Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
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Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 16:45:56
Hi

Also es geht um das Alkoholverbot an Bahnhöfen.

Natürlich ist grundlegend mal zu sagen das sich Österreich wegen den Flüchtlingen nicht verändert.
Es verändern sich gewisse Dinge die früher überhauptnicht notwendig waren, aber das hat mit Flüchtlingen nichts zu tun, es ist meistens einfach ein allgemeines Männerproblem das es eh immer schon gab, man hat es nur jetzt bemerkt, wie z.b. die massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln zu Neujahr 2016, die gab es eh immer schon, es war auch immer schon ein Männerproblem, man hat es nur jetzt irgendwie bemerkt, weil früher hat man das nicht gesehen, irgendwie halt.

http://derstandard.at/2000052617743/Alkoholverbot-auf-Wiener-Bahnhoefen-OeBB-und-Opposition-stimmen-Haeupl-zu

Hier der Artikel.

Lustig ist das es da ein Lied von so einer Proloband gibt (https://youtu.be/7_EM5P3d2iw?t=17 ).. hier irgendwie sehr passend.

Musste lachen, da gibt es einen Vorschlag, der leider Notwendig geworden ist und anhand der massiven Männerproblemen auf Bahnhöfen wohl wirklich Sinn macht. Alle sind dafür... nur ein kleines Dorf .. der Grünen ist natürlich DAGEGEN! .. weil naja.. DAGEGEN!

Statt Alkoholverbot wollen die Grünen mehr Sozialarbeiter einsetzen um dem Männerproblem Herr zu werden, wie die Vergangenheit beweist funktioniert das seit langer Zeit sehr gut, es hat sich herausgestellt das die Männer die Männerprobleme verursachen sehr positiv auf Sozialarbeit reagieren und sie sehr ernst nehmen, abgesehen davon verstehe ich die Grünen, schließlich müssen die Bummelstudenten die sie wählen ja einen Job bekommen. Aber ja, gut zureden ist sicherlich die Lösung, schließlich nehmen die betroffenen Männer kleine Mädchen mit Genderfibel sehr ernst.

Nicht falsch verstehen, ich bin eig. auch gegen ein Alkoholverbot an Bahnhöfen weil das eigentlich nicht notwendig sein sollte.. aber irgendwie muss man diesen Männerproblemen ja Herr werden und besser man macht sowas als garnichts (was meistens der Fall ist).


Aber ja DAGEGEN!.. Warum richtet man nicht einfach eine weitere Hotline ein für Probleme mit Männerproblemen am Bahnhof?

Immer diese Männer.. es ist einfach schrecklich, es wäre so schön ohne diesen Männerproblemen.



15.02.2017, 16:51 Uhr - Editiert von novate, alte Version: hier
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Re(2): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 19:04:16
Und weil du so Bildungsnah bist stimmt das natürlich alles nicht.


Mit deiner übarragenden Intelligenz hast du es sogar geschafft 2 ZWEI Wörter aus dem Zusammenhang zu reißen und als Grundlage für dein Nichtargument zu verwenden.

Weil Köln und Österreich das ist nicht das selbe, mit deiner fantastischen Intelligenz hast du das natürlich leicht bemerkt.. aber das sich ein gewisses Phänomen über eine Vielzahl an öffentlichen Plätzen wo man sich sammeln kann ausbreitet (wie z.b. Bahnhöfe) das weißt du schon oder?

Aso na.. sry habe ja vergessen.. alles nur von Rechten erfunden.

W-Lan abschalten und Alk abschaffen tut man nämlich auch bei uns.. aber NATÜRLICH wegen den Fpö Wählern die dort herumhängen und die Bevölkerung verunsichern.

WoW ! Also so Bildungsnah, die ist schon fast in dir drinnen so bildungsnah wie du bist.

Schau.. ich bin halt mit einer relativ hübschen Frau beweibt und die muss leider z.b. am Praterstern umsteigen und sie wird dort belästigt und zwar häufig, leider verstehen gewisse Personengruppen kein "Nein" oder "Lass mich in Ruhe".., ich mache mir Sorgen um sie und sie fühlt sich unwohl und hat manchmal auch bammel dort.

Aber das ist ja lt dir sicher nur rechtes Geplärre.., ich frage mich halt nur was in so manchen Köpfen eigentlich schief rennt wenn man diese Entwicklung gutheißt oder noch besser.. den Leuten die sich unwohl fühlen auch noch unterstellt blöd oder rechtsradikal zu sein.. also, was rennt schief in deinem Kopf du Intelligenzler das du diese ganzen Entwicklungen belächelst? Hast du keine Frau in deinem Leben die dir am Herzen liegt oder evtl in der Zukunft mal Kids und da vllt eine Tochter wo du das alles nicht so toll finden würdest wenn die von einer Traube afghanischer Flüchtlinge umzingelt und belästigt wird.. weil das passiert, ja das passiert nicht nur am Schreibtisch böser rechter Schreiberlinge.. es passiert echt und den Leuten die es betrifft ist das extrem unangenehm, die Frauen haben teilweise Angst.. ist lustig oder? Rechts und bildungsfern sind die.. echt.. sry :-/


15.02.2017, 19:23 Uhr - Editiert von novate, alte Version: hier
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Re: Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 19:36:44
Deine Pseudopolemik ist lächerlich und das "Alkoholproblem" ist eigentlich kein Alkoholproblem, sondern ein geschäftliches Problem. Alkohol und Drogen gab es immer schon an Plätzen wie Bahnhöfen und dass es zu Drogenszenen kommt, ist in einer Großstadt nichts ungewöhnliches - Stichwort: Karlsplatz. Wie sich die Drogenszenen seit den 1990er Jahren in Wien entwickelt haben, kann man hier nachlesen (für die Interessierten):

https://www.vice.com/alps/article/geschichte-von-wiens-drogenumschlagplaetzen

Im Artikel findet sich dann auch folgendes Zitat:

Ähnlich wie rund um die Josefstädter Straße und die Thaliastraße habe es auch Probleme mit Cannabis-Handel gegeben, aber genau wie dort sei dieses Problem auch am Praterstern stark rückläufig, erklärt Jäger: "Der Praterstern war immer ein Treffpunkt Menschen am Rand der Gesellschaft. Das ist schon mindestens so, seit ich in Wien bin—und das sind jetzt über 35 Jahre." Drogenhandel spiele dort neben Alkoholismus, Armut und Obdachlosigkeit nur eine Teilrolle.


Warum ist es also jetzt "plötzlich" ein Problem? Die ÖBB haben mit viel Aufwand aus den Bahnhöfen Einkaufszentren gemacht und müssen nun dafür sorgen, dass das Geschäft nicht gestört wird. Es ist offensichtlich, dass die ÖBB hinter diesem Ansinnen steht. Das bringt uns zu deinem Absatz hier:

Es verändern sich gewisse Dinge die früher überhauptnicht notwendig waren, aber das hat mit Flüchtlingen nichts zu tun, es ist meistens einfach ein allgemeines Männerproblem das es eh immer schon gab,...


Tja. Es hat tatsächlich nicht mehr mit Flüchtlingen zu tun als auch schon vor 25 Jahren. Die Leute haben immer schon gesoffen, sie haben immer schon gefixt und sie haben in größeren Städten immer schon an Bahnhöfen gebettelt und herumgelungert. Es gab auch vor der bösen EU und in der guten alten Zeit des Kalten Krieges in Österreich arme Leute, Obdachlose, Bettler, Drogenabhängige, Drogenhändler, Alkoholabhängige, Sozialfälle und Arbeitslose in Österreich. Nur die Bahnhöfe waren keine Einkaufszentren. Die meisten Bahnhöfe waren eher grindig und die meiste Zeit wie ausgestorben. Wer Anfang der 2000er Jahre mal am Südbahnhof bzw. am Ostbahnhof in Wien war der kann das sicher gut nachvollziehen.

Der Umstand, dass du das nun in eher hilfloser polemischer Art als großes Problem darstellst weist darauf hin, dass du entweder sehr jung und naiv bist. Oder du bist älter und hast das alles halt bisher nicht mitgekriegt, weil es dir so wichtig war wie der sprichwörtliche Reissack in China. Heute interessiert es dich, weil jedes auflagenfixierte Gratis-Kloblattl draus jeden Tag eine neue Tragödie strickt, an dem natürlich die Flüchtlinge und die Migranten, aka "die Auslända", schuld sein müssen und weil die Politik auch auf diesen Zug mit aufgesprungen ist, weil man dort Randgruppenbashing und Angstmacherei zunehmende als erfolgsversprechende Strategie wahrnimmt.


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Re(2): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 19:55:57
Geh bitte.. es geht darum das sich dort Flüchtlinge sammeln (Was natürliches Verhalten ist.. man sucht seinesgleichen, in diesem Fall halt die eigenen Landsleute) weil Bahnhöfe eben z.b. gratis W-Lan bieten und es dort auch warm ist, es sind gute Orte um sich zu treffen, sich besaufen (was sie evtl auch nicht gewohnt sind) und sich dann Prügeln oder Frauen belästigen, diese Fälle werden immer häufiger und sie sind auch in ihrer Dimension neu, genauso wie Köln neu war, es sind in ihrer Dimension neue Probleme die da entstehen.. frag doch mal Frauen die manchmal Abends an manchen Bahnhöfen umsteigen.. es ist ein Problem, es ist auch in der Dimension ein neues Problem.

Aber bitte.. umschreibe dir die Probleme solange und soviel du willst mit deinen für dich sinnvollen Argumenten, wenn du so damit zurecht kommst bitte.

Randgruppenbashing.. was soll man sagen wenn es tatsächlich Gruppen anderer Nationen sind die dort permanent negativ auffallen.. und das obwohl sie bei uns eigentlich Schutz suchen.. (angeblich Schutz suchen).... evtl wird einfach zurecht gebasht und das sogenannte Bashing ist schlicht berechtigte Kritik, leider gibt es nämlich bei Leuten wie dir berechtigte Kritik an Ausländern oder halt Flüchtlingen garnicht.. gibt es nicht, es gibt ausschließlich Bashing.

