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    <title>Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
    <link>http://forum.geizhals.at/feed.jsp?id=898354</link>
    <description>Geizhals-Forum</description>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7996398.html#7996398</link>
      <description>Da hier seit Monaten nix ausser Spam kommt - koennte ma diesen Thread bitte sperren? (Nix gegen Dich oder Dein Thema, pong!)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besten Gruss,&lt;br&gt;j.&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 04 Jan 2020 22:13:59 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7996398.html#7996398</guid>
      <dc:creator>Psychopath</dc:creator>
      <dc:date>2020-01-04T22:13:59Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7976334.html#7976334</link>
      <description>1. Reproduzierbarkeit&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es fängt bei alltäglicher Doku an. GUIs zu dokumentieren ist schwierig. Textbeschreibungen haben viele Fallstricke, Screenshots ebenso. Letztere brauchen vielleicht rote Kreise, um auf die wichtigen Punkte hinzuweisen. Videos wiederum taugen nicht, um sie zu überfliegen. Und alle haben das Problem, dass sich GUIs gerne ändern, sowohl im Stil als auch in der Anordnung. Wenn man also GUI-Automatisierungstools, die es ja gibt, einsetzt, muss man höllisch aufpassen, dass die Makros zur Version der Anwendung und/oder des Betriebssystems passen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;CLIs sind normalerweise stabil. Deshalb ist auch die Syntax mancher besonders alter Programme anders, z.B. von dd, welches anno 1974 (!!) entwickelt wurde. Damit werden Dokus zum Kinderspiel; tatsächlich muss man oft wenig selbst machen außer Kopieren &amp; Einfügen in der Shell. Zusätzlich ist gerade im *nix-Umfeld viel (aber leider nicht mehr alles &lt;img src="sad.gif" width="16" height="19" align="absmiddle" alt=":-("/&gt; ) in man-Pages dokumentiert, d.h. man kann sich oft sehr einfach aus einer vermeintlich kryptischen Befehlskette ableiten, was da passiert. Screenshots mögen oberflächlich oft leichter verständlich sein, aber finde einmal die Dokumentation, was eine bestimmte Funktion jetzt eigentlich im Detail tut … Shell-Kommandos sind also prinzipiell selbst-dokumentierend. Deswegen reicht als erste Iteration einer Dokumentation schlicht das verwendete Kommando.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die logische Weiterentwicklung davon sind Configuration Management, Infrastructure as Code und Versionierung, wobei man dabei normalerweise weit über klassisches Shell-Scripting hinausgeht - aber es ist ein Eckstein, genau wie die Philosophie „everything is a file“. Letzteres ist übrigens mit ein Grund, warum die Shell „funktioniert“ — vieles ist Datei-Manipulation mit Standardwerkzeugen, die wie Lego-Bausteine zusammengesetzt werden können.&lt;br&gt;&lt;br&gt;2. Anpassungsfähigkeit und Reduktion auf das Wesentliche&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein Kernaspekt ist meines Erachtens, dass gute Werkzeuge einem nur exakt die Informationen geben, die man möchte, in der Form, die man abfragen möchte. Es ist toll, dass seit einiger Zeit immer wieder altehrwürdige Kommandos mit z.B. JSON-Output-Optionen aufgerüstet werden. Aber schon davor war es gang und gäbe, verschiedene Ausgabeformate, -ordnungen und -mengen zu definieren. Z.B. bei ls. Klar kann man auch den Windows Explorer umkonfigurieren, aber die Mausklicks dauern ein bisserl länger als ein paar Parameter zu tippen - vorausgesetzt, man kennt sie auswendig. Das tut man oft nicht, aber dafür gibt es auch so etwas, das sich Shell Autocompletion nennt. Tab, Tab, Tab!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Gerade auch die Arbeit mit entfernten Rechnern ist dadurch extrem viel effizienter. Man mag ein GbE-Netz haben, aber RDP und VNC werden *immer* langsamer sein als ssh. Das Tastaturkürzel dann unabsichtlich lokal statt remote eine Aktion auslösen oder einfach nicht funktionieren, davon reden wir erst gar nicht. Und auch was Skripting angeht, ist Text hier deutlich im Vorteil. Typische KVM-Java-Applets sind praktisch unmöglich zu automatisieren und die Hölle, vor allem mit veraltetem Java und ungültigen Zertifikaten. HTML5 hat’s ein bisschen besser gemacht, aber ist wenn auch noch am ehesten über JavaScript automatisierbar. Serielle Konsolen lassen gegenüber SSH zwar zu wünschen übrig, lassen sich aber simpel z.B. über Python skripten. Vor allem, weil die Ausgabe Text ist (außer, man hat Pech und es rutscht Binärzeug rein), den man im Gegensatz zu Bildern sehr leicht verarbeiten kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;3. Unabhängigkeit von den Fähigkeiten eines einzelnen Werkzeugs&lt;br&gt;&lt;br&gt;Logik, Verkettung von Kommandos durch die Nutzung von Pipes, etc. lassen es zu, Funktionsbeschränkungen von Programmen zu umschiffen. Z.B. möchte ich gerne die SMART-Testergebnisse all meiner Festplatten bekommen, aber `smartctl` erlaubt nur je eine Platte je Ausführung. Außerdem kotzt es jedesmal einen Header raus, aber nennt nicht die Festplatte (lässt sich vielleicht konfigurieren …). Das lässt sich extrem schnell und einfach abfackeln:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;for disk in /dev/sd?; do echo -n "${disk}: "; smartctl -H "${disk}" | grep health; done&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit ein bisschen Übung in Shell-Scripting denkt man über so etwas nicht lange nach sondern tippt es einfach so runter. Wenn man einen Fehler macht, ist er meistens schnell entdeckt und sehr leicht zu korrigieren. Und durch die Shell History sieht man auch, was die Kollegen so gemacht haben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um auf die genannten Logfiles zu sprechen zu kommen: Das hängt wohl auch davon ab, über welche man genau spricht. Obwohl ich z.B. journald wegen des binären Speicherformats verhalten gegenüberstehe, schätze ich journalctl, weil es mir sehr mächtige Funktionen zur Filterung, Sortierung und Ausgabe an die Hand gibt. Und wenn es etwas nicht kann, kommt eben wieder Piping ins Spiel. Da es auch JSON beherrscht, ist es trivial beliebige Analysewerkzeuge darauf anzusetzen, z.B. aus der Python-Welt. Oder man nutzt gleich Graylog, ElasticSearch, etc. für zentralisiertes Logging. Da bekommst du dann auch wieder dein GUI in Form von z.B. Kibana oder Grafana. Ich wage zu behaupten, dass diese (FLOSS!) Werkzeuge unter anderem deshalb entstanden sind, weil es so leicht war, an die Daten zu kommen und sie weiter zu verarbeiten. Es ist verdammt leicht, ein erstes Skript mit Standardwerkzeugen zu schreiben, dass Daten aus /var/log ausliest und sie zu verarbeiten. Dann baut man die Fähigkeiten immer weiter aus.