschen wertvoller als tote, weil nur Lebende kaufen und verkaufen können. Viele Studien zeigen, dass Länder mit freien Märkten in weniger Kriege verwickelt sind. Nehmen wir China, das noch nicht wirklich demokratisch ist: Als sich China in den 1980er-Jahren von einem autoritären kommunistischen zu einem militaristischen kapitalistischen Staat gewandelt hat, brachte es weit weniger seiner eigenen Staatsbürger um – und hat seitdem keinen Krieg mehr angefacht. Es gibt also eine starke Verbindung zwischen Kapitalismus und Frieden. http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1261054/Der-Kapitalismus-eine-friedensstiftende-Kraft?_vl_backlink=/home/index.do
also, das zeug, das der raucht, würd ich auch gern mal probieren 
 da fred ghert wieda her!! http://forum.geizhals.at/userinfo.jsp?id=6465
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