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    <title>Kampf der Titanen oder doch bloß der "Kalte Krieg des Schreckens"?</title>
    <link>http://forum.geizhals.at/feed.jsp?id=2836</link>
    <description>Geizhals-Forum</description>
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      <title>Re: Re: Kampf der Titanen oder doch bloß der</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t2836,16243.html#16243</link>
      <description>Ähm...&lt;br&gt;&lt;br&gt;*grübel*&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es is Samstag in der Früh...wenn ich nicht schon wach gewesen wäre &lt;br&gt;und der Rechner betriebsbereit würd ich jetz auch nicht dasitzen..&lt;br&gt;anyway..&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fly, ich glaub schlicht und ergreifend, Panther meint, die &lt;br&gt;Wirtschaft kontrolliert auch den OS Markt. Mmh..hab zwar ehrlich &lt;br&gt;gesagt nie wirklich so drüber nachgedacht, aber es ist mit Garantie &lt;br&gt;ein gewisser, grundlegender, wahrer Aspekt dahinter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nur, wenn das so ist frag ich mich bloss eins: SuSe, RedHat, Corel &lt;br&gt;und was sonst noch, haben sich ja langsam aber sicher schon einen &lt;br&gt;gewissen Marktanteil erworben, wo sie sich komplett etabliert haben &lt;br&gt;und wo sie nie und nimmer von Win2K oder sonstigem vertrieben &lt;br&gt;werden können. Warum steigen dann die Börsenheinis nicht drauf ein &lt;br&gt;und fördern es (Pushen über die Börse geht ja schliesslich bis zu &lt;br&gt;einem gewissen Grad...)&lt;br&gt;&lt;br&gt;...ah, ich glaub ich weiss doch schon warum. Höchstwahrscheinlich &lt;br&gt;haben die Börsengurus ja auch ein Winsys auf ihrem LapTop. ;-]&lt;br&gt;Oder irr ich da?&lt;br&gt;&lt;br&gt;so long&lt;br&gt;&lt;br&gt;PyroTFD&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2000 06:44:23 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t2836,16243.html#16243</guid>
      <dc:creator>PyroTFD</dc:creator>
      <dc:date>2000-12-16T06:44:23Z</dc:date>
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      <title>Re: Kampf der Titanen oder doch bloß der</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t2836,16233.html#16233</link>
      <description>Und ich hatte schon Angst, ich schreib zu viel...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erstmal Wahnsinn, das ist zehnmal mehr Info als man auf einmal &lt;br&gt;verdauen kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Aber ... worum geht's dabei eigentlich???&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2000 00:41:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t2836,16233.html#16233</guid>
      <dc:creator>Fly</dc:creator>
      <dc:date>2000-12-16T00:41:42Z</dc:date>
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      <title>Kampf der Titanen oder doch bloß der "Kalte Krieg des Schreckens"?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t2836,16178.html#16178</link>
      <description>Linux versus Windows&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kampf der Giganten, oder doch nur Gleichgewicht des "Schreckens"?&lt;br&gt;Der kalte Krieg ist zwar schon lange vorüber und doch ist dieser &lt;br&gt;Vergleich, wenn man ihn denn nun für Windows und Linux hernimmt &lt;br&gt;nicht von ungefähr. ChiefLeader Bill Gates steht zwar an der Spitze &lt;br&gt;eines weltumspannenden Imperiums, doch hat er scheinbar nicht mehr &lt;br&gt;alle Trümpfe in der Hand. Spätestens seit dem Erwachen von Linux &lt;br&gt;wurde es in den Chefetagen von Microsoft kühler und der Wind des &lt;br&gt;Erwachens wehte den Marketingstrategen um die Ohren.