hatte jamand Probleme mit IBM's Deskstar 60GXP?
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hatte jamand Probleme mit IBM's Deskstar 60GXP?
Kasgoroth
18.06.2001, 19:42:10
ich weiß das es mit 75GXP welceh gab. Und da ich gerade dabei bin
mir ein neues System zuzulegen interessiert mich das natürlich ganz
besonders. *g* Wenn wir schon beim neuen System sind:

Ich suche nach einer billigeren Alternative um es noch ne Weile in
der pc-welt auszuhalten, sprich Duron Klasse... hmm, 800MHz denk
ich. Aber es ist echt eine Weile her das ich mir was gekauft hab,
deshalb bitte ich nun alle die gerade am Laufenden sind mir
auszuhelfen.

Die perfekte Vision wäre ein Dual Duron system (Athlon wäre viel zu
teuer für mich)
-------
Vergleich:
Duron 800MHz = ca 900 ATS
T-Bird 900MHz = ca 1700 ATS
-------
dh: ich kaufe jetzt einen CPU und kann später noch nen zweiten
dazukaufen. Irgendwas sagt mir nur das es keine dual-durnos gibt,
oder lieg ich da falsch?

Oder würdet ihr mir davon abraten jetzt noch einen Duron zu kaufen?
Sollte ich da lieber den billigsten Athlon nehmen, oder ein MB mit
Duron/Athlon Unterstützung? Was sind denn die guten? ABIT und ASUS?
Soweit ich weiß sind das gute Hersteller, aber kann mir jemand ein
bestimmtes Produkt von denen empfehlen?

tja, benutzen werd ich es für vieles, also gehört ein Gleichgewicht
zwischen PhotoShop, Spielen, Office, evtl. auch 3D MAX was sicher
nicht leicht ist, irgendeine Anwendung wird immer leiden müssen,
aber ALLES ist nun echt besser als mein derzeitiger 200MMX mit
64RAm oldtimer ;)

büdde helft ma.

greetz
Kasgoroth ~kasgoroth@gmx.at~
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..
das wollt ich schon immer wissen
Kasgoroth
18.06.2001, 23:07:04
RAID, whaa ich hoffe du schaust hier wieder vorbei ?-)
Du hast es sicher so ähnlich gmacht wie ich es mir vorstelle. Allso
ich fang mal an und bitte korrigiert mich wenn ich wo falsch liege.

Jede Festplatte sollte im Optimalfall am eigenen "String" (so nennt
sich das, oder?) hängen, da es aber nicht empfohlen wird
CD/DVD'Rom's zusammen mit den HDD's auf einem zu betreiben sollten
auch die getrennt werden. Hinzu kommt auch noch die Tatsache, dass
für beste/sicherste Ergebnisse mit direkten CD-ROM Kopien (sprich
ohne eine Temporäre Datei auf der Festplatte zu erstellen - On The
Fly, von disk zu disk) auch die CD/DVD-ROM Laufwerke getrennt
werden müssen/sollten. Was mir nun vorschwebt:

CD-ROM und Writer je an einem String/Kabel(?) am MB angeschlossen
und für eventuelle Festplatten einen RAID-Controller (kann wer
einen guten empfehlen? Ist dieser Promise RAID gut?). Soweit ich
weiß haben die RAID-Controller meistens 2 Anschlüsse, da kommt noch
eine weitere Frage auf: Was machen, wenn man 3 Platten betreiben
will und zwar IDE? Also die beste Konfiguration ist doch:

HDD 1 - OS, nicht mehr als 9GB (4 reichen vollkommen aus)
HDD 3 - so groß wie's nur geht, platte für Daten
HDD 2 - eigene Platte für's swap/page-file (hab schon mehrmals
gehört das es eine gute Idee sei, für swapfiles eine eigene Platte
zu nehmen, nicht größer als 4GB um nicht allzusehr verschwenderisch
zu sein, da stellt sich nun doe Frage ob das wirklich dem Aufwand
genüge tut, ob's sich lohnt? Und wie schnell sollte die Platte
sein? Wenn man nun ne alte hätte, die aber schon langsam ist  -
bringt das dann noch was?

Fragen über Fragen, ich leg mich dann mal auf die Lauer, denn man
soll auch nicht übertreiben... mit der Fragerei |-D
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.....
Re: Re: Re: Re: Re: hatte jamand Probleme mit IBM's Deskstar 60GXP?
19.06.2001, 21:52:24
Wenn schon übertakten, dann 800@933 (7x133) oder 1000 (7,5x133) mit
133MHz FSB, das bringt bei weitem mehr als ein höhrere
Multiplikator. Damit ein Board ordentlich startet, sollte auch
die "Core"-Spannung des Prozessors erhöht werden (L7 Brücken
schließen)... Die Frage ist nur ob ein 800er mit 1064Mhz starten
kann, denn das BIOS weiß beim Booten noch nichts von einem
niedrigerem Multiplikator (8x100=800, 8x133=1064). Nicht jede CPU
läßt sich auf das selbe Niveau übertakten. Mein Duron 750 startet
mit 1000 und wechselt dann auf 933 :) Stabil sollte das mit 1,75V
zu betreiben sein. Ein guter "Streßtest" ist z.B. 3Dmark2000 der im
Dauerlauf zwei Stunden durchrasselt. Gute Kühlung ist natürlich
auch wichtig.

Software-Raid verbraucht CPU-Zeit und wieviel hängt von der
Anwendung an... einem Spiel das Nachladet wird das eher wurscht
sein. Bei einer Datenbank die im GB liegt, wird sicher mehr
benötigt. Ein günstiger Brenner mit CD-RW ist allerdings die
wirtschaftlichere und sichere Methode für ein Backup. Solltest Du
nur "stripen" ist es leider so, daß bei einem Datenfehler auf einer
Platte, die gesamten Daten der entsprechenden Datei kaputt sind.
Sollte gar eine Platte crashen, kannst alles "müllen".

Raid-Controller mit eigenem Prozessor (meist i960) und eigenem
Cache kosten so ab 6200,- (sie Geizhals ;) ) und die machen das
Raid in Hardware, deswegen kostet es keine CPU-Zeit. Außerdem
unterstützen sie mehrere Standards mit mehreren Platten.

liebe Grüße,

Eliot.

Nachtrag zu CAS: wie ich schon mal erklärt habe, heißt Latency, daß
ne Menge Zeit mit Warten vergehen, bis sich überhaupt etwas tut...
ergo CPU sagt "Du ich hätte da gerne mal die Daten von
[Adresse]" .. und der Speicher sagt "Wart' doch mal, ich muß mich
auf diese herabwürdigende Art Deiner Behandlung erst mal seelisch
vorbereiten" :) Nach 3 Zyklen "Hier sind sie" CPU "danke, ganz
lieb, aber könntest Du mir auch die Daten von [Adresse]
holen?" "Klar, wennst 'kurz' dranbleibst" *wart*

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