&lt;br&gt;&lt;br&gt;4. Tastatur-zentrisch&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine Geschmacksfrage, aber die Hand von der Tastatur zu nehmen würde mich in vielen Fällen ausbremsen. Zwar bin ich nicht so extrem, dass ich ganz auf eine Maus verzichten würde, aber als ich letztens im NextCloud-WebUI ca. hundertfünfzig mal (nicht übertrieben!) bei den App-Tokens auf „Löschen“ und den versetzten „Ja wirklich“-Knopf klicken habe müssen, hab’ ich schon sehr geflucht. Ein CLI-Tools, in dem man sich die App-Tokens auflisten lassen und löschen kann, hätte mir das Leben extrem erleichtert, selbst eine Sicherheitsabfrage hätte ich mit `yes` (`man yes`) quasi umgehen können …&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Nachteil der Shell unter Linux und *nix generell ist, dass die Programme untereinander nicht konsistent sind. Das könnte ein Vorteil der Powershell sein, die ja objektorientiert arbeitet. Selbst arbeite ich nicht mit Microsoft-Produkten, deshalb kann ich dazu keine weitergehende Einschätzung treffen. Aber die Zukunft der *nix-Infrastruktur geht sowieso in Richtung JSON, YAML und REST-APIs, z.B. in Form von Kubernetes.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS: Dadurch, *wie* die Shell funktioniert, kann man sie auch leicht manipulieren. Wenn ein bestimmtes Kommando z.B. für normale Benutzer nicht ausführbar ist, aber in einem anderen Programm ausgeführt wird, kann man ein Dummy-Programm in Form eines Skriptes verfügbar machen, dass im Such-Pfad (Umgebungsvariable PATH) früher kommt und z.B. eine Standardantwort liefert. Oder man schreibt einen Wrapper, der z.B. ein Programm immer mit bestimmten Parametern und Umgebungsvariablen startet (jaja, ich weiß, könnte man auch über ein Alias lösen).&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 22 Jul 2019 13:55:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7976334.html#7976334</guid>
      <dc:creator>black_caeser</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-22T13:55:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7976038.html#7976038</link>
      <description>das sind dann vermutlich solche die Donau-Krepp als Häuslpapier verwenden um sich die Rosette wundzuscheuern wenns mal schmieriger war.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2019 21:02:51 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7976038.html#7976038</guid>
      <dc:creator>Bucho</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-19T21:02:51Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975523.html#7975523</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; Also bitte, was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Shell ist uralt, weiß nicht ob "fortschrittlich" da das richtige Wort für ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es ist ein Werkzeug. Ob es das richtige Werkzeug ist, das kommt drauf an.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie so viele Sachen spielt auch einfach die Verbreitung eine Rolle.&lt;br&gt;&lt;br&gt;PHP wird überall benutzt weil du das auf jedem dahergelaufenen Shared-Webhoster so findest.&lt;br&gt;&lt;br&gt;JavaScript ist überall weil das geht in jedem Browser so.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und wo Linux ist, da ist die Shell nicht weit. Auf meinem Kobo eBook-Reader läuft Linux. Python/NodeJS gibts da aber nicht. Und für C/Rust/Go musst du dann auch schon wieder was compilieren, bei jeder Änderung erneut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was macht man also wenn man auf dem eBook-Reader einen einfachen Vokabeltrainer haben möchte, der mit dir alle paar Buchseiten mal ein paar Karteikarten durchgeht? Bei mir ist es halt ein Shellscript geworden. Es war verfügbar, also warum nicht hernehmen?&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 12:15:38 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975523.html#7975523</guid>
      <dc:creator>frostschutz</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T12:15:38Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(2): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975509.html#7975509</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; Das ist eine Geheimsprache, über die man sich vom Rest der Menschheit&lt;br&gt;abgrenzen kann&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Github Programmiersprachen Ranking 2019 ist Shellscripting auf Platz 11.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 10:32:24 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975509.html#7975509</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T10:32:24Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(2): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975506.html#7975506</link>
      <description>Nicht so ganz. Wenn ein Shellscript geschrieben wird, wird es meistens auch für Automatisierung und/oder in anderen Skripten verwendet, da bring eine GUI nix, deshalb wird es textbasiert gesteuert mittels Parametern. GUI Programme sind für ganz andere Einsatzzwecke vorgesehen.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 10:29:42 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975506.html#7975506</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T10:29:42Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(2): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975502.html#7975502</link>
      <description>Infrastructure as Code - mit GUI...&lt;img src="crazy.gif" width="16" height="19" align="absmiddle" alt="%-)"/&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Infrastructure_as_code" rel="noopener" target="_blank"&gt;https:/&lt;wbr/&gt;/&lt;wbr/&gt;en.wikipedia.org/&lt;wbr/&gt;wiki/&lt;wbr/&gt;Infrastructure_as_code&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Software-defined_networking" rel="noopener" target="_blank"&gt;https:/&lt;wbr/&gt;/&lt;wbr/&gt;en.wikipedia.org/&lt;wbr/&gt;wiki/&lt;wbr/&gt;Software-defined_networking&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Witz an der Cloud ist, dass man plötzlich ALLES als Sourcecode erstellen, warten und testen kann.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 10:21:19 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975502.html#7975502</guid>
      <dc:creator>Paulas_Papa</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T10:21:19Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(9): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975501.html#7975501</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; Und Airplane on/off wird wahrscheinlich auch nix anderes machen als diverse&lt;br&gt;Windows-Funktionen zu bemühen&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Na sicher. Nur steht nirgends, welche und wie. Denn man muss ja alle möglichen Konfigurationen mitbedenken (zB VPN mit eigenem Treiber oder WLAN Router...).&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 10:16:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975501.html#7975501</guid>