Ich bin auch nicht, alt, zu jung, dumm oder naiv.. ich gehe mit offenen Augen durch die Welt und sehe wie sich vorallem Wien verändert, viel besser als ich nimmt es meine Freundin, meine Schwester und viele Mädels aus dem Freundeskreis wahr.. aber natürlich sind das für dich warscheinlich rechtsradikale bösartige Menschen.

Aber ja.. es gibt natürlich abertausende Gründe für W-lan abschaltungen und Alkoholverbot.. aber Flüchltinge die sich dort zusammenrotten und dann scheixxe benehmen.. das kann es ja nicht sein, geht dir diese leier nicht schon selber iwie auf den Keks?

Deine Pseudopolemik


Was soll man machen außer Polemik, wenn die Dinge die jetzt passieren so verdammt absehbar waren, wieviele haben gesagt es wird genau diese Probleme geben.. und jetzt gibt es sie, auch damals hast du genauso wie jetzt beschrieben wie blöd man sein muss um sich das einzubilden.

Edit.. nur schnell rausgepickt als Bsp.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/ticker-linz/Linz-Marokkanische-Fluechtlinge-randalierten-am-Bahnhof;art1099,2089436

"Etwa 30 bis 40 vermutlich marokkanische Staatsangehörige versammelten sich Montagnacht am Linzer Hauptbahnhof und randalierten dort."

Verstehst.. 30-40 Leute einfach so in der Nacht... sowas gab es nicht und es ist kein Einzelereigniss.. willst du zufällig vorbei kommen wenn die gerade besoffen und schlecht aufgelegt sind?

Ich will das bei österreichischen Hooligans auch nicht erleben, aber der Punkt ist.. die Hooligans wären zumindest sowieso unser Problem weil hier geboren. die Marokkaner sind ohne Grund hier, haben kein Recht hier zu sein und scheinen uns auch in keinster Weise zu respektieren.. es ist einfach ein neues Problem und es ist gerade erst bei seiner Entstehung, weil besser wird es nicht wenn immer mehr von der Sorte kommen, der Rechtsstaat stößt hier an seine Grenzen weil diese Menschen werden für ihr Handeln nicht bestraft und wenn finden sie das sicher lächerlich... und uns Bürgern gegenüber versagt der Staat weil er diese Leute einfach nicht wegbekommt, es gibt keinen Grund diese Leute nicht sofort abzuschieben, warum passiert es nicht, in meinen Augen geht jedes Verbrechen das die begehen auf das Konto unserer Bundesregierung die nicht handelt.

Wie kann man das verteidigen oder umschreiben, ich verstehe dich da einfach nicht.





15.02.2017, 20:20 Uhr - Editiert von novate, alte Version: hier
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Re(3): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 20:22:19
Aber ja.. es gibt natürlich abertausende Gründe für W-lan abschaltungen und Alkoholverbot.. aber Flüchltinge die sich dort zusammenrotten und dann scheixxe benehmen.. das kann es ja nicht sein, geht dir diese leier nicht schon selber iwie auf den Keks?


Ja, junge Flüchtlinge rotten sich zusammen. Ja, auch ich fand das WLAN toll. Ja, auch mir geht es gewaltig auf die Nerven, wenn sich Flüchtlingsgruppen zusammenrotten und scheixxe benehmen, weil ihnen fad im Schädel ist. Es geht mir aber auch auf die Nerven, wenn das Einheimische tun (was ja auch ab und an passiert). Das Problem wird man halt mit Verboten nicht loswerden. Wer das glaubt, der geht der Politik nach Strich und Faden auf den Leim.

Verbote wirken durchaus, aber nicht so wie man glaubt dass sie wirken würden. Das sieht man am Fall Karlsplatz. Der Karlsplatz war die erste Schutzzone. Diese "Schutzzone" gab der Polizei den rechtlichen Rahmen, Personen von öffentlichen Plätzen willkürlich zu vertreiben. Was die auch umgehend getan hat. Aber hat es was gelöst? Für die Anwohner am Karlsplatz? Definitiv. Dort rollt der Rubel wieder. Aber sind diese Leute jetzt nicht mehr da? Natürlich nicht. Die Gruppen haben sich nur verlagert. Die lungern halt jetzt woanders herum.

In deiner Polemik hast du übrigens die Problemzonen vermischt. Die Sache mit dem WLAN war am Westbahnhof und der Artikel dreht sich um den Bahnhof Praterstern. Die jeweilige Klientel unterscheidet sich durchaus.

Das Problem mit den WLAN-Flüchtlingen ist, dass denen fad im Schädel ist und die Politik sich nicht bemüßigt fühlt, dagegen was zu tun. Weil sowas eben Geld kostet. Geld, mit dem man lieber Banken retten und das man lieber als Förderungen an Amigos verteilen will. Die Grünen zeigen das auf und sofort kommt von Leuten wie dir irgendein Genderkack. Klar haben die Grünen das mit dem Genderzeugs verkackt, aber das bedeutet nicht dass sie immer und überall falsch liegen.


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Re(4): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 20:55:25
Das Problem mit den WLAN-Flüchtlingen ist, dass denen fad im Schädel ist und
die Politik sich nicht bemüßigt fühlt, dagegen was zu tun.


Weil sowas eben Geld kostet.



Was soll man tun und warum sollen das die Steuerzahler finanzieren, ich will das nämlich nicht finanzieren, bitte warum sollte ich dazu gewillt sein Geld für Leute auszugeben die schlicht und einfach hier nichts verloren haben, wie komme ich (wir) dazu Geld in ein bodenloses Loch zu werfen nur weil unsere Bundesregierung zu blöd ist Menschen abzuweisen oder zurückzuschieben die hier einfach nichts verloren haben, ich bin nicht bereit die Situation das unkontrolliert Menschen aus rein wirtschaftlichen Gründen nach Österreich kommen als unveränderliches Schicksal anzusehen, weil du tust so als wäre das so.
Ich sehe das nicht ein. Vorallem aber sehe ich nicht ein auch noch übermäßige Mittel dafür zu finanzieren um Menschen zu fördern die nichteinmal wollen und die wir vorallem am Arbeitsmarkt nicht brauchen, du kommst natürlich gleich mit dem Extrembeispiel der Bankenrettung.. ja klar, so hört sich das gut an, aber das Geld ist bei unintegrierbaren Menschen genauso schlecht angelegt, weil es nix bringt. Wenn jemand wirklich will und man das sieht gehört der gefördert. Aber haufenweise Kohle aufzuwenden um Leute immer und immer wieder mit irgendwelchen fadenscheinigen Bildungsmaßnahmen zu beknien hier etwas aus sich zu machen und sich bitte hier zu integrieren.. bitte wozu und wofür. Wer nach Österreich kommt und etwas aus sich machen will der hat doch hier bitte wirklich Angebote massenweise und als Flüchtling oder Migrant hat man Bringschuld und nicht umgekehrt.


Du hast sicherlich mitbekommen das sich gewisse Teile der Flüchtlinge garnicht integrieren wollen, sie wollen es garnicht und man kann nur mit Menschen etwas anfangen die auch wollen.
Es gibt genug Berichte über Flüchtlinge in den Bundesländern die Jobs geschmissen haben und lieber nach Wien gegangen sind weil hier die Sozialleistung üppiger ist, natürlich sind das nicht alle, aber genug. Abgesehen können Flüchtlinge oder Migranten auch rechnen und finden wie so manche Österreicher heraus das sich die Anstrengung arbeiten zu gehen garnicht lohnt.. weil man fürs nichtstun eh genug bekommt, auch ein Problem bei Österreichern aber bei Zuwanderern ist das schlicht und einfach ein nogo.. weil das ist tatsächlich ein wandern ins Sozialsystem und sowas ist missbrauch von Asyl wenn man das mit Vorsatz macht und erzähl mir jetzt nicht das sind Einzelfälle, vom absichtlichen Sozialbetrug will ich erst garnicht Anfangen, es wird wie du vielen Zeitungen entnehmen kannst gelogen und Betrogen wo es nur geht, ich verurteile das nichteinmal.. wenn ein Staat sich linken lässt dann wird das logischerweise ausgenutzt.

Der Punkt ist.. Österreich hat zuviele Menschen aufgenommen, gegen den willen großer Teile der Bevölkerung und die Zuwanderung die wir haben ist schon längere Zeit nicht förderlich für dieses Land und man lässt auch jetzt noch zuviele Menschen zu uns, vorallem Menschen ohne tatsächlichen Fluchtgrund, Sozialleistungen sind mit der richtigen Fluchtstory leicht zugänglich und das hat sich herumgesprochen und das ist nicht ein Pullfaktor.. er ist DER Pullfaktor und das muss man doch bitte endlich kapieren.

In deiner Polemik hast du übrigens die Problemzonen vermischt.


Im Grunde ist das ganze das selbe Problem.

Schau es wird so sein das man am Rücken der Flüchtlingskrise langsam aber sicher unser Sozialsystem demontiert weil es irgendwann schlicht nichtmehr finanzierbar sein wird. Entweder man stoppt diesen Zuzug oder das wird passieren, aber es wird dann für alle demontiert. Am Ende haben dann alle verloren und begonnen hat das schon.
Es wäre so einfach.. wenn man mit Flüchtlingen so umgehen würde wie mit Menschen die tatsächlich Flüchten, sie beherbergt sie gut behandelt aber von Anfang an klar sein muss sobald das Heimatland stabil ist muss wieder gegangen werden.

Aber mit Asyl bekommt man in Österreich nach 6 Jahren die Staatsbürgerschaft und man bekommt sofort die selben Sozialleistungen wie Staatsbürger.., man muss dafür nur den Fuß auf Österreichischen boden setzen und die richtige Story parat haben, ist so und mit der Aussicht wird der Zustrom reiner Wirtschaftsflüchtlinge niemals enden, er wird sich noch verstärken, völlig verständlich, ich verstehe jeden Einzelnen der die endlose Dummheit Österreichs ausnutzt um hier unterzukommen, aber es wird Österreich gesellschaftlich völlig zerstören, wir werden Österreich in 20 Jahren nichtmehr wieder erkennen und es wird beschixxen werden, es wird echt beschixxen, es ist nicht nur diese Zuwanderung das Problem, aber diese Zuwanderung ist einer der größten Problemverursacher, vorallem weil sie auch bewusst als Sündenbock verwendet werden, was einfach ist.. weil sie halt tatsächlich ein Grund sind, aber wiegesagt.. ich gebe denen als Menschen keine Schuld.. Österreich lässt das alles zu, teile und herrsche.






15.02.2017, 21:12 Uhr - Editiert von novate, alte Version: hier
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Re(5): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 21:30:09
Schau es wird so sein das man am Rücken der Flüchtlingskrise langsam aber sicher unser Sozialsystem demontiert weil es irgendwann schlicht nichtmehr finanzierbar sein wird.


Tatsächlich? Das einzige, was unser Sozialsystem tatsächlich demontiert, und das nicht erst seit zwei Jahren, ist unser Pensionssystem und die jahrzehntelange Praxis der Frühpensionierung. Heute liegt der Anteil, der jährlich vom Bundesbudget in Richtung Pensionen fließt, bei ca. 10 Mrd. € (ohne Beamte; deren Pensionszuschuss kostet nochmal 9 Mrd.). Dieser Zuschuss deckt die Ausfälle, weil das System für sich selbst nicht tragfähig ist. Nicht tragfähig bedeutet: Tendenziell wird zu viel rausgenommen und zu wenig eingezahlt. In einem Umlagesystem muss das aber im Ausgleich sein.

Und jetzt gehst du her und erklärst mir, dass unser Sozialsystem wegen der Flüchtlinge, die uns kurzfristig 1 Mrd. € kosten aber auf die lange Sicht einzahlen werden, kippen wird? Dass das Problem also nicht die sind, die 10 Mrd. rausnehmen und nie wieder was einzahlen werden, sondern die, die einzahlen würden wenn wir es denn schaffen täten, sie in den Arbeitsmarkt zu kriegen? Echt jetzt? Du siehst in diesen Leuten diejenigen, die unser Sozialsystem "demontieren"? Ich nicht.

Ich sehe die Demonteure in jenen Personen, die immer noch Frühpensionen verteilen und z.B. "Hacklerregelungen" erfinden, die vor allem Beamte in Frühpension gehen lassen (das war übrigens eine Erfindung von Schwarz-Blau, nicht von den "Linken"). In Personen, die das Pensionsantrittsalter immer noch nicht an die realen Verhältnisse anpassen wollen. Und vor allem bei jenen Personen, die die Leute glauben mahcen dass sich ohne Zuzug das alles eh irgendwie ausgehen wird. Das tut es nämlich nicht.

Das sind die wahren Totengräber unseres Sozialsystems. Und nicht die Flüchtlinge. Die sind nur eine billige Ausrede für nicht gemachte Reformen. Das hat die Politik gut erkannt, daher redet ja niemand von dringend nötigen Reformen, sondern alle nur von den bösen sozialschmarotzenden Flüchtlingen, die angeblich unsere Sozialkassen ausräumen...


EDIT: Das da ist übrigens auch ein Mißverständnis:

ich bin nicht bereit die Situation das unkontrolliert Menschen aus rein wirtschaftlichen Gründen nach Österreich kommen als unveränderliches Schicksal anzusehen, weil du tust so als wäre das so.


Ich halte das nicht für ein "unveränderliches Schicksal". Wir müssen jetzt halt mit den Folgen leben, die uns die Weichheit der Politik eingebrockt hat und ein Flüchtling, der schon hier ist, wird nicht einfach so wieder verschwinden. Aber es werden sicher noch viel mehr kommen, wenn wir nichts an den Grenzen machen. Aber was machen wir dort? Tun wir überhaupt was? Wie viele Medienberichte hat es denn bisher darüber gegeben, was gemacht wird? Gibt es bereits politische Einigungen? Warum schreiben die Medien darüber nichts? Warum macht hier keiner Druck? Denn das wären die relevanten Fragen. Aber wer stellt sie? Die Blauen jedenfalls nicht.


15.02.2017, 21:39 Uhr - Editiert von Betriebsdirektor, alte Version: hier
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Re(6): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 21:48:26
Und jetzt gehst du her und erklärst mir, dass unser Sozialsystem wegen der
Flüchtlinge, die uns kurzfristig 1 Mrd. € kosten aber auf die lange Sicht
einzahlen werden, kippen wird?


Ja, weil auch die werden in Pension gehen wollen und eben davor garnichts Einzahlen, sie werden die Pension dann auch nicht in Österreich ausgeben, schau dir z.b. Türken an, die gehen großteils wieder Heim sobald sie in Pension gehen, es gehen auch teilweise Sozialleistungen außerlandes.

Und jetzt gehst du her und erklärst mir, dass unser Sozialsystem wegen der
Flüchtlinge, die uns kurzfristig 1 Mrd. € kosten aber auf die lange Sicht
einzahlen werden


Und genau das wird nicht passieren,bitte.. die Leute die da jetzt gekommen sind werden zu großen Teilen nichts einzahlen, weil sie nie Arbeiten werden, sie werden ausschließlich Geld kosten, weil es für ungebildete Menschen die kein Deutsch sprechen schlicht und einfach keine Jobs mehr geben wird, sogar wenn sie wollen geht es nicht, wie kommst du auf Idee das die Flüchtlinge die da jetzt gekommen sind und noch kommen irgendwas einbezahlen werden, im Niedriglohnsektor arbeiten Menschen aus dem ehemaligen Ostblock.. da braucht man sicher keine Flüchtlinge, gebildetete gibt es wenige. Bitte wie sollen die etwas Einzahlen. Deswegen finde ich es so lächerlich wenn man die heutigen Flüchltingsströme mit denen aus dem Jug. Krieg vergleicht, die Leute damals konnte man brauchen und in Arbeit bringen, genau das geht heute überhauptnichtmehr, die Jobs wo man sie brauchen könnte sind aus Osteuropa gut bedient und Zugangsbeschränkungen verbietet uns die EU.. und durch Digitaliserung werden noch mehr abgebaut werden, nimm da z.b. das Transportwesen, diese Jobs werden in den nächsten Jahrzehnten völlig verschwinden. Bitte wie soll das gehen?

Und vor allem bei jenen Personen, die die Leute glauben mahcen dass sich ohne
Zuzug das alles eh irgendwie ausgehen wird. Das tut es nämlich nicht.


Ja schau die Geburtenrate an, wir brauchen Zuwanderung.. aber nicht jene die wir da bekommen.


Das sind die wahren Totengräber unseres Sozialsystems. Und nicht die
Flüchtlinge.



Das stimmt schon, aber Flüchtlinge beschleunigen das Ganze und verursachen halt dann auch noch gesellschaftliche Probleme, weil sie eben der totale Sündenbock sein werden, die Totengräber werden das halt auch so darstellen, aber es ist halt ein zusammenwirken, auch wenn Flüchtlinge hier leider die dummen sein werden.

Der Punkt ist.. zu Grabe getragen wird wohl werden.

15.02.2017, 22:00 Uhr - Editiert von novate, alte Version: hier
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Re(20): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 14:49:50
Diese Diskussion zeigt einfach die Fehler in unserer Gesellschaft. In DE zB kosteten die Flüchtlinge 2016 mit allem drum und dran ca. 20 Milliarden Euro. Im selben Jahr hatten die 10 (!!!) reichsten Deutschen ein Vermögen von zusammen ca. 150 Milliarden Euro.

Tatsache ist, unabhängig davon ob das gut oder schlecht ist (Ich bin da zwiegespalten, weil ich auf der einen Seite ungern Menschen im Mittelmeer ersaufen lass, auf der anderen Seite aber schwer dafür das sämtliche kriminellen Subjekte schnurstracks wieder in die Heimat kommen), während sich die "reichen Eliten" (das klingt so nach Chemtraildepp) Jahr für Jahr die Taschen nur durch Zins und Zinseszins füllen, und nicht mehr wissen wohin mit dem Geld, basteln unsere Überbezahlten Politiker ein System nach dem anderen kaputt, mit dem Ergebnis, dass WIR (also die Unter- und Mittelschicht) mittlerweile nicht wissen obs noch ordentliche Pensionen gibt, wir ewig auf Arzttermine und Behandlungen warten müssen, und kurz davor stehen, uns gegenseitig (also inkl. Flüchtlinge) uns die Schädel einzuhauen, weil jeder dem anderen den letzten Nasenrammel zu neidig wird.

Unsere hochintelligenten Wirtschafts- und Finanzkoffer sollten sich lieber an ein System setzen, welches die Reichen nicht unfair enteignen soll, aber ihnen über sämtliche Wege zumindest soweit ins Börserl zu greifen, dass man wieder von einer "Solidargemeinschaft" reden kann ... den davon sind wir derzeit sehr weit entfernt. Aber das ist halt leider auch nur eine von vielen Baustellen...

Dieser Beitrag bezieht sich auf eine ältere Version des beantworteten Postings!
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Re(20): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 18:59:43
Krankenversicherung:
1) Ich gehe davon aus, dass die 400/Monat verlangt werden, weil sie
KOSTENDECKEND sind!
2) Österreich versemmelt ca 8% des BIP auf die Gesundheit, das dividiert durch
8 Mio Menschen ergibt 4.280 pro Jahr.

Daher denke ich, dass ich richtig liege.


Völlig vertrottelt, kann nur einem sabbernden Idioten einfallen.

Ausgaben Gesundheit (öffentlich): 26 Mrd.
Einnahmen & Ausgaben Krankenversicherung (Sozialversicherungsträger): 17 Mrd.

Saldo: 9 Mrd.

Dividiert durch Bevölkerung: grob 1000/Jahr blecht der Staat pro Kopf. Das sind die tatsächlichen Kosten über alle Altersgruppen (tendenziell geringer für Kinder, aber gut).

Somit reduzieren sich deine Phantasiebeträge erheblich.

Die Ausgaben der Eltern sind irrelevant. Ob die das Geld selbst
verfressen&versaufen oder damit die Kinder ernähren, ist BLUNA!


Auch nur dummes Gequatsche. Schließlich verdient der Staat an der USt und ist teilweise direkt Empfänger zusätzlicher Ausgaben.

Und der zweite Business Case beginnt genau jetzt:


Es gibt nur einen "Business Case". Deine "zweite Frage" nach den Kosten bis zur angeblichen Jobtauglichkeit ist keiner.

A und B gehen jetzt aufs Arbeitsamt und suchen einen Job. Wie das ausgeht,
keine Ahnung! Die Prognose über 50 Jahre Erwerbsleben überlasse ich wieder
dir, du scheinst eine Glaskugel zu besitzen.



Die verfügbaren Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Selbst in der Schweiz haben nach 10 Jahren(!) nicht mal 50% der Flüchtlinge eine Arbeit.



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Re(22): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 19:25:17
Und seit damals arbeitet sie als Tech. Zeichnerin in einem mittelgroßen
Architekturbüro. Also scheint sie doch was mitbekommen zu haben. Deine Generalisierung gefällt mir.


Sag hast Du eine ausgeprägte Leseschwäche? Lern bitte zu unterscheiden zwischen einer allgemeinen Aussage betreffend einer postsekundären Ausbildung und einem persönlichen Angriff. Nicht alles ist persönlich, nur weil Du es so auffasst (oder absichtlich so auffassen möchtest)! !:-)

  Lehrlinge sind auch alles Trottel?


Bleib bei den Fakten und schreib mir nicht Dinge zu, die jeder sachlichen Grundlage entbehren!

Du hast behauptet: "Seht her, wofür die HTL-Schüler 5 Jahre brauchen, hat meine Göttergattin in nur 2 Jahren geschafft". Das würde aber voraussetzen, dass ein HTL-Kolleg den kompletten Lehrinhalt einer normalen HTL-Ausbildung widerspiegeln würde - was halt überhaupt nicht der Realität entspricht.

Diese Kollegs werden nämlich von der überwiegenden Mehrheit der Besucher erfolgreich abgeschlossen, da sie - wie auch bei der von mir zitierten Abendmatura - "Lightversionen" der regulären Ausbildungen sind. Also nix mit "der Erwachsene lernt schneller" - es ist einzig und allein aus dem Grund schneller, weil es abgespeckt ist.

Und wenn Du jetzt wieder das Gegenteil behaupten möchtest, dann fisch Dir mal die Lehrpläne für Österreich raus (Google ist Dein Freund!) und vergleiche die Wochenstundenanzahl vom Kolleg insgesamt mit den "fachspezifischen" Stunden der normalen HTLer. Dann wird Dir vielleicht ein Licht aufgehen!

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Re(25): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
17.02.2017 15:39:39
Nix mit "2 Jahren Erwachsenenbildung und dann für normale Jobs geeignet".


Wie ja schon in https://forum.geizhals.at/t886277,7758357.html#7758357
angenommen! ROFL

Wenn du jetzt behauptest, dass das mit den Flüchtlingen nicht möglich sei, weil sie kulturell "geschädigt" (Islam...) seine, zeigst du abermals deine wahre Einstellung.




Natürlich kannst du die Leute bei uns relativ rasch auf klassische Lehrberufe schulen. Glaubst du leicht, dass es in ihren Fluchtländern keinen Strom, keine Autos oder keine Tischler und Maurer gegeben hat? Und der Witz ist, dass die Leute gesucht werde.

http://www.lehrlingsportal.at/lehrlinge-zahlen-fakten/

Mehr als 70% der Österreichischen Werktätigen haben eine Ausbildung im Sekundarbereich 2 oder DARUNTER!

Stufe 3 – Sekundarbereich II
Definition: Diese Stufe umfasst Bildungseinrichtungen, welche sich der allgemeinen Bildung oder der Berufsbildung nach dem Sekundarbereich I widmen. Dieser Bereich umfasst die integrative Berufsausbildung, Polytechnische Schulen, Berufsschulen & Lehren, die Berufsbildenden mittleren Schulen, Berufsbildende höhere Schulen bis zum 3. Jahr, die Oberstufe von Allgemeinbildenden höheren Schulen sowie Ausbildungen für Gesundheitsberufe.


Und das kannst du in 3 Jahren nachholen, aufbauend auf Lesen, Schreiben, Grundrechnungsarten und einer möglicherweise artverwandten Vorausbildung.

Mir ist VOLLKOMMEN klar, dass das ECHTES GELD kostet. Aber das Geld ist gut investiert!



17.02.2017, 16:04 Uhr - Editiert von Paulas_Papa, alte Version: hier
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Re(10): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 10:46:09
Wenn du jetzt die beiden Business Cases

A) Autochton (12-14 Jahre KiGa, Schule, Lehre, 18 Jahre Kinderbeihilfe, 18
Jahre Medizin, 12 Jahre Freifahrt..., 2 Jahre Karenz...)


Sehr skurrile Sichtweise, aber gut - überrascht mich jetzt nicht. Zum Glück dürfen wir noch ein bisserl dableiben in unserem Land. Aber zu Deiner Information:

Als "Drei-Generationen-Vertrag" ist der FLAF, in dem für jeden Arbeitnehmer
4,5 % seiner Bruttolohnsumme einbezahlt wird, das Pendant zur
Pensionsversicherung. Der Beitragssatz wurde im Laufe der Zeit - zugunsten
anderer Sozialleistungen - abgesenkt.

Seit den 1980er Jahren zeigt sich aber, dass die Art der Budgetierung auch
eine vertikale Umverteilung mit sich bringt. Der FLAF unterstützt die unteren
Einkommensschichten wesentlich stärker als die oberen. Das unterste Viertel
der Einkommensempfänger erhält mehr als das 3fache ausbezahlt, als es
(indirekt) einzahlt. Das oberste Viertel hingegen erhält nur die Hälfte der
einbehaltenen Summe zurück. Selbständige müssen keinen Beitrag entrichten,
haben aber gleichwohl Anspruch auf die Leistungen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Familienlastenausgleichsfonds


Es ist also wie die Arbeitslosenversicherung keine "Spende" von Dir an andere, sondern eine Finanzierung, die auf österreichischen Gesetzen basiert und die mehrheitlich akzeptiert ist, und noch dazu ärmeren Schichten hilft. Wenn Dir das nicht zusagen sollte - es gibt AFAIK 205 Länder weltweit, wo Du bessere Verhältnisse suchen kannst.


B) Flüchtling (3 Jahre Vollunterstützung incl Sprach & Lehrausbildung)

nebeneineinander stellst, weiß ICH nicht, welcher der beiden der bessere ist!


Wenn Du ernsthaft die autochthonen Kinder als "zu teuer" im Vergleich zum Migranten siehst - denn nichts anderes suggerierst Du mit Deiner rhetorischen Frage bzw. Deinem komatösen Vergleich von "kostet uns nur 3 Jahre Ausbildung" - dann hätten vielleicht gewisse Österreicher vor 40-50 Jahren schon mit dieser neuen "Familienplanung 2.0" beginnen sollen, dann würde uns manch geistreiche Meldung erspart bleiben!

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Re(6): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 22:42:10
Warum macht hier keiner Druck? Denn das wären die relevanten Fragen. Aber wer
stellt sie? Die Blauen jedenfalls
nicht.


Das habe ich vergessen.. also das check ich nicht. Naklar fragen die Blauen das. Ich habe schon oft betont das die Fpö nicht die Wunderheilung für unsere Probleme ist, weil die können auch nicht zaubern. Aber die Fpö kritisiert sehrwohl, nur hat die Fpö halt wie jeder normale Mensch bereits bemerkt das die Eu halt einfach nichts macht und verlangt deswegen den Grenzschutz an unseren Grenzen.. was ja eine logische Konsequenz ist wenn die Eu versagt, er hat ja auch verlangt mehr mit den Visegrad Staaten in Sachen Grenzschutz zu arbeiten weil die auch Interesse haben etwas zu tun.. und bevor nix weitergeht dann halt lieber das.

Aber die Eu... das war die Standardantwort vom Faymann wenn man gefragt hat wie das Flüchtlingsproblem gelöst wird.. Eu Eu Eu.. na nix Eu die Eu versagt auf ganzer Linie und putzt sich an den paar Sozialstaaten ab die blöd genug sind alles was da kommt reinzulassen, es ist sogar auffällig wiesehr die Eu da versagt, offensichtlich will sie versagen.

Also bitte welche Partei in Österreich jammert mehr an den offenen Grenzen herum als die Fpö.. schau dir halt mal die Diskussionsrunden min Strache an.. man kann ja über den Verein sagen was man will.. aber das Verlangen nach Grenzschutz und schließung der Grenzen sowie Abschiebungen Krimineller etc.. kommt von der Fpö sehrwohl. Abgesehen davon setzt man ja jetzt teilweise um was die Blauen schon lange fordern.. sowie auch das Verschleierungsverbot.. alles Kalter rechter Kaffee.. der auf einmal durchgesetzt wird weils nicht rechts ist.. sondern notwendig. Was das betrifft ist die Fpö eine wichtige Kraft weil ohne denen geht garnix weiter. Leider ist die einzige Möglichkeit der Österreicher ihren Unmut zu bekunden Fpö zu wählen.

Weil ich meine schau mal was passiert ist, als die Flüchltingskrise begonnen hat, gab es GRATIS Konzerte wo halt viele Leute hingegangen sind weil es gratis war und verkauft hat man es so als wenn ganz Österreich im Welcometaumel ist und für den Einlass der Flüchtlinge DEMONSTRIERT wird, gezeigt hat man dann Bilder von den Konzerten und wie alle von den Flüchtlingen begeistert sind.. das ganze war eine riesen Frechheit, weil so schaut in meinen Augen echte Manipulation aus, ich denke vielen ist garnicht bewusst was da eigentlich gemacht wurde.., also echt DDR like.. und ja.. der Großteil der Österreicher die das alles von Anfang an mehr oder minder kritisch gesehen haben wurde schlicht und einfach übergangen, ausgeblendet oder als rechtsradikal betitelt und ins Eck gestellt.. und ja.. das wird man bei der nächsten Wahl sehen.

Ich kann mich da gut an die Vasilakuh erinnern die tatsächlich noch so dreißt war wörtlich zu sagen das hunderttausende für Flüchtlinge demonstriert haben und das durchlassen ja der wille des Volkes ist... daweil waren die auf einem gratis Konzert und haben sich genau nichts um Flüchltinge geschert..

Aber was wundert man sich, die Grünen drücken auch Flüchtlingen Schilder in die Hand und stellen sie auf die Straße zum demonstrieren obwohl die nichtmal wissen was auf ihren Schildern steht und dann tun sie so wie wenn da Österreicher für Flüchtlinge demonstrieren, dort stehen hat man dann 1000 Flüchltinge und 20 Österreicher die ihnen die Schilder geschrieben haben.

Jetzt standen die grünen Feministinnen bei der Demo gegen das Verschleierungsverbot im Frauenbereich und lassen sich von Männern befehlen wo sie stehen. Weil du ja gesagt hast die Grünen machen nicht nur Unsinn, doch die Grünen sind ein lächerlicher Haufen Heuchler die durch die ideologischen Zwickmülen in der sie sich befinden offensichtlich verrückt geworden sind. Das einzig gute an den Grünen war das sie sich für Umwelt und Tierschutz einsetzen.... würden die Grünen Figuren wie einen Dönmez an die Spitze setzen könnte aus der Partei was werden, aber brauchbare Leute wie den Dönmez *PIEP*en sie raus, weil sie es WAGEN ihre Meinung zu sagen. Aber wem wunderts.. lt grüner Jugend ist auch Vdb schon rechts.

15.02.2017, 22:56 Uhr - Editiert von novate, alte Version: hier
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Re(6): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 15:19:41
Das mit den Zahlen ist aber tatsächlich so eine Sache, nimm halt eine Statistik wie  z.b. die Herkunftsländer her, da sind Syrer auf Platz 1, also kann man die nehmen drauf zeigen und sagen "schau die meisten Flüchtlinge sind ja eh aus Syrien wo Krieg ist".


Aber es wurde ja tatsächlich berichtet das viele Flüchtlinge bei der Angabe des Herkunftslandes schlicht lügen, man weiß das. Also was ist jetzt mit der Wertigkeit dieser Statistik, in meinen Augen ist die obsolet weil sie auf Lügen basiert, also das muss man verstehen wenn da Leute sagen das sie dieser und jener Statistik nicht trauen, eigentlich sollte es die Statistik dann garnicht geben, aber es gibt sie weil es politisch erwünscht ist das Syrer auf Platz 1 sind, da bin ich mir recht sicher.

Es gibt genug Berichte über nicht wollende Flüchtlinge.. als nächstes geh mal in den Hefn und schau wer da sitzt und hock dich vor ein Ams, da kannst du Live sehen wer in Österreich Arbeitet und wer nicht.

http://www.oe24.at/welt/Fluechtlinge-lehnen-Arbeit-ab-Wir-sind-Merkels-Gaeste/247973362


Aber zum Kern der Sache.. jetzt bitte genau lesen, ich weiß das ist jetzt viel, aber danach verstehst du mich vlt wirklich mal besser, nimm dir bitte die Zeit.


Es gab in der Faz einen phantastischen und rein sachlichen Artikel zum Thema, der Titel war "Nicht mal am Horizont ein Ausbildungsplatz" und leider Kostet der jetzt schon 2 Euro weil er im Archiv ist.

Die Faz ist sicher kein rechtes Hetzblatz, in dem Artikel ging es darum das Flüchtlinge im Grunde wollen, aber aufhören sobald sie angefangen haben zu Arbeiten, da geht es weniger um den reinen Willen sondern eher darum das sie die "deutsche" Arbeitsmoral einfach nicht verstehen, ein Afghane versteht einfach nicht das er 8h am Tag arbeiten muss, 5 mal die Woche zu fixen Zeiten und da auch nicht einfach gehen kann wann er will, er versteht nicht warum er eine Lehre machen muss, im Artikel war das Beispiel ein Frisör, der verstand nicht warum er nicht die Schere bekommt und schneiden kann weil in Afghanistan ist das so,  zuletzt versteht er nicht warum nicht eine Frau den Boden kehrt sondern er, am Ende hat er die Lehre aufgegeben weil "Dann bin ich zu müde zum Fussbalspielen"..  (Ich habe diesen Artikel damals den Herrn Betriebsdirektor gepostet und sogar der war überrascht und meinte das hätte er sich so garnicht gedacht) das üble war, in dem Artikel wurde explizit gesagt, das diese Flüchtlinge die man für diese Lehrstellen genommen hat die motiviertesten waren.. verstehst du?

So wird aus Willen unwillen, weil diese Leute einfach nicht sind wie wir..  und genau das geht in z.b. deinen Kopf einfach nicht rein, da kommen keine kleinen Ichs über die Grenze sondern komplett andere Menschen die unsere Arbeitswelt nicht verstehen und ablehnen.
Evtl auch weil sie nuneinmal ablehnenswert ist, man muss schon verstehen das Drecksarbeit Arbeit ist damit man leben kann und keinen Spaß macht, es gibt aus deren Herkunftsländern auch nach Geschlecht getrennte Jobs, es ist einfach alles komplett anders als bei uns, ein Afghane im zarten Mannesalter wird NIE einen Job machen der bei ihnen Frauenarbeit ist, niemals.
Du solltest dich auch mal fragen wer eig. mehr Mitgefühl mit diesen Leuten hat, jemand wie du der glaubt da kommen Arbeitstiere die zackzack schnell integriert werden und sofort hackeln sollen oder jemand wie ich der schlicht und einfach einsieht das diese Menschen sosehr anders sind als wir das sie es hier einfach nicht schaffen werden weil sie es nicht wollen werden, nicht weil es A-löcher sind sondern weil es einfach andere Menschen sind als wir und ich verurteile das nicht, ich verstehe das. Aber in Österreich sind Menschen sosehr ideologisch verblendet und Irre das es schon ein nogo ist zu sagen das wir VERSCHIEDEN sind, weil das ist ja politisch incorrect... eines der größten Probleme die wir haben, weil man kann nichtmehr Sachlich diskutieren, es wird alles politisiert und rechts und links... idiotisch.

Der einzige Weg für diese Menschen normal leben zu können ist bei ihnen zuhause, sie passen nicht hier her und sie sind auch aus den falschen Gründen hier, weil man kann kein Wirtschaftsflüchtling sein der in der Wirtschaft dann keine Chance hat, sie werden zu riesen Teilen ins Sozialsystem rutschen, dort versumpern, Hass aufstauen und gehasst werden. Ich check nicht woher die Ansicht kommt das es GUT ist diese Leute hier behalten zu wollen und geradezu abrichten zu wollen damit sie hier hackeln.. es ist falsch und es wird nie funktionieren, für mich ist das wirklich unmenschlich, es war schon unmenschlich sie überhaupt her zu lassen und noch unmenschlicher war es falsche Anreize zu schaffen die sie Abreisen hat lassen.
Ich weiß das hört sich jetzt so an als wären alles Wirtschaftsflüchtlinge und die Warheit ist, es sind zu großen Teilen Wirtschaftsflüchtlinge, weil Menschen die Sicherheit wollen reisen nicht über 10 Länder, nach Österreich und in Österreich nach Wien.. wer das nicht einsieht der ist für mich sowieso verloren weil so naiv und blöd sollte man nicht sein und ich weiß es nicht aus Statistiken ich weiß es von Asylwerbern, ich habe mittlerweile mit einigen zu tun (hat mit Sport zu tun), ich kann das nur jedem empfehlen weil dann sieht man die Absurdität unseres Asylsystems, am häufigsten sehe ich Chris aus Gabun der 4 mal abgelehnt wurde und nochimmer hier in der Grundversorgung rumsumpert und nicht weiß was aus ihm wird, dem ist es schon recht wenn er abgeschoben wird, er will nur eine Entscheidung, er ist seit 6 Jahren hier und ist bekennender Wirtschaftsflüchtling, ist allerdings Christ und fühlt sich von den muslimischen Flüchtlingen bedroht, aber er kennt natürlich haufenweise andere Flüchtlinge, es sind alles Wirtschaftsflüchtlinge, vorallem die Afrikaner.


Man wird es nicht schaffen sie in ein paar Jahren so zu biegen wie wir sind, weil man hat es nichteinmal mit Menschen geschafft die hier geboren wurde, dazu sind diese Leute zu stur, weil das ist deren Mentalität, kurz gesagt gibt es für einen jungen Afghanen soviele persönliche Hürden das es ganz klar ist das er auf die in z.b. Österreich sehr hohe Sozialleistung zugreifen wird und für immer dabei bleibt, weil das der einfachste Weg ist und es liegt in der Natur der Dinge den einfachen Weg zu nehmen, deswegen fließt Wasser auch nicht bergauf, es ist nicht meine Meinung, es ist schlicht und einfach eine logische Konsequenz und du wirst sehen das ich damit recht habe.. weil ich sehe das ganze relativ Wertfrei, weil ich pers. es sowieso verstehen kann wenn man nicht Arbeiten will, aber wenn ich mich versuche in so einen Afghanen reinzuversetzen .. na dann ist das letzte was ich in Österreich machen würde arbeiten zu gehen.

16.02.2017, 15:52 Uhr - Editiert von novate, alte Version: hier
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Re(7): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 20:01:26
Ich nehme mal diesen einen Satz heraus...

So wird aus Willen unwillen, weil diese Leute einfach nicht sind wie wir..


...und stimme dir zu. Ja, es stimmt! Die sind nicht wie "wir" (wieviel "wir" in jedem einzelnen autochtonen Österreicher steckt könnte man auch hinterfragen, aber gut). Diese Menschen wurden in einer anderen Gesellschaft mit anderen Regeln sozialisiert. Es ist logisch, dass die nicht so sind wie wir. Und ich empfinde das als gut, denn sonst wäre ja schon die ganze Welt gleichgeschaltet.