&lt;br&gt;Wie Phoenix aus der Asche erwachte ein Gigant namens Unix aus &lt;br&gt;seinem "Tausendjährigem Dörnröschen-Schlaf". Ja, richtig gehört, &lt;br&gt;Unix ist gemeint, denn Linux ist doch nichts anderes als ein &lt;br&gt;geschickt von Marktstrategen launchiertes Derivat von Unix. Das &lt;br&gt;Betriebssystem schlechthin, daß sich bereits seit Jahrzehnten im &lt;br&gt;Bankenwesen und im großindustriellen Einsatzgebiet bestens bewährt &lt;br&gt;hatte und hat. Zwar steht Linus T. als geistiger Vater von Linux &lt;br&gt;fest, doch Tatsache ist, daß mindestens 30 weitere namhafte Väter &lt;br&gt;dem Kinde Linux zur Geburt verhalfen. Darunter so bekannte Männer &lt;br&gt;wie der ehemalige Entwicklungschef im Unixlabor von IBM und auch &lt;br&gt;der einstige SeniorVice von Microsoft gilt als einer der &lt;br&gt;Chefentwickler. Selbstverständlich haben auch tausende von freien &lt;br&gt;Softwareentwicklern ihren Anteil an der freien Entwicklung und &lt;br&gt;Portierung von Linux, doch ist ihr Entwicklungsanteil nicht höher &lt;br&gt;als 25 Prozent am Gesamtkonzept dieses Unix-Derivats.&lt;br&gt;Fairchilds-Chefentwickler Naumann aus den Siebziger-Jahren tat in &lt;br&gt;den Neunziger-Jahren alles, um Linux saloonfähig zu machen. Ein &lt;br&gt;Mann, dessen Arbeiten in den sechziger Jahren auf dem Gebiet der &lt;br&gt;Programmiersprachen federführend waren, und dessen einstiger Chef &lt;br&gt;kein geringerer war, als der Entwicklungschef des ersten &lt;br&gt;amerikanischen Elektronikhirns (Eniac, der erste Großrechner in den &lt;br&gt;USA). Kaum einer weiß, daß dieser Mann der Assistent von Zuse war, &lt;br&gt;dem Erfinder des ersten elektronischen Computers der Welt &lt;br&gt;(Deutschland 1943). Über die Firma Fairchild und ihre Gründerjahre &lt;br&gt;könnte ich später noch einen Bericht folgen lassen, doch nun zurück &lt;br&gt;zum Wesentlichen, zum Kampf der Giganten, Linux und Windows.&lt;br&gt;Bill Gates als Gründer und Kopf des Microsoftimperiums, für jeden &lt;br&gt;klar ersichtlich, aber nicht den Tatsachen entsprechend. So finden &lt;br&gt;sich zwei weitere wichtige Personen im Umkreise von Gates, die &lt;br&gt;sämtlich noch mehr Mitspracherecht als Gates selbst besitzen. Sie &lt;br&gt;sind es, die die Geschicke Microsofts lenken, und ähnlich verhält &lt;br&gt;es sich nun bei Linux. Nicht Torwalds, Suse, RedHat oder andere &lt;br&gt;Vertreiber oder Programmierer von Linux sind für den &lt;br&gt;wirtschaftlichen Erfolg verantwortlich. Nein, es sind die &lt;br&gt;Börsenstrategen der WallStreet die aufgrund ihrer Nichteinschätzung &lt;br&gt;oder Einschätzung der wahren Marktakzeptanz dieses Betriebssystems &lt;br&gt;für ein Hoch oder Tief dessen sorgen. Keiner wird sagen können, wie &lt;br&gt;es in fünf Jahren aussehen wird. Wenn Mama IBM nicht für den &lt;br&gt;wirtschaftlichen Erfolg von Baby Linux sorgen kann, welches man &lt;br&gt;schon mal sorgsam unter seine Vittiche genommen hat (um es &lt;br&gt;marktwirtschaftlich abschröpfen zu können), so wird der Fall an der &lt;br&gt;Wallstreet für Linux ein tiefer und tödlicher. Denn die Börse ist &lt;br&gt;es, von der Linux wirtschaftlich abhängig ist. Ein Scheitern von &lt;br&gt;RedHat, Suse und wie sie noch alle heißen mögen, die neuen Internet-&lt;br&gt;Linux-Startupunternehmen, bedeutet zwangsläufig auch das Aus für &lt;br&gt;ein Derivat, daß eigentlich Unix heißen müßte, es allerdings nicht &lt;br&gt;darf. &lt;br&gt;Microsoft hat demnach gut lachen, denn die KGV seiner Aktien ist &lt;br&gt;immer überdurchschnittlich hoch bewertet und von den Wallstreeter &lt;br&gt;Börsenjongleuren immer wohlwollend eingestuft. &lt;br&gt;Ein Kampf der Titanen an der Wallstreet und nicht am HeimPC und &lt;br&gt;Arbeitsplatzrechner, wo er eigentlich sinngemäß stattfinden sollte.&lt;br&gt;Es ist also an der Zeit sich Gedanken zu machen.....&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gruß Panther&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2000 19:08:25 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t2836,16178.html#16178</guid>
      <dc:creator>Panther</dc:creator>
      <dc:date>2000-12-15T19:08:25Z</dc:date>
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