      <dc:creator>Paulas_Papa</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T10:16:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975500.html#7975500</link>
      <description>Das ist eine Geheimsprache, über die man sich vom Rest der Menschheit abgrenzen kann. „‚Die anderen‘ verstehen das einfach nicht“, kann man sich in Nerd-Kreisen gegenseitig trösten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In Wirklichkeit ist der einzige Vorteil einer Shell, dass man Abläufe mit Skripten automatisieren kann. Zumindest so lange, bis jemand ein programm mit GUI bastelt, das besser funktioniert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ansonsten ist nur die Faulheit der Programmierer daran schuld, dass manche Programme kein GUI haben.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 10:12:33 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975500.html#7975500</guid>
      <dc:creator>kaufinator1</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T10:12:33Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(8): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975499.html#7975499</link>
      <description>Also das Risiko, mit direkten Windows-Funktionen etwas nachhaltig zu zerschießen ist eher gering. Wenn einer Funktion was nicht schmeckt, dann macht sie es nicht oder es hagelt Fehlermeldungen und es passiert auch nix. Ist ja nicht so, als ob Du undokumentierte DLL-Aufrufe tätigst und das Ergebnis dann nicht abschätzen kannst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und Airplane on/off wird wahrscheinlich auch nix anderes machen als diverse Windows-Funktionen zu bemühen und drumherum ein bisschen GUI und Icons darzustellen. Die kochen ja auch nur mit Wasser.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:55:50 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975499.html#7975499</guid>
      <dc:creator>Glockman</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:55:50Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(2): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975495.html#7975495</link>
      <description>Genial!&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:19:31 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975495.html#7975495</guid>
      <dc:creator>Paulas_Papa</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:19:31Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975518.html#7975518</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; toll und super so eine Linux Shell doch ist.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Shell bietet einen textbasierten Zugang zum gesamten Betriebssystem und erlaubt somit eine textbasierte Steuerung in Ergänzung zur grafischen. Eine Shell ist also für den Profi eine sehr gute Ergänzung - vor allem wenn es um das Automatisieren von Routinetätigkeit geht. Wer also die Funktionsweise des Betriebssystems Linux verstehen will, muss sich zwangsläufig mit Shellscripts, C und er Linux-Architektur auseinandersetzen. Wer das nicht muss kann sich das auch sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere&lt;br&gt;Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop&lt;br&gt;zurückgegriffen wird.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich kennen nur Vi, Vim und ich arbeite sehr gerne mit diesem Texteditor, weil er auf eigentlich jedem System verfügbar ist und das umsonst und sehr mächtig ist er auch, was das Bearbeiten von Texten betrifft. Nichtsdestotrotz arbeite ich auch gerne mit Atom oder Sublimetext - ich finde das Eine schließt das Andere nicht aus. Vor allem verwende ich gerne GUI basierte Editoren, wenn ich mit Anderen gleichzeitig über den Quellcode disktuiere und Änderungen vornehme. Am besten gefällt mir bei der Verwendung von VIM das ich direkt in der Shell bleibe und mir alle anderen Shell-Tools direkt zugänglich sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeder sollten ruhig seinen lieblings Editor verwenden dürfen, dass kann doch den Kollegen egal sein. Man kann sowieso jede Textdatei mit jedem Editor bearbeiten. VIM bietet aber auch Makros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nichts es gibt sie ja auch schon ewig. Aber mit Shellprogrammierkenntnissen ist sie zur Konfiguration, Überwachung und Automatisierung von Linux-Systemen das geeignetste Mittel. Auch für das Development ist VIM in Kombination mit den Shell Kommandos, den Interpretern, Makefiles, Linkern und Compilern eine tolle Alternative zu anderen IDEs. Wenn ich mir ein neues Linux System aufsetze hole ich meine Shell-Scripts von Github, führe diese aus und mein System ist größtenteils konfiguriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; dann vielleicht mit Pipes verketten ...&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pipes sind quasi die Superkräfte von der Shell und den Shellscripts, weil man mittels den Pipes und Redirects sehr schnell sehr komplexe und mächtige Programme erstellen kann. Indem vorgefertigte Shell-Kommandos verkettet werden und man eigene komplexere Programme aus all den verfügbaren Funktionalitäten erstellen kann, dass kompensiert auch wieder die fehlenden Objekte in gewisser weise, wie ein anderer User kritisiert hat.&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975518.html#7975518</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:08:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975496.html#7975496</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; toll und super so eine Linux Shell doch ist.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Shell bietet einen textbasierten Zugang zum gesamten Betriebssystem und erlaubt somit eine textbasierte Steuerung in Ergänzung zur grafischen. Eine Shell ist also für den Profi eine sehr gute Ergänzung - vor allem wenn es um das Automatisieren von routine Tätigkeiten geht. Wer also die Funktionsweise des Betriebssystems Linux verstehen will, muss sich zwangsläufig mit Shellscripts, C und er Linux-Architektur auseinandersetzen. Wer das nicht muss kann sich das auch sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere&lt;br&gt;Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop&lt;br&gt;zurückgegriffen wird.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich kennen nur Vi, Vim und ich arbeite sehr gerne mit diesem Texteditor, weil er auf eigentlich jedem System verfügbar ist und das umsonst und sehr mächtig ist er auch, was das Bearbeiten von Texten betrifft. Nichtsdestotrotz arbeite ich auch gerne mit Atom oder Sublimetext - ich finde das Eine schließt das Andere nicht aus. Vor allem verwende ich gerne GUI basierte Editoren, wenn ich mit Anderen gleichzeitig über den Quellcode disktuiere und Änderungen vornehme. Am besten gefällt mir bei der Verwendung von VIM das ich direkt in der Shell bleibe und mir alle anderen Shell-Tools direkt zugänglich sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; dann vielleicht mit Pipes verketten ...&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pipes sind quasi die Superkräfte von der Shell und den Shellscripts, weil man mittels den Pipes und Redirects sehr schnell sehr komplexe und mächtige Programme erstellen kann. Indem vorgefertigte Shell-Kommandos verkettet werden und man eigene komplexere Programme aus all den verfügbaren Funktionalitäten erstellen kann, dass kompensiert auch wieder die fehlenden Objekte in gewisser weise, wie ein anderer User kritisiert hat.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeder sollten ruhig seinen lieblings Editor verwenden dürfen, dass kann doch den Kollegen egal sein. Man kann sowieso jede Textdatei mit jedem Editor bearbeiten. VIM bietet aber auch Makros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nichts es gibt sie ja auch schon ewig. Aber mit Shellprogrammierkenntnissen ist sie zur Konfiguration, Überwachung und Automatisierung von Linux-Systemen das geeignetste Mittel. Auch für das Development ist VIM in Kombination mit den Shell Kommandos, den Interpretern, Makefiles, Linkern und Compilern eine tolle Alternative zu anderen IDEs. Wenn ich mir ein neues Linux System aufsetze hole ich meine Shell-Scripts von Github, führe diese aus und mein System ist größtenteils Konfiguriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975496.html#7975496</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:08:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975498.html#7975498</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; toll und super so eine Linux Shell doch ist.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Shell bietet einen textbasierten Zugang zum gesamten Betriebssystem und erlaubt somit eine textbasierte Steuerung in Ergänzung zur grafischen. Eine Shell ist also für den Profi eine sehr gute Ergänzung - vor allem wenn es um das Automatisieren von routine Tätigkeiten geht. Wer also die Funktionsweise des Betriebssystems Linux verstehen will, muss sich zwangsläufig mit Shellscripts, C und er Linux-Architektur auseinandersetzen. Wer das nicht muss kann sich das auch sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere&lt;br&gt;Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop&lt;br&gt;zurückgegriffen wird.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich kennen nur Vi, Vim und ich arbeite sehr gerne mit diesem Texteditor, weil er auf eigentlich jedem System verfügbar ist und das umsonst und sehr mächtig ist er auch, was das Bearbeiten von Texten betrifft. Nichtsdestotrotz arbeite ich auch gerne mit Atom oder Sublimetext - ich finde das Eine schließt das Andere nicht aus. Vor allem verwende ich gerne GUI basierte Editoren, wenn ich mit Anderen gleichzeitig über den Quellcode disktuiere und Änderungen vornehme. Am besten gefällt mir bei der Verwendung von VIM das ich direkt in der Shell bleibe und mir alle anderen Shell-Tools direkt zugänglich sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeder sollten ruhig seinen lieblings Editor verwenden dürfen, dass kann doch den Kollegen egal sein. Man kann sowieso jede Textdatei mit jedem Editor bearbeiten. VIM bietet aber auch Makros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nichts es gibt sie ja auch schon ewig. Aber mit Shellprogrammierkenntnissen ist sie zur Konfiguration, Überwachung und Automatisierung von Linux-Systemen das geeignetste Mittel. Auch für das Development ist VIM in Kombination mit den Shell Kommandos, den Interpretern, Makefiles, Linkern und Compilern eine tolle Alternative zu anderen IDEs. Wenn ich mir ein neues Linux System aufsetze hole ich meine Shell-Scripts von Github, führe diese aus und mein System ist größtenteils konfiguriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; dann vielleicht mit Pipes verketten ...&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pipes sind quasi die Superkräfte von der Shell und den Shellscripts, weil man mittels den Pipes und Redirects sehr schnell sehr komplexe und mächtige Programme erstellen kann. Indem vorgefertigte Shell-Kommandos verkettet werden und man eigene komplexere Programme aus all den verfügbaren Funktionalitäten erstellen kann, dass kompensiert auch wieder die fehlenden Objekte in gewisser weise, wie ein anderer User kritisiert hat.&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975498.html#7975498</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:08:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975491.html#7975491</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; toll und super so eine Linux Shell doch ist.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Shell bietet einen textbasierten Zugang zum gesamten Betriebssystem und erlaubt somit eine textbasierte Steuerung in ergänzung zur grafischen. Eine Shell ist also für den Profi eine sehr gute Ergänzung - vor allem wenn es um das Automatisieren von routine Tätigkeiten geht. Wer also die Funktionsweise des Betriebssystems Linux verstehen will, muss sich zwangsläufig mit Shellscripts, C und er Linux-Architektur auseinandersetzen. Wer das nicht muss kann sich das auch sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere&lt;br&gt;Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop&lt;br&gt;zurückgegriffen wird.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich kennen nur Vi, Vim und ich arbeite sehr gerne mit diesem Texteditor, weil er auf eigentlich jedem System verfügbar ist und das umsonst und sehr mächtig ist er auch, was das Bearbeiten von Texten betrifft. Nichtsdestotrotz arbeite ich auch gerne mit Atom oder Sublimetext - ich finde das Eine schließt das Andere nicht aus. Vor allem verwende ich gerne GUI basierte Editoren, wenn ich mit Anderen gleichzeitig über den Quellcode disktuiere und Änderungen vornehme. Am besten gefällt mir bei der Verwendung von VIM das ich direkt in der Shell bleibe und mir alle anderen Shell-Tools direkt zugänglich sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeder sollten ruhig seinen lieblings Editor verwenden dürfen, dass kann doch den Kollegen egal sein. Man kann sowieso jede Textdatei mit jedem Editor bearbeiten. VIM bietet aber auch Makros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nichts es gibt sie ja auch schon ewig. Aber mit Shellprogrammierkenntnissen ist sie zur Konfiguration, Überwachung und Automatisierung von Linux-Systemen das geeignetste Mittel. Auch für das Development ist VIM in Kombination mit den Shell Kommandos, den Interpretern, Makefiles, Linkern und Compilern eine tolle Alternative zu anderen IDEs. Wenn ich mir ein neues Linux System aufsetzen hole ich meine Shell-Scripts von Github, führe diese aus und mein System ist größtenteils Konfiguriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975491.html#7975491</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:08:44Z</dc:date>