Übrigens sind auch Japaner nicht wie wir. Ein Japaner würde uns für faule Säcke halten wenn der liest, dass wir 5 Wochen im Jahr auf Urlaub gehen, dazu noch einen Haufen bezahlter Feiertage haben und ein 13. und 14. Gehalt kassieren. Er selbst hat Anspruch auf 2 Wochen und davon geht er 2 Tage. Oder wenn er liest, dass bei uns Leute eine 35 Stunden Woche haben wollen, während er überlegt, ob er auch am Sonntag arbeiten geht damit er vor den Kollegen das Gesicht nicht verliert. Aber auch das ist ok.

Denn wenn einer von denen zu uns kommt, dann wird auch der erst mal eine Zeit so weitermachen wie daheim. Dann wird er sich langsam daran gewöhnen wie es bei uns ist. Und spätestens seine Kinder werden nichts anderes mehr kennen als das, was bei uns ist. Und sie werden so sein wie wir. Auch wenn sie anders aussehen.


Noch ein kleiner Faktencheck:

Und zum FPÖ Spin "Wirtschaftsflüchtling" kann ich nur sagen dass die größte Migrantengruppe, die uns Österreichern die Arbeit wegnimmt, die Deutschen sind. Die einzigen echten Wirtschaftsmigranten sind Migranten aus EU Staaten. Denn die können sich ohne jede Einschränkung bei uns niederlassen und das tun sie auch. 2015 sah das etwa so aus:

Deutschland: 170.000
Rumänien: 73.000
Kroatien: 66.000
Ungarn: 55.000
Polen: 54.000
Slowakei: 32.000
Summe: 450.000 Personen

Wenn wir die alle rauswerfen dann haben wir keine Arbeitslosigkeit mehr. Warum kaprizieren sich also alle auf die Flüchtlinge und dass die bloß deshalb kommen, um unser Sozialsystem auszuräumen und uns unsere Arbeitsplätze wegzunehmen? Im gleichen Bericht schaut das mit den Flüchtlingen so aus (das hat sich jetzt sicher verändert, ich nehme an dass man wohl 30.000 Syrer und noch einige Afghanen dazurechnen muss):

Russische Förderation: 30.000 (=Tschetschenen)
Afghanistan: 17.000
Summe: 47.000 Personen

Wobei man hier wieder fragen muss: Warum sind denn überhaupt Personen aus der Russischen Förderation zu uns geflohen? Wo doch lt. FPÖ der Putin doch so ein strahlender Vorzeigedemokrat ist? Warum nimmt der seine Leute nicht zurück? Fragt dort auch keiner. Ist wie mit den Deutschen. Das sind halt die Guten. Oder so ähnlich.


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Re(9): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 20:29:53
Ernsthaft?


Ja, genauso ernsthaft wie das Geblöke, wonach angeblich die Flüchtlinge an allem Übel am Arbeitsmarkt und sowieso schuld seien und wir die ja gar nicht brauchen weil es ja eh keine Arbeit gibt. Betrachten wir das also tatsächlich mal größer. So wie die BREXIT-Briten. Und das bedeutet in erster Linie: Raus mit den Deutschen.


Welcher Deutscher kam jemals wegen Asyl seit 2016?


Geht es nich darum dass hier oft bemängelt wird, dass wir keine Arbeitsplätze für die Flüchtlinge haben? Und selbst so viele Arbeitslose? Nun, gemessen an dieser Tatsache kann man das doch mal quantitativ angehen, oder?


Der Hauptkritik-Punkt (zumindest was ich so mitbekomme), ist dass viele Flüchtlinge (nach positivem Asylbescheid) nicht arbeiten wollen und du kommst mit denen her, die hier ARBEITEN?


Ich komme mit denen, die unseren braven und echten Österreichern den Arbeitsplatz wegnehmen. Das sind doch die Bösen, oder? Ohne diese deutschen Akademiker könnte ich noch viel mehr Geld von meinem Arbeitgeber verlangen. Also weg mit denen! Ich brauche die nicht, die machen mir nur den Lohn kaputt. Wieso soll ich nicht so argumentieren dürfen wie der kleine Installateursgeselle?

Sehen wir das ganze also mal quantitativ: Wo sind die großen Brocken? Dann prüfen wir, wie es im Herkunftsland aussieht. Hier wäre das Deutschland: Das vermeldet gerade ein Beschäftigungswunder. Ja, wieso schicken wir die jetzt eigentlich nicht heim, wo es doch dort auch viele tolle Arbeitsplätze gibt? Der Neo-Freund der FPÖ ist ja eh kein Freund der EU, also kann man auch gegen die Arbeitnehmerfreizügigkeit aus Deutschland sein, oder? Den 170.000 Deutschen in Österreich würde im Verhältnis kapazitiv 1.700.000 Österreichern in Deutschland entsprechen. Bei so einer Invasion hätten die Deutschen die Grenze längst zugemacht.


Oder definierst du jetzt das Wort Wirtschaftsmigranten um?


Wie ist denn "Wirtschaftsmigrant" definiert? Ist das nicht jemand der herkommt um sich bei uns wirtschaftlich besser zu stellen als daheim? Denkst du, dass die 170.000 Deutschen wegen der Berge und des tollen Wetters zu uns gezogen sind? Und nicht wegen der Arbeitsplätze?


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Re(10): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
thE
17.02.2017 10:41:21
wonach angeblich die Flüchtlinge an allem Übel am Arbeitsmarkt und sowieso
schuld seien

Sagt wer? Wo? Wie? Wo gibt jemand den Flüchtlingen die Schuld, dass KEINE Arbeit da ist?! Versäume ich jeden Tag was oder seid ihr alle am Land auf FPÖ-Zeltfesten unterwegs oder woher kommt das alles?

So wie die BREXIT-Briten. Und das bedeutet in erster Linie: Raus mit den
Deutschen.

Man muss sich eher fragen, warum Deutsche HIER arbeiten, wenn bei ihnen daheim ja es nicht wirklich viel billiger ist (Zwecks Geld zurückschicken für die Familie oder für die Pension sparen)
Polen und UK, macht Sinn.
Rumänen/Bulgaren, etc. und AT, macht Sinn.

Aber Deutsche in AT? Warum eigentlich? Will die arbeit von uns hier keiner machen oder ist es so Spezialarbeit, dass wir zu blöd sind?

Geht es nich darum dass hier oft bemängelt wird, dass wir keine Arbeitsplätze
für die Flüchtlinge haben? Und selbst so viele Arbeitslose? Nun, gemessen an
dieser Tatsache kann man das doch mal quantitativ angehen, oder?

Sobotoka, bist du es?
Aktuelle Lage ist eher, dass es in gewissen Bereichen (Orten!) arbeitslose gibt und woanders würde man Arbeitskräfte brauchen.
Daher jetzt auch diese AMS Initiative, dass sie dir Teile von der Wohnung, etc. zahlen.

  Ohne diese deutschen Akademiker könnte ich noch viel mehr Geld von meinem
Arbeitgeber verlangen. Also weg mit denen! Ich brauche die nicht, die machen
mir nur den Lohn kaputt. Wieso soll ich nicht so argumentieren dürfen wie der
kleine Installateursgeselle?

Du bist aber kein Geselle und nichtmal der Geselle wäre so blöd, zu sagen, dass ihm ein Akademiker einen Arbeitsplatz wegnimmt.
Wenn dann ein anderer Installateur ;-)

Den 170.000 Deutschen in Österreich würde im Verhältnis kapazitiv 1.700.000
Österreichern in Deutschland entsprechen. Bei so einer Invasion hätten die
Deutschen die Grenze längst zugemacht.

Wäre echt interessant zu wissen, was/wie DE hier reagieren würde.

Aber auch wenn wir alle Deutschen zurück schicken, hätten wir noch immer arbeitslose (sind ja zZ über 200k).

Wie ist denn "Wirtschaftsmigrant" definiert?

Ich wusste schon, beim Absenden, dass das ein Fehler war, weil es wahrscheinlich gar nicht definiert ist.
Aber gute Frage, ist es jemand der wegen Arbeit her kommt oder Sozialleistungen? Hätte es eher für Sozialleistungen verwendet gehabt, aber...

Denkst du, dass die 170.000 Deutschen wegen der Berge und des tollen Wetters
zu uns gezogen sind? Und nicht wegen der Arbeitsplätze?

Würde es für diese 170k keine Arbeit in DE geben? Sind das Spezialisten oder Saisonarbeiter? Bleiben die die ganze Zeit über in AT oder fahren die immer wieder in die Heimat? Gibt es da nähere Infos?

PS.: Also immer diese Deutschen!! Hat es sowas vor der Flüchtlingskrise gegeben? Nein!
http://steiermark.orf.at/news/stories/2826037/  >:-D >:-D
...
:P
Apple Fans sind wie Zeugen Jehovas. Es ist sinnlos mit ihnen zu reden..

Why not ZOIDBERG? (V)_(°,,,°)_(V)
                               (-.(-.(-.(-.-).-).-).-)
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Re(11): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
17.02.2017 17:13:20
Sagt wer? Wo? Wie? Wo gibt jemand den Flüchtlingen die Schuld, dass KEINE Arbeit da ist?! Versäume ich jeden Tag was oder seid ihr alle am Land auf FPÖ-Zeltfesten unterwegs oder woher kommt das alles?


Dazu braucht man kein FPÖ Zeltfest. Es geht nicht um "keine Arbeit". Es geht darum, dass Migranten für die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich gemacht werden. Und zwar sehr undifferenziert. Hier ein paar Einblicke, frisch von diversen FPÖ Websites:

13. Februar 2017: Kickl: EU-Kommission rechnet für Österreich mit steigender Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr durch Migration und Asylwerber!

Manfred Haimbuchner | FPÖ: Steigende Arbeitslosigkeit durch Asyl und Zuwanderung / Freitag, 17. Februar 2017

13. Februar 2017 | Asyl, Europäische Union: Kickl: Protektionismus des Arbeitsmarktes darf kein Lippenbekenntnis sein!

01. August 2016: Arbeitslosigkeit: FPÖ fordert Maßnahmen zum Schutz des österreichischen Arbeitsmarktes

Neue Freie Zeitung: Koalition importiert Arbeitslosigkeit

02. November 2015 | Arbeit und Soziales: Kickl fordert Notwehrpaket für den österreichischen Arbeitsmarkt

Es ist immer das gleiche Muster: Grundsätzlich beträgt die Binnenmigration der EU ein Vielfaches der Asylmigration. Aber die FPÖ tut ihr allerbestes, alle Migrantengruppen zu vermischen um so ein diffuses "alle Migranten sind schuld" Bild zu erzeugen (alle ausser die Deutschen natürlich, weil die sind ja die Guten!). Wer sowas undifferenziert weitergibt, der fällt auf den FPÖ Spin herein. Denn vordergründig hat die FPÖ schon recht. Aber im Detail schaut das alles halt nicht mehr so einfach aus.


Aktuelle Lage ist eher, dass es in gewissen Bereichen (Orten!) arbeitslose gibt und woanders würde man Arbeitskräfte brauchen. Daher jetzt auch diese AMS Initiative, dass sie dir Teile von der Wohnung, etc. zahlen.


Das stimmt schon. Aber ein Bauarbeiter ist halt vielleicht kein guter Koch, so wie ein 50jähriger sicher keine 12 Stunden mehr in der Saison tagtäglich in der Küche stehen kann. Wir haben eben sektorale, saisonale und altersabhängige Arbeitslosigkeit. Das und noch viele andere gute Gründe sind bei diesem Thema nichts, was die Boulevardjournalisten interessiert. Differenzierte Berichterstattung bringt keine Auflage und lässt auch keine griffigen Schlagzeilen wie

"Hitler Double war früher Männer Model" oder
"Ärger über neue Politiker-Parkplätze"

zu. Was für Perlen des Journalismus! Vor allem der Harald Hitler. Ich denke mir, dass das ja eigentlich keine Zeitungen sind. Anstatt denen Presseförderung zu zahlen sollte man eigentlich Vergnügungssteuer kassieren.


Du bist aber kein Geselle und nichtmal der Geselle wäre so blöd, zu sagen, dass ihm ein Akademiker einen Arbeitsplatz wegnimmt.


Wer genau liest der hätte erkannt, dass ich als Akademiker gegen den deutschen Akademiker angeschrieben habe, der mir den Arbeitsplatz wegnimmt. Und dazu gemeint habe, dass ja nicht nur Gesellen das Recht haben, sich über zusätzliche die Konkurrenz am Arbeitsmarkt aufzuregen. Sondern eben auch Akademiker.


Ich wusste schon, beim Absenden, dass das ein Fehler war, weil es wahrscheinlich gar nicht definiert ist. Aber gute Frage, ist es jemand der wegen Arbeit her kommt oder Sozialleistungen? Hätte es eher für Sozialleistungen verwendet gehabt, aber...


Ich glaube dass das bei den Leuten sehr einfach definiert ist. Das sind einfach alle Flüchtlinge, denen daheim keiner was abgehackt hat. Weil nur so kann man zweifelsfrei beweisen dass man daheim Probleme hatte. Obwohl - vermutlich würden diese Leute dann auch noch behaupten, dass sich die Flüchtlinge absichtlich Gliedmaßen abhacken, weil sie eben in unser "Sozialsystem einwandern" wollen.



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Re(8): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 20:37:05
Denn wenn einer von denen zu uns kommt, dann wird auch der erst mal eine Zeit
so weitermachen wie daheim. Dann wird er sich langsam daran gewöhnen wie es
bei uns ist. Und spätestens seine Kinder werden nichts anderes mehr kennen als
das, was bei uns ist. Und sie werden so sein wie wir. Auch wenn sie anders
aussehen.


Glaub nur ganz fest daran. Was die Kinder von Flüchtlingen - z.b. Tschetschenen - hier so treiben, liest du dann in der Krone. ;-)

Wenn wir die alle rauswerfen dann haben wir keine Arbeitslosigkeit mehr. Warum
kaprizieren sich also alle auf die Flüchtlinge und dass die bloß deshalb
kommen, um unser Sozialsystem auszuräumen und uns unsere Arbeitsplätze
wegzunehmen?


Schöner Versuch: "die Deutschen nehmen uns Arbeitsplätze weg, also warum jammern die Leute, dass Flüchtlinge das Sozialsystem ausnützen und nicht arbeiten?" m-(

Haben eigentlich alle Flüchtlingsbefürworter einen an der Waffel? Scheint nämlich so, wenn man solche Argumentationsversuche liest.

Wo doch lt. FPÖ der Putin doch so ein strahlender Vorzeigedemokrat ist? Warum
nimmt der seine Leute nicht zurück? Fragt dort auch keiner.


Fragt keiner? Ach so, alternative Fakten. Tschetschenien geht's ganz gut, nur die mittlerweile tw. eingebürgerten Ex-Flüchtlinge wollen nicht zurück. Versuche gibt es: http://www.iomvienna.at/de/unterstützung-der-freiwilligen-rückkehr-und-reintegration-von-rückkehrenden-die-russische-föderation

Da ist jetzt die FPÖ schuld, klar. Und Putin! Weil, heute regnet es wieder selten dummes Gelaber...



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Re(8): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 22:09:06
Dein Vergleich mit Japan, dessen Gesellschaft ich ganz gut kenne, scheint auf dem ersten Weg plausibel, aber letztlich ist das, trotz der mythischen Verklärung, dass in Japan alles 180° anders ist, ein kleiner Trugschluss.

Japan ist dem westlichen System schrittweise seit der gewaltsamen Öffnung 1868 dem Westen angenähert worden, explizit nach 1945 sehr, sehr stark. Dh das darunterliegende Wirtschaftssystem, der Kapitalismus, funktioniert hier wie da und auch wenn es natürlich tradierte Verhaltensweisen gibt, ein Japaner sitzt zwar teilweise bis zum Karōshi in der Arbeit, aber die Produktivität kann er auch nicht jenseits der menschlichen Grenzen unendlich verlängern. Soll heißen, meine damaligen Studienkollegen fragten mich anfänglich oft, warum ich denn schon nach 8 h an der Uni Schluss mache (an der Uni studieren ist wie in die Arbeit gehen, gerade dann ab dem Masterlevel ...), es sei doch noch so früh (17 - 18 h herum).

Wenn ich dann länger geblieben bin, habe ich aber auch bemerkt, auch wenn sie sich Stunden um Stunden, ja Nächte um die Ohren geschlagen haben, dann haben sie zwar absolut mehr erledigen können, relativ gesehen war der Einsatz von Zeit zu geschaffener Arbeit und Qualität aber nach gewissen Grenzen (8 - 10 h in der Regel) stark fallend, dh Grenzkosten sind gestiegen ohne den erwartbaren Mehrwert.

Denn, was war die Folge, ich war in der Früh ausgeruht und hab' meinen 8 h Tag wieder runtergearbeitet, haben sie die 10 - 15 % Mehrarbeit vom letzten Tag erst recht wieder auf Qualität udgl. korrigieren müssen.

Das ist nur ein kleiner Teil, warum ich jetzt explizit aus Japan schreiben wollte, aber das heißt, nachdem die Japaner zwar augenscheinlich anders zu funktionieren scheine, die Mechaniken ihrer Gesellschaft werden von den selben durchaus perfiden Stufen der Wirtschaft angeleitet, wie bei uns, und wie wir wissen, beim Geld versteht man sich sehr schnell. Auch wenn alles ein wenig anders funktioniert.

Insgesamt kann man natürlich folgern, dass der Mensch als Homo oeconomicus überall sehr ähnlich agiert (nicht nur wirtschaftlich, aber durchaus stark) - aber der Unterschied zu besagten anderen Kulturen ist doch der Grad der Verflechtung aus Wirtschaftsmodell, gesellschaftlicher Ausrichtung, Traditionen, Sozialsystem, etc. und da ist die Abweichung zu Afghanistan mit unserem Model zB weit, weit größer als das so anders betitelte Japan. Dort man sich mindest seit 100 Jahren aktiv mit ähnlichen Errungenschaften der Wissenschaft, etc. verflechtet.

Ist ein komplexes Thema, gerade wenn man den in (Ost-)Asien über Jahrhunderte vorherrschenden Buddhismus als Grundverständnis gesellschaftlicher Regeln noch mit einbezieht udgl. Es wurde ja schon oft geschrieben, warum es in Österreich etwa kein Problem mit einer chinesischen Parallelwelt gibt. Spielt dann durchaus mit hinein, in wie weit sich Einwanderer tatsächlich vom hiesigen Modell unterscheiden.;-)

16.02.2017, 22:12 Uhr - Editiert von Paradoxon, alte Version: hier
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Re(3): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 20:45:01
"Etwa 30 bis 40 vermutlich marokkanische Staatsangehörige versammelten sich Montagnacht am Linzer Hauptbahnhof und randalierten dort."

Verstehst.. 30-40 Leute einfach so in der Nacht... sowas gab es nicht und es ist kein Einzelereigniss.. willst du zufällig vorbei kommen wenn die gerade besoffen und schlecht aufgelegt sind?


Der Artikel selbst gibt jetzt nicht wirklich viel her, aber: Da hast du natürlich völlig Recht, "schnelle" Ansammlungen ("flash mobs") gab es früher nicht. Und der Grund dafür ist ein ganz einfacher: Weil es früher keine Handies, kein Internet, kein GPS, kein Twitter und kein Facebook gab. Gruppen können sich heute bedeutend schneller mobilisieren als früher. Sogar auf für sie unbekanntem Terrain. Das ist das Resultat der technischen Entwicklung und keine besondere Eigenschaft von Flüchtlingen.

Dass Flüchtlinge das können weist bloß darauf hin, dass die von diesem technischen Zeugs als Anwender mindestens so viel verstehen wie der Durchschnittsösterreicher. Ich hab mal gelesen dass die Durchdringungsrate bei Twitter in der Türkei ca. 30% und in Österreich nur etwa 3% beträgt.

Der Grund dafür ist ein banaler: Menschen, die aus restriktiven Staaten kommen, trauen aus verständlichen Gründen der Presse nicht. Man musste daher immer schon Wege finden, sich abseits der Medien verlässlich zu koordinieren und zu informieren. In so einer Situation werden neue Kommunikationstechnologien sehr schnell angenommen - vor allem wenn man weiß, dass die Regierung in der Überwachung hinterher hinkt.

Diese Absätze verteidigen das Geschehen nicht. Sie erklären es nur.


Wie kann man das verteidigen oder umschreiben, ich verstehe dich da einfach nicht.


Nur weil ich etwas erkläre heißt das nicht, dass ich es verteidige. Oder "verteidigt" für dich ein Lehrer das Wissen, dass er vorträgt? Die Mathematik? Die Biologie? Klar, für manche Personen ist das tatsächlich der Fall. Aus der Sicht eines Homöopathen oder eines radikalen Impfgegners "verteidigt" eine Uni die "Schulmedizin" und aus der Sicht eines religiösen Fanatikers verteidigt der Biologe die Evolutionstheorie. Es ist jedenfalls das Fahrwasser in dem du dich bewegst wenn du Leuten, die versuchen Zusammenhänge zu zeigen, vorwirfst sie würden etwas "verteidigen".


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Re(5): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 21:12:09
Also tut mir leid das sehe ich anders, was du machst ist keine Erklärung es ist eine Rechtfertigung für das Fehlverhalten dieser Leute und ich muss leider sagen eine sehr sehr schlechte.


Bevor man über Lösungen nachdenken kann muss man das Problem möglichst nüchtern beschreiben. Genau das passiert ja sein längerem nicht mehr, weswegen auch immer weniger Probleme solange nicht gelöst werden, bis sie nicht mehr übersehen werden können. Dann ist eine Lösung halt sehr teuer oder überhaupt nur noch schwer möglich.


Weil es erklärt nicht mit welchen Grund sich FLÜCHTLINGE.. nicht vergessen, SCHUTZSUCHENDE Menschen zusammenrotten um in dem Land das ihnen obwohl sie absolut keinen Grund haben hier zu sein Obdach bietet zu randalieren.


Natürlich erklärt es das. Sie haben keine Arbeit und es ist ihnen fad. So einfach ist das. Wenn plötzlich in einem kleinen Ort voller Einheimischer 30-40% arbeitslos werden dann passiert genau das gleiche (siehe Studie Marienthal aus dem Jahr 1933). Denen fällt die Decke auf den Kopf, also gehen sie wohin wo sie unter Leuten sind. Dann fangen sie an zu saufen weil ihnen fad ist oder weil sie resignieren. Und einige fangen dann Konflikte aus Kleinigkeiten heraus an. Das ist nicht flüchtlingsspezifisch, das ist menschlich.


Bitte lies dir doch mal durch was du schreibst.. das geht doch komplett an der Sache vorbei, da treffen sich 30-40 Flüchtlinge und randalieren und du erzählst mir warum sie das technisch drauf haben.. das tut doch nichts zur Sache und was soll das bitte Erklären? Es erklärt das es technisch möglich ist in Gruppen zu kommunizieren, sehr schön.. aber das wars auch.


Ich habe dir beschrieben, wie es sein kann dass sich so viele von denen an einem Ort und so spät in der Nacht treffen, denn das ist für sich gesehen sehr ungewöhnlich. Früher gab es das nicht, weil es die Technik dazu nicht gab. Das erklärt natürlich nicht, warum sie saufen und denen dann so fad wird, dass sie unbedingt schlägern. Das hat andere Gründe. Siehe einen Absatz weiter oben.

Und natürlich hätten wir dieses Problem mit diesen Leuten nicht, wenn diese Leute nicht da wären. Na no na ned. Aber sie sich wegwünschen ist Ponyhof Wunschdenken. Sie sind nämlich schon da.


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Re(6): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 21:32:09
Und natürlich hätten wir dieses Problem mit diesen Leuten nicht, wenn diese
Leute nicht da wären.


Endlich und um nichts anderes geht es.

Und mit Wünschen hat das absolut nichts zu tun. Das diese Leute hier sind ist kein unabänderliches Schicksal... keine Plage die Gott geschickt hat oder unsere Bürde und Pflicht und das unterscheidet uns beide fundamental, weil du glaubst das ist so, du scheinst das hinzunehmen, aber ich frage mich... bis zu welchem Ausmaß nimmst du es hin? Weil es geht ja munter so weiter.. wie schlimm müssen Zustände werden bis du von der Meinung das es halt nunmal einfach so ist und die Leute sind halt da.. abkommst, weil du wirst davon abkommen.

Der Grund warum sie hier sind das sind offene Grenzen, eine idiotische einladung einer Merkel die jetzt erbärmlich zurückrudert weil Wahlen anstehen, ein Europa das es nicht schafft Grenzen zu sichern, Pullfaktoren die man von heute auf Morgen beseitigen kann und am Ende schlicht die Einhaltung von geltenden Recht, die Einhaltung der Abkommen und Abschiebung von Leuten die hier absolut keinen Anspruch auf Asyl haben, Abschiebung von Verbrechern und Betrügern und Vergewaltigern und natürlich auch hilfe für die Länder aus denen diese Menschen kommen.. und ich meine Hilfe.. und keine Schutzgeldzahlungen weil man mit den loslassen von Wirtschaftsmigranten erpresst wird.

Weil ein Schutzsuchender und ich meine echte Schutzsuchende, Opfer von Kriegen, massiver Gewalt und politischer Verfolgung (und damit meine ich z.b. nicht.. mist ich war beim islamischen Staat und der Assad verfolgt mich jetzt), der wird die Dinge die unsere Zeitungen jeden Tag füllen nicht machen. Weil so ein Mensch ist dankbar, unabhängig von Religion und Kultur wären diese Menschen dankbar und respektvoll ihren Gastland gegenüber und das kann man Beweisen weil wir beherbergen solche Menschen in Österreich zu genüge und kein Mensch würde es wagen zu kritisieren das wir diesen Menschen helfen, weil die Menschen die das kritisieren würden, ja das wären dann wirklich Rechtsradikale, Fremdenfeinde oder schlicht Nazis.

Aber... so ist es nicht. Man hat massenweise Wirtschaftsflüchtlinge und schlimmeren Türe und Tor geöffnet, total unkontrolliert und das akzeptieren die Österreicher halt nicht, weil es war klar das solche Leute kommen, man wusste das doch und hat sie trotzdem reinlassen und jetzt werden auch die tatsächlichen Flüchtlinge gehasst weil sie mit denen in einen Topf geworfen werden. Genau das ist das grundlegende Problem der Flüchtlingsthematik was alle spaltet... man tat so als kommen da wirklich nur schutzsuchende Menschen.. aber die Warheit ist das war einfach eine Lüge und das wusste man auch, man wusste das eigentlich eher die Minderheit dieser Menschen tatsächlich einen echten Fluchtgrund haben... und ja die keinen hatten, lies Zeitung, die scheixxen auf unsere Gesetze, werden sich nie integrieren und lachen uns für unsere naivität aus.. so ist das Ganze.



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Re(3): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
16.02.2017 22:41:08
Inwiefern kommt hier unser Rechtsstaat an seine Grenzen?

Wenn die Dame belästigt wird, erstattet sie eine Anzeige. Anhand der Kameras wird die Person ausgeforscht. Dann erfolgt eine Strafanzeige und aufgrund von Wiederholungsgefahr und Fluchtgefahr wird U-Haft verhängt. Vor Gericht wird eine unbedingte Haftstrafe verhängt mit mindestens der Länge der U-Haft. Da es sich um einen verurteilten Straftäter handelt kommt er direkt in Schubhaft bis er abgeschoben werden kann oder freiwillig ausreist. Aufgrund der Erfassung der biometrischen Daten, wird eine neuerliche Einreise untersagt und bei einem Aufgriff kommt derjenige umgehend wieder in Schubhaft.

Rechtstaatlich vollkommen unproblematisch und umsetzbar, wenn der politische Wille denn vorhanden wäre.
Blöder Nebeneffekt: Wenn der Bürgermeister beim Feuerwehrfest betrunken die Bedienerin betatscht gäbe es halt auch schnell 4-8 Wochen unbedingt und das ist politisch leider nicht gewünscht, weil dann bald die Hälfte der ÖVP vorbestraft wäre.

Marokko ist sicheres Herkunftsland - sofort in Schubhaft und siehe oben, fertig.

Das Problem ist nicht der Rechtsstaat sondern jene die das Recht vorgeben = Legislative
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Münzen oder Briefmarken sind mir zu langweilig, rote Stricherln sind mein Elixir


17.02.2017, 00:34 Uhr - Editiert von Arnold, alte Version: hier
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Re(7): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
17.02.2017 18:08:27
warum wird als erster reflex alles mal verharmlost, relativiert? "sowas hats immer schon gegeben", "hiesige machen das aber auch" usw... warum is es für manche so schwer, der realität ins auge zu schaun?


Ich verharmlose gar nichts. Ich verfalle nur nicht ins kollektive "oh Gott, diese Flüchtlinge, alles geht den Bach runter" vieler hier. Meiner Ansicht nach gibt es mehrere Entwicklungen im Land, die nichts mit den Flüchtlingen zu tun haben, die aber solche Dinge neuerdings wieder begünstigen. Das war mMn hauptsächlich die Reform der Polizei unter Schwarz-Blau, die ich grundsätzlich begrüßt habe, die allerdings zu Lasten der Qualität ging. Da wurden viele funktionierende Strukturen zerschlagen und daran laborieren wir bis heute. Dazu kommen personelle Sparprogramme auf Regierungsseite.

Irgendwann muss sowas eine Auswirkung haben. Irgendwann hat man eine Grenze erreicht, wo man als Bürger das sparen spürt. Wo dann geeignetes Personal oder geeignete Strukturen fehlen. Das sah man an Galtür, wo es NATO Hubschrauber brauