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    <title>E-Commerce Gesetz kommt</title>
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    <description>Geizhals-Forum</description>
    <item>
      <title>Re: E-Commerce Gesetz kommt</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t26860,112267.html#112267</link>
      <description>Welches nationale Recht im Netz gilt&lt;br&gt;Geplantes E-Commerce-Gesetz sieht prinzipiell Herkunftslandprinzip &lt;br&gt;vor | Diensteanbieter sollen dem Recht ihres [EU-]&lt;br&gt;Niederlassungsstaates unterliegen | Insgesamt allerdings höchst &lt;br&gt;komplizierte Regelung mit vielen Ausnahmen&lt;br&gt; &lt;br&gt;Welches Recht kommt im elektronischen Geschäftsverkehr zur &lt;br&gt;Anwendung? Muss ein Diensteanbieter, dessen Online-Angebot &lt;br&gt;grenzüberschreitend abgerufen werden kann, alle in Betracht &lt;br&gt;kommenden Rechtsordnungen ermitteln und diese einhalten?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das sind Fragen, die im E-Commerce-Alltag ständig gestellt werden. &lt;br&gt;Fragen, auf die die E-Commerce-Richtlinie und nun auch das geplante &lt;br&gt;österreichische E-Commerce-Gesetz [in Umsetzung der EG-Richtlinie] &lt;br&gt;eine klare Antwort geben sollten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Prinzipiell wird hier zwar das Herkunftslandprinzip vorgesehenen, &lt;br&gt;tatsächlich bleibt eine klare und einfache Antwort allerdings aus, &lt;br&gt;denn die Regelung des Herkunftslandprinzips im E-Commerce-&lt;br&gt;Gesetzesentwurf ist nicht nur kompliziert, sondern beinhaltet auch &lt;br&gt;jede Menge Ausnahmen.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Komplizierte Regelung&lt;br&gt;Kernbestimmung des im E-Commerce-Gesetz [ECG] vorgesehenen &lt;br&gt;Herkunftslandprinzips ist § 21: "Soweit der freie Verkehr der &lt;br&gt;Dienste der Informationsgesellschaft aus einem anderen &lt;br&gt;Mitgliedstaat aufgrund von Rechtsvorschriften im koordinierten &lt;br&gt;Bereich [§ 4] eingeschränkt wird, richten sich die rechtlichen &lt;br&gt;Anforderungen an den Diensteanbeiter nach dem Recht des &lt;br&gt;Mitgliedstaates."&lt;br&gt;ECG-Entwurf im Volltext&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Was ist der "koordinierte Bereich"?&lt;br&gt;In den "koordinierten Bereich" als Anwendungsbereich des &lt;br&gt;Herkunftslandprinzips fallen alle Rechts- und &lt;br&gt;Verwaltungsvorschriften über die Aufnahme und die Ausübung der &lt;br&gt;Tätigkeit eines Dienstes der Informationsgesellschaft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In diesen Bereich fallen allgemeine Bestimmungen, die nicht nur für &lt;br&gt;Online-Anbieter gelten [etwa Bestimmungen der Gewerbeordnung] &lt;br&gt;ebenso, wie Bestimmungen speziell für Diensteanbieter [z.B. für &lt;br&gt;Provider oder für Zertifizierungsstellen für digitale Signaturen].&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ausnahmen vom "koordinierten Bereich"&lt;br&gt;Vom "koordinierten Bereich" ausdrücklich ausgenommen sind unter &lt;br&gt;anderem Rechtsvorschriften über Sicherheitsnormen [etwa Ö-Normen], &lt;br&gt;über die Haftung für fehlerhafte Waren [Produkthaftungsgesetz], &lt;br&gt;öffentlich-rechtliche Liefer- und Beförderungseinschränkungen [etwa &lt;br&gt;für den Versand von Arzneimitteln] sowie Bestimmungen über &lt;br&gt;Dienstleistungen, die nicht elektronisch erbracht werden [z.B. &lt;br&gt;gesetzliche Abschlussprüfung]. Das Herkunftslandprinzip kommt auch &lt;br&gt;in den von der E-Commerce-Richtlinie nicht berührten Bereichen &lt;br&gt;[Steuerwesen, Datenschutz und Kartellrecht] nicht zur Anwendung. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;Grundsatz&lt;br&gt;Grundgedanke des Herkunftslandprinzips ist, dass sich die &lt;br&gt;rechtlichen Anforderungen, die die Aufnahme und Ausübung eines &lt;br&gt;Dienstes der Informationsgesellschaft regeln [koordinierter &lt;br&gt;Bereich], nach dem Recht des Herkunftsstaates des Anbieters richten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dabei gilt ein Diensteanbieter als an dem Ort niedergelassen, wo er &lt;br&gt;seine Wirtschaftstätigkeit "mittels einer festen Einrichtung auf &lt;br&gt;unbestimmte Zeit tatsächlich ausübt". Wo sich Geräte - z.B. Server -&lt;br&gt; befinden, spielt dafür ebenso keine Rolle wie die Frage, von &lt;br&gt;welchem Land aus die Website zugänglich ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auf einen in diesem Sinne in Österreich niedergelassenen &lt;br&gt;Diensteanbieter kommt daher in der Regel österreichisches Recht zur &lt;br&gt;Anwendung.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Herkunftslandprinzip&lt;br&gt;Das Herkunftslandprinzip besagt keineswegs, dass immer das Recht &lt;br&gt;des Niederlassungsstaates zur Anwendung kommt. Das Recht des &lt;br&gt;Herkunftslandes eines Diensteanbieters kommt immer nur dann zur &lt;br&gt;Anwendung, wenn der freie Dienstleistungsverkehr in einem anderen &lt;br&gt;Mitgliedsstaat [im koordinierten Bereich] eingeschränkt wird. Eine &lt;br&gt;Einschränkung des freien Dienstleistungsverkehrs ist - den &lt;br&gt;Erläuterungen zum ECG zufolge - immer dann anzunehmen, wenn die &lt;br&gt;eigentlich anwendbare Rechtsordnung geringere &lt;br&gt;Anspruchsvoraussetzungen gegen den Diensteanbieter vorsieht als das &lt;br&gt;Recht der Niederlassung. Verhindert werden soll, dass der &lt;br&gt;Diensteanbieter alle für seine grenzüberschreitende Tätigkeit in &lt;br&gt;Betracht kommenden Rechtsordnungen ermitteln und sein Verhalten &lt;br&gt;dementsprechend ausrichten müsste. Wesentlicher Anwendungsbereich &lt;br&gt;des Herkunftslandprinzips wird insbesondere das Wettbewerbsrecht &lt;br&gt;sein. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;Ausnahmen&lt;br&gt;Das ECG sieht eine Reihe beträchtlicher Ausnahmen vom &lt;br&gt;Herkunftslandprinzip vor: Insbesondere im Bereich des &lt;br&gt;Urheberrechts, des Markenrechts, des Patentrechts etc. &lt;br&gt;[gewerblicher Rechtsschutz] soll das Herkunftslandprinzip nicht zur &lt;br&gt;Anwendung kommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weitere Ausnahmen der Anwendbarkeit des Herkunftslandprinzips sind &lt;br&gt;Verträge mit Konsumenten, die Regelung der Zulässigkeit &lt;br&gt;unerwünschter elektronischer Kommunikation [Spam], Regelungen &lt;br&gt;betreffend die Tätigkeit von Notaren oder Regelungen über Glücks- &lt;br&gt;und Gewinnspiele.&lt;br&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a target="_blank"&gt;source&lt;/a&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Jul 2001 08:54:43 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t26860,112267.html#112267</guid>
      <dc:creator>fdik</dc:creator>
      <dc:date>2001-07-27T08:54:43Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Re: Re: E-Commerce Gesetz kommt</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t26860,109731.html#109731</link>
      <description>Na jetzt komm aber. Wer will denn von den Gesetzgebern in der EU &lt;br&gt;dass Du NICHT in der EU einkaufst? &lt;img src="smile.gif" width="16" height="19" align="absmiddle" alt=":)"/&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2001 11:55:06 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t26860,109731.html#109731</guid>
      <dc:creator>Fly</dc:creator>
      <dc:date>2001-07-25T11:55:06Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: E-Commerce Gesetz kommt</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t26860,109670.html#109670</link>
      <description>nun denn, alles schoen und gut, aber wie wird das in der praxis &lt;br&gt;gehandhabt ?.. e-commerce (also auch webshopping) spielt sich &lt;br&gt;worldwide ab.. da helfen lokale oder auch eu-bestimmungen nur sehr &lt;br&gt;begrenzt.. und genau da liegt das prob sowohl fuer den konsumenten &lt;br&gt;als auch fuer den haendler.. &lt;img src="hornsmile.gif" width="16" height="26" align="absmiddle" alt="&amp;gt;&amp;#58;-&amp;#41;"/&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2001 10:34:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t26860,109670.html#109670</guid>
      <dc:creator>pegacorn, der mit dem pferd..</dc:creator>
      <dc:date>2001-07-25T10:34:23Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Re: E-Commerce Gesetz kommt</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t26860,109653.html#109653</link>
      <description>Hmmm... Nau, ob des was bringt? Derjenige, der bisher eh schon'n Netz zum Shoppen missbraucht hat, der wird's auch weiterhin machen, der, der's bisher nicht gemacht hat wird auch weiterhin drauf verzichten. Ich wage mal die Behauptung, der durchschnittliche Kunde schert sich einen Dreck um ihn schützende Gesetze. Anders gesagt, diese Bestimmungen werden, IMO, ned wirklich Leute dazu animieren, im Netz einkaufen zu gehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit'm Netz kann man ned wirklich was verdienen. Ich bin ja dafür, dass man's der Wirtschaft fest einredet, damit's erschwinglich bleibt für den Endverbraucher, aber mit so halbgaren "Schutzmassnahmen" wird's auch ned besser. &lt;img src="smile.gif" width="16" height="19" align="absmiddle" alt=":)"/&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2001 10:19:29 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t26860,109653.html#109653</guid>
      <dc:creator>Fly</dc:creator>
      <dc:date>2001-07-25T10:19:29Z</dc:date>
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      <title>Re: E-Commerce Gesetz kommt</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t26860,109300.html#109300</link>
      <description>Bin ich dafür solange diese Gesetzte für &lt;b&gt;beide&lt;/b&gt; Partein die &lt;br&gt;bei einem Vertragsabschluß beteiligt sind, &lt;b&gt;fair&lt;/b&gt; sind kann es &lt;br&gt;mir nur Recht sein wenn da mal genauere Gesetzte rauskommen und &lt;br&gt;sich mal wer den Kopf zerbricht wie undurchsichtigt das noch &lt;br&gt;manchmal ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber die mesiten drängen ja auf einseitige Gesetzte die nur den &lt;br&gt;Konsumenten schützen und das wird das Ende sein (für mich sicher) &lt;br&gt;das ich weiterhin noch Online verkaufe, das ist dann uninteressant.&lt;br&gt;MAcht ja ejtzt schon genug Ärger mit Konsumenten die mit Absicht &lt;br&gt;was kaufen um es am nächsten Tag zurückgeben zu können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2001 07:05:16 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t26860,109300.html#109300</guid>
      <dc:creator>Dragon</dc:creator>
      <dc:date>2001-07-25T07:05:16Z</dc:date>
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      <title>E-Commerce Gesetz kommt</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t26860,109276.html#109276</link>
      <description>quote:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neue Regeln für Online-Verträge&lt;br&gt;Geplantes E-Commerce-Gesetz soll mangelnder Akzeptanz in den E-&lt;br&gt;Kommerz entgegenwirken | Allgemeinene Geschäftsbedingungen müssen &lt;br&gt;deutlich platziert werden und abspeicherbar sein | Bestimmungen &lt;br&gt;strenger als beim Fernabsatzgesetz&lt;br&gt; &lt;br&gt;Erklärtes Ziel des geplanten E-Commerce-Gesetzes [ECG] ist es, der &lt;br&gt;mangelnden Akzeptanz von Online-Vertragsabschlüssen &lt;br&gt;entgegenzuwirken. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Paragraf zehn des Gesetzesentwurfes sieht zusätzliche &lt;br&gt;Informationspflichten vor, die über jene des Fernabsatzgesetzes &lt;br&gt;hinausgehen und gegenüber Verbrauchern zwingend einzuhalten sind.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Fernabsatzgesetz&lt;br&gt;Das Fernabsatzgesetz enthält eine Reihe von &lt;br&gt;Verbraucherschutzbestimmungen für den Fernabsatz [Online-Handel, &lt;br&gt;Versand-Handel etc.]. Neben einer Reihe von Informationspflichten &lt;br&gt;[zB über Preis, Name des Unternehmens, wesentliche Eigenschaften &lt;br&gt;der Ware oder Dienstleistung] ist das siebentägige Rücktrittsrecht &lt;br&gt;des Verbrauchers, das sich bei Verletzung der Informationspflichten &lt;br&gt;auf bis zu drei Monate verlängern kann, Kern des Gesetzes. Außerdem &lt;br&gt;enthält das Fernabsatzgesetz Schutzbestimmungen für Verbraucher im &lt;br&gt;Fall von Kreditkartenmissbräuchen.&lt;br&gt;Konsumentenschutz online&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt; &lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;Wann "ja" gesagt wurde&lt;br&gt;Rechtssicherheit schaffen die Bestimmungen der Paragrafen 11 und 13 &lt;br&gt;des ECG-Entwurfs. Sie beantworten vor allem auch die Zweifelsfrage, &lt;br&gt;wann eine Willenserklärung als zugegangen gilt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Gemäß Paragraf 11 Abs. 3 bzw. Paragraf 13 Abs. 2 gelten &lt;br&gt;elektronische Vertragserklärungen als zugegangen, wenn sie die &lt;br&gt;Partei, für die sie bestimmt ist, "abrufen" kann., dabei kommt es &lt;br&gt;nicht auf die Geschäftszeiten des Erklärungsempfängers an. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Wesentlich ist die Frage des Zugangs von Willenserklärungen für die &lt;br&gt;Einhaltung vertragsrechtlich relevanter Fristen [zum Beispiel &lt;br&gt;Fristen für die Annahme eines Angebots]. Gemäß Paragraf 11 Abs. 2 &lt;br&gt;hat ein Online-Anbieter dem User den Zugang einer Vertragserklärung &lt;br&gt;unverzüglich elektronisch zu bestätigen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Paragraf 13 regelt außerdem, dass elektronische Post und &lt;br&gt;vergleichbare Kommunikationsmittel [zum Beispiel WAP] einem &lt;br&gt;Vertragspartner nicht aufgezwungen werden können.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;Geplantes E-Commerce-Gesetz im Volltext&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;a href="http://www.bmj.gv.at/gesetzes/download/ecommerce.pdf" rel="noopener" target="_blank"&gt;http:/&lt;wbr/&gt;/&lt;wbr/&gt;www.bmj.gv.at/&lt;wbr/&gt;gesetzes/&lt;wbr/&gt;download/&lt;wbr/&gt;ecommerce.pdf&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;Allgemeine Geschäftsbedingungen ohne Versteckspiel&lt;br&gt;Eine wesentliche Rechtsfrage stellt die Geltung von Allgemeinen &lt;br&gt;Geschäftsbedingungen dar. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach Paragraf 12 des ECG-Entwurfs hat der Online-Anbieter seine &lt;br&gt;Allgemeinen Geschäftsbedingungen [AGB] dem Nutzer so zur Verfügung &lt;br&gt;zu stellen, dass er sie speichern und wiedergeben kann. Das ist &lt;br&gt;eine zwingende Bestimmung, und zwar nicht nur im &lt;br&gt;Verbrauchergeschäft. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Paragraf 12 setzt damit außerdem voraus, dass der Online-Anbieter &lt;br&gt;auf seine AGB hinweisen muss.&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Grundsätzlich müssen Allgemeine Geschäftsbedingungen bei &lt;br&gt;Vertragsabschluss vereinbart werden. Ein Verweis auf AGB nach &lt;br&gt;Abgabe einer Bestellung oder sogar erst auf Lieferschein oder &lt;br&gt;Rechnung führt nicht zur Anwendbarkeit der Allgemeinen &lt;br&gt;Geschäftsbedingungen. Was bei AGB zu beachten ist:&lt;br&gt;Richtige und nichtige AGB-Klauseln&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt; &lt;br&gt;/quote&lt;br&gt;&lt;br&gt;source:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a target="_blank"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;/source&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 Jul 2001 06:41:03 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t26860,109276.html#109276</guid>
      <dc:creator>fdik</dc:creator>
      <dc:date>2001-07-25T06:41:03Z</dc:date>
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