    </item>
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      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975492.html#7975492</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; toll und super so eine Linux Shell doch ist.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Shell bietet einen textbasierten Zugang zum gesamten Betriebssystem und erlaubt somit eine textbasierte Steuerung in Ergänzung zur grafischen. Eine Shell ist also für den Profi eine sehr gute Ergänzung - vor allem wenn es um das Automatisieren von routine Tätigkeiten geht. Wer also die Funktionsweise des Betriebssystems Linux verstehen will, muss sich zwangsläufig mit Shellscripts, C und er Linux-Architektur auseinandersetzen. Wer das nicht muss kann sich das auch sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere&lt;br&gt;Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop&lt;br&gt;zurückgegriffen wird.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich kennen nur Vi, Vim und ich arbeite sehr gerne mit diesem Texteditor, weil er auf eigentlich jedem System verfügbar ist und das umsonst und sehr mächtig ist er auch, was das Bearbeiten von Texten betrifft. Nichtsdestotrotz arbeite ich auch gerne mit Atom oder Sublimetext - ich finde das Eine schließt das Andere nicht aus. Vor allem verwende ich gerne GUI basierte Editoren, wenn ich mit Anderen gleichzeitig über den Quellcode disktuiere und Änderungen vornehme. Am besten gefällt mir bei der Verwendung von VIM das ich direkt in der Shell bleibe und mir alle anderen Shell-Tools direkt zugänglich sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeder sollten ruhig seinen lieblings Editor verwenden dürfen, dass kann doch den Kollegen egal sein. Man kann sowieso jede Textdatei mit jedem Editor bearbeiten. VIM bietet aber auch Makros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nichts es gibt sie ja auch schon ewig. Aber mit Shellprogrammierkenntnissen ist sie zur Konfiguration, Überwachung und Automatisierung von Linux-Systemen das geeignetste Mittel. Auch für das Development ist VIM in Kombination mit den Shell Kommandos, den Interpretern, Makefiles, Linkern und Compilern eine tolle Alternative zu anderen IDEs. Wenn ich mir ein neues Linux System aufsetzen hole ich meine Shell-Scripts von Github, führe diese aus und mein System ist größtenteils Konfiguriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975492.html#7975492</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:08:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975493.html#7975493</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; toll und super so eine Linux Shell doch ist.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Shell bietet einen textbasierten Zugang zum gesamten Betriebssystem und erlaubt somit eine textbasierte Steuerung in Ergänzung zur grafischen. Eine Shell ist also für den Profi eine sehr gute Ergänzung - vor allem wenn es um das Automatisieren von routine Tätigkeiten geht. Wer also die Funktionsweise des Betriebssystems Linux verstehen will, muss sich zwangsläufig mit Shellscripts, C und er Linux-Architektur auseinandersetzen. Wer das nicht muss kann sich das auch sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere&lt;br&gt;Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop&lt;br&gt;zurückgegriffen wird.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich kennen nur Vi, Vim und ich arbeite sehr gerne mit diesem Texteditor, weil er auf eigentlich jedem System verfügbar ist und das umsonst und sehr mächtig ist er auch, was das Bearbeiten von Texten betrifft. Nichtsdestotrotz arbeite ich auch gerne mit Atom oder Sublimetext - ich finde das Eine schließt das Andere nicht aus. Vor allem verwende ich gerne GUI basierte Editoren, wenn ich mit Anderen gleichzeitig über den Quellcode disktuiere und Änderungen vornehme. Am besten gefällt mir bei der Verwendung von VIM das ich direkt in der Shell bleibe und mir alle anderen Shell-Tools direkt zugänglich sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeder sollten ruhig seinen lieblings Editor verwenden dürfen, dass kann doch den Kollegen egal sein. Man kann sowieso jede Textdatei mit jedem Editor bearbeiten. VIM bietet aber auch Makros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nichts es gibt sie ja auch schon ewig. Aber mit Shellprogrammierkenntnissen ist sie zur Konfiguration, Überwachung und Automatisierung von Linux-Systemen das geeignetste Mittel. Auch für das Development ist VIM in Kombination mit den Shell Kommandos, den Interpretern, Makefiles, Linkern und Compilern eine tolle Alternative zu anderen IDEs. Wenn ich mir ein neues Linux System aufsetze hole ich meine Shell-Scripts von Github, führe diese aus und mein System ist größtenteils Konfiguriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975493.html#7975493</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:08:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975497.html#7975497</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; toll und super so eine Linux Shell doch ist.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Shell bietet einen textbasierten Zugang zum gesamten Betriebssystem und erlaubt somit eine textbasierte Steuerung in Ergänzung zur grafischen. Eine Shell ist also für den Profi eine sehr gute Ergänzung - vor allem wenn es um das Automatisieren von routine Tätigkeiten geht. Wer also die Funktionsweise des Betriebssystems Linux verstehen will, muss sich zwangsläufig mit Shellscripts, C und er Linux-Architektur auseinandersetzen. Wer das nicht muss kann sich das auch sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere&lt;br&gt;Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop&lt;br&gt;zurückgegriffen wird.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich kennen nur Vi, Vim und ich arbeite sehr gerne mit diesem Texteditor, weil er auf eigentlich jedem System verfügbar ist und das umsonst und sehr mächtig ist er auch, was das Bearbeiten von Texten betrifft. Nichtsdestotrotz arbeite ich auch gerne mit Atom oder Sublimetext - ich finde das Eine schließt das Andere nicht aus. Vor allem verwende ich gerne GUI basierte Editoren, wenn ich mit Anderen gleichzeitig über den Quellcode disktuiere und Änderungen vornehme. Am besten gefällt mir bei der Verwendung von VIM das ich direkt in der Shell bleibe und mir alle anderen Shell-Tools direkt zugänglich sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeder sollten ruhig seinen lieblings Editor verwenden dürfen, dass kann doch den Kollegen egal sein. Man kann sowieso jede Textdatei mit jedem Editor bearbeiten. VIM bietet aber auch Makros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nichts es gibt sie ja auch schon ewig. Aber mit Shellprogrammierkenntnissen ist sie zur Konfiguration, Überwachung und Automatisierung von Linux-Systemen das geeignetste Mittel. Auch für das Development ist VIM in Kombination mit den Shell Kommandos, den Interpretern, Makefiles, Linkern und Compilern eine tolle Alternative zu anderen IDEs. Wenn ich mir ein neues Linux System aufsetze hole ich meine Shell-Scripts von Github, führe diese aus und mein System ist größtenteils Konfiguriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; dann vielleicht mit Pipes verketten ...&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pipes sind quasi die Superkräfte von der Shell und den Shellscripts, weil man mittels den Pipes und Redirects sehr schnell sehr komplexe und mächtige Programme erstellen kann. Indem vorgefertigte Shell-Kommandos verkettet werden und man eigene komplexere Programme aus all den verfügbaren Funktionalitäten erstellen kann, dass kompensiert auch wieder die fehlenden Objekte in gewisser weise, wie ein anderer User kritisiert hat.&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975497.html#7975497</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:08:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975519.html#7975519</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; toll und super so eine Linux Shell doch ist.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Shell bietet einen textbasierten Zugang zum gesamten Betriebssystem und erlaubt somit eine textbasierte Steuerung in Ergänzung zur grafischen. Eine Shell ist also für den Profi eine sehr gute Ergänzung - vor allem wenn es um das Automatisieren von Routinetätigkeit geht. Wer also die Funktionsweise des Betriebssystems Linux verstehen will, muss sich zwangsläufig mit Shellscripts, C und er Linux-Architektur auseinandersetzen. Wer das nicht muss kann sich das auch sparen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere&lt;br&gt;Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop&lt;br&gt;zurückgegriffen wird.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich kennen nur Vi, Vim und ich arbeite sehr gerne mit diesem Texteditor, weil er auf eigentlich jedem System verfügbar ist und das umsonst und sehr mächtig ist er auch, was das Bearbeiten von Texten betrifft. Nichtsdestotrotz arbeite ich auch gerne mit Atom oder Sublimetext - ich finde das Eine schließt das Andere nicht aus. Vor allem verwende ich gerne GUI basierte Editoren, wenn ich mit Anderen gleichzeitig über den Quellcode disktuiere und Änderungen vornehme. Am besten gefällt mir bei der Verwendung von VIM das ich direkt in der Shell bleibe und mir alle anderen Shell-Tools direkt zugänglich sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige.&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jeder sollte ruhig seinen lieblings Editor verwenden dürfen, dass kann doch den Kollegen egal sein. Man kann sowieso jede Textdatei mit jedem Editor bearbeiten. VIM bietet aber auch Makros.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell?&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nichts es gibt sie ja auch schon ewig. Aber mit Shellprogrammierkenntnissen ist sie zur Konfiguration, Überwachung und Automatisierung von Linux-Systemen das geeignetste Mittel. Auch für das Development ist VIM in Kombination mit den Shell Kommandos, den Interpretern, Makefiles, Linkern und Compilern eine tolle Alternative zu anderen IDEs. Wenn ich mir ein neues Linux System aufsetze hole ich meine Shell-Scripts von Github, führe diese aus und mein System ist größtenteils konfiguriert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;PS: &lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; dann vielleicht mit Pipes verketten ...&lt;br&gt;&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pipes sind quasi die Superkräfte von der Shell und den Shellscripts, weil man mittels den Pipes und Redirects sehr schnell sehr komplexe und mächtige Programme erstellen kann. Indem vorgefertigte Shell-Kommandos verkettet werden und man eigene komplexere Programme aus all den verfügbaren Funktionalitäten erstellen kann, dass kompensiert auch wieder die fehlenden Objekte in gewisser weise, wie ein anderer User kritisiert hat.&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:08:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975519.html#7975519</guid>
      <dc:creator>MIMI</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T09:08:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975481.html#7975481</link>
      <description>&lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2fW5Z2z6pXM&amp;t=76" rel="noopener" target="_blank"&gt;https:/&lt;wbr/&gt;/&lt;wbr/&gt;www.youtube.com/&lt;wbr/&gt;watch?&lt;wbr/&gt;v=2fW5Z2z6pXM&amp;&lt;wbr/&gt;t=76&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;:D&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 08:16:40 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975481.html#7975481</guid>
      <dc:creator>colo</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T08:16:40Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(7): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975467.html#7975467</link>
      <description>PS ist toll und löst 99% aller Probleme unter Windows. Aber es zeigt auch, dass man Betriebssystem und Shell gemeinsam betrachten muss. Und Designschwächen von Windows (fehlende APIs, GUI-lastiges Config Mgmt, Registrylastigkeit...) kann auch die PS nicht korrigieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Unix Seite wiederum hat eine syntaktisch komplexe Shell, die für Anfänger vielleicht schwer zugänglich ist, kann dafür aber wieder auf ein ganz einfaches, ballaststoffarmes und hochmodulares Betriebssystem und seine Hunderten Tools und APIs zugreifen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 05:06:28 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975467.html#7975467</guid>
      <dc:creator>Paulas_Papa</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T05:06:28Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(7): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975466.html#7975466</link>
      <description>wie du selbst sagst - das ist NICHT Airplane Off/On. Das ist maximal etwas ähnliches. Und wie du ja beim Googeln gemerkt hast, nicht unriskant. Du kannst dir damit ziemliche Unordnung in den Netzwerkstack bringen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich habe ein paar Stunden auf den Dreck investiert, weil meine Mutter das ständig unbeabsichtigt auslöst und dann nicht mehr zurück findet. Es gibt auch die andere Lösung über die GUI-Automatisierung. Ähnlich krampfhaft. &lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 04:46:44 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975466.html#7975466</guid>
      <dc:creator>Paulas_Papa</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-16T04:46:44Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(6): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975464.html#7975464</link>
      <description>Getestet nur unter Windows 10:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class=code&gt;&lt;pre&gt;&#xD;
[CmdletBinding()] Param (&#xD;
    [Parameter(Mandatory=$true)][ValidateSet('Off', 'On')][string]$FlightMode&#xD;
)&#xD;
&#xD;
If ((Get-Service bthserv).Status -eq 'Stopped') { Start-Service bthserv }&#xD;
Add-Type -AssemblyName System.Runtime.WindowsRuntime&#xD;
$asTaskGeneric = ([System.WindowsRuntimeSystemExtensions].GetMethods() | ? { $_.Name -eq 'AsTask' -and $_.GetParameters().Count -eq 1 -and $_.GetParameters()[0].ParameterType.Name -eq 'IAsyncOperation`1' })[0]&#xD;
Function Await($WinRtTask, $ResultType) {&#xD;
    $asTask = $asTaskGeneric.MakeGenericMethod($ResultType)&#xD;
    $netTask = $asTask.Invoke($null, @($WinRtTask))&#xD;
    $netTask.Wait(-1) | Out-Null&#xD;
    $netTask.Result&#xD;
}&#xD;
[Windows.Devices.Radios.Radio,Windows.System.Devices,ContentType=WindowsRuntime] | Out-Null&#xD;
[Windows.Devices.Radios.RadioAccessStatus,Windows.System.Devices,ContentType=WindowsRuntime] | Out-Null&#xD;
Await ([Windows.Devices.Radios.Radio]::RequestAccessAsync()) ([Windows.Devices.Radios.RadioAccessStatus]) | Out-Null&#xD;
$radios = Await ([Windows.Devices.Radios.Radio]::GetRadiosAsync()) ([System.Collections.Generic.IReadOnlyList[Windows.Devices.Radios.Radio]])&#xD;
$bluetooth = $radios | ? { $_.Kind -eq 'Bluetooth' }&#xD;
[Windows.Devices.Radios.RadioState,Windows.System.Devices,ContentType=WindowsRuntime] | Out-Null&#xD;
&#xD;
switch ($FlightMode) {&#xD;
       "On" {&#xD;
            Get-NetAdapter | ? PhysicalMediaType -eq "Native 802.11" | Disable-NetAdapter -Confirm:$false &#xD;
            Await ($bluetooth.SetStateAsync("Off")) ([Windows.Devices.Radios.RadioAccessStatus]) | Out-Null&#xD;
            }&#xD;
       "Off" {&#xD;
             Get-NetAdapter | ? PhysicalMediaType -eq "Native 802.11" | Enable-NetAdapter&#xD;
             Await ($bluetooth.SetStateAsync("On")) ([Windows.Devices.Radios.RadioAccessStatus]) | Out-Null&#xD;
       }     &#xD;
}&#xD;
&#xD;
&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Den BT-Teil hab ich gut aus dem Netz gestohlen (&lt;a href="https://superuser.com/questions/1168551/turn-on-off-bluetooth-radio-adapter-from-cmd-powershell-in-windows-10" rel="noopener" target="_blank"&gt;https:/&lt;wbr/&gt;/&lt;wbr/&gt;superuser.com/&lt;wbr/&gt;questions/&lt;wbr/&gt;1168551/&lt;wbr/&gt;turn-on-off-bluetooth-radio-adapter-from-cmd-powershell-in-windows-10&lt;/a&gt; ), der WLAN-Adapter ist eh klar.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich hab auch leider in keinem Gerät ein WWAN-Modul, aber da könnte beim Get-NetAdapter als PhysicalMediaType "Wireless WAN" zurückkommen.&lt;br&gt;Es könnte auch sein, dass das von WinRT eh schon zurückkommt und dann so wie "Bluetooth" einfach nur zu filtern ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und nein, das steuert jetzt nicht direkt die &lt;i&gt;Funktion&lt;/i&gt; "Airplane mode", Du hast deshalb kein Flugzeug im Systray, aber der Effekt ist der Selbe.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 23:27:07 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975464.html#7975464</guid>
      <dc:creator>Glockman</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T23:27:07Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(6): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975462.html#7975462</link>
      <description>Jetzt bin ich neugierig auf Eure weitere Unterhaltung! Aus laienhaftem Interesse heraus.&lt;br&gt;Weil glaub ich Glockman ja ziemlich Ahnung hat, und auch ich Dir das nicht absprechen kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besprecht das doch bitte weiter, konstruktiv und informativ auch fuer Mitlesende!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Besten Dank,&lt;br&gt;j.&lt;br&gt;&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 22:42:10 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975462.html#7975462</guid>
      <dc:creator>Psychopath</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T22:42:10Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(5): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975460.html#7975460</link>
      <description>Das weiß ich alles, keine Angst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und jetzt schreib ein PS, das die normalste Sache der Welt macht: Flightmode on/Off. Genau das brauche ich nämlich!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und du wirst Dutzende solcher Fehlstellen finden. Einfach weil MS in Maus &amp; GUI denkt und nicht wie ein Unix Entwickler über kleine leichtgewichtige Programme und APIs, die sich verketten und wiederverwenden lassen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Viele Windows Funktionen lassen sich überhaupt nur über PS automatisieren, wenn du sie quasi per Tastatur oder Screenscraping „fernbedienst“. Was mehr als peinlich ist. Stell dir einfach automatisiertes Testen ohne API vor. Krank.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 22:24:55 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975460.html#7975460</guid>
      <dc:creator>Paulas_Papa</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T22:24:55Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(4): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975458.html#7975458</link>
      <description>&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt; Ja, die Powershell beherrscht nur einen Bruchteil der Funktionalitäten, die&lt;br&gt;Windows und seine Utilities im GUI oder sonst irgendwie zur Verfügung stellen. &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;Mit Verlaub, das ist Unsinn.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die PowerShell ist sehr mächtig, sie greift auf das komplette .NET Framework zurück und auf WMI zu - und damit hast Du sämtliche Funktionen, die Du in der GUI hast, auch in der PS. Und zusätzlich noch einen Haufen anderer, die Du in der GUI &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; hast, weil es schlichtweg kein GUI für die Funktionen gibt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Es gibt vielleicht nicht für jeden Schmarren ein Cmdlet - aber das heißt nicht, dass es mit der PS nicht machbar ist.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 22:05:28 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975458.html#7975458</guid>
      <dc:creator>Glockman</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T22:05:28Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(3): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975448.html#7975448</link>
      <description>Ja, die Powershell beherrscht nur einen Bruchteil der Funktionalitäten, die Windows und seine Utilities im GUI oder sonst irgendwie zur Verfügung stellen. Das ist eine Katastrophe.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Versuch mal, ein PS zu erstellen, mit dem du den PC in den Flightmode versetzt oder wieder daraus zurückholst.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Und dazu muss man auch noch eine teilweise sinnlose Klassenhierarchie erlernen. Die ist wiederum in verschiedenen Ms Anwendungen unterschiedlich. VB # PS # MS Access...&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 18:54:53 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975448.html#7975448</guid>
      <dc:creator>Paulas_Papa</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T18:54:53Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re(2): Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975446.html#7975446</link>
      <description>Ich gehe eigentlich sogar weiter und behaupte dass die Powershell einer Bash/Dash/... o.ä. aufgrund ihrer Kenntnisse von Objekten statt nur Textzeilen weit überlegen ist. Die Syntax ist ... sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Das ist die der Bash aber auch sobald es darum geht Leerzeichen oder Sonderzeichen korrekt zu verarbeiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Einziges Argument gegen die Powershell ist wohl, dass sie nicht so durchgängig verwendbar ist wie ihre Linux Gegenstücke.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 18:31:14 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975446.html#7975446</guid>
      <dc:creator>Somnatic</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T18:31:14Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975445.html#7975445</link>
      <description>Bedenke, wie lange MS gebraucht hat, bis sie überrissen haben, wie wichtig eine mächtige Shell ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Und dass du TSO kennst und zu schätzen weißt, ehrt dich. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Es hat ja auch rund 30 Jahre gedauert, bis man verstanden hat, dass dezentrales Computing weitestgehend für die Fisch ist und zentrale, mächtige Serverlandschaften in Kombination mit schlanken dezentralen Terminals besser sind. Das nennt man jetzt halt Cloud. Damals nannte man es OS390 oder MVS.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Vorteil, jedes Programm oder Kommando mit sämtlichen Parametern aus einem zentralen Source Code (Shell) heraus aufrufen und verketten zu können, ist ein wirklicher Vorteil. Das kannst du nicht mit der dummen Maus-Schubserei unter MS vergleichen. Das ist der Kern von DevOps und wie du richtig sagst, 40 Jahre alt. So alt wie Linux halt ist. Denn dadurch, dass menschliche Arbeit plötzlich Code wird und damit wiederholbar, übertragbar, verallgemeinerbar, wiederverwendbar, versionierbar, debugbar...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Plötzlich werden alle Disziplinen des Software Engineering auf Betriebsaktivitäten anwendbar. Und es entsteht dadurch eine Kultur, lieber einmal mehr nachzudenken und ein Skript zu schnitzen, als 15 Befehle manuell ins System zu stammeln - mit allen Fehlern und Risiken.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 18:24:58 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975445.html#7975445</guid>
      <dc:creator>Paulas_Papa</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T18:24:58Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Re: Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975436.html#7975436</link>
      <description>Es kommt wohl darauf an, was man machen will. Für den 0815-User bringts wohl nicht viel Mehrwert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Unter Windows gibts ja die PowerShell, die vergleichbar, wenn auch nicht so fortgeschritten ist. Bevor ich mir aber den Wahnsinn mit der kryptischen Syntax und den tausenden Parametern, die man auswendig können muss, antu, schreib ich lieber ein C#-Script in LINQPad.&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 15:47:34 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975436.html#7975436</guid>
      <dc:creator>hellbringer</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T15:47:34Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist so toll an einer Linux Shell?</title>
      <link>http://forum.geizhals.at/t898354,7975435.html#7975435</link>
      <description>Mir brennt diese Frage wie Zunder unter den Fingernägeln. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Von meinen jüngeren Kollegen (unter 30) höre ich immer wieder wie toll und super so eine Linux Shell doch ist. Wenn ich dann sehe wie die Leute arbeiten mit zig Terminals und offenen Shells am Schirm und sich seitenlange Befehlstrümmer in Editoren - meistens in irgendeiner grafischen Oberfläche - zusammenstöpseln, dann vielleicht mit Pipes verketten ... nein, ich kapiers nicht. Manch einer versucht mir dann zu erklären wie super komfortabel dann die Editoren wie vi oder emacs sind, aber für längere Scripts dann erst wieder auf Gui basierte Produkte mit Mausinput am Desktop zurückgegriffen wird. Spätestens wenns darum geht Logfiles zu filtern, lesen, sortieren und analysieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich schüttel bei sowas nur den Kopf. Wenn der böse Onkel - also ich - aus dem Mittelalter erzählt und diesselbe Tätigkeit in einem ISPF Edit, gepimpt mit ein paar Editmacros, innerhalb Sekunden erledige. Freue ich mich eigentlich über den vorsinnflutlichen Greenscreen mit seinen 8 Farben, Line und Primary Commands, die mit sprechenden Namen tun, wie sie heißen ohne Sonderzeichensyntax die je nach Tastatur anders zu tippen ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Also bitte, was genau ist nun so fortschrittlich an dieser Linuxshell? Für mich ists ein TSO ohne ISPF. Und da waren wir vor über 40 Jahren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;pong&lt;br/&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Jul 2019 15:42:20 GMT</pubDate>
      <guid>http://forum.geizhals.at/t898354,7975435.html#7975435</guid>
      <dc:creator>pong</dc:creator>
      <dc:date>2019-07-15T15:42:20Z</dc:date>
    </item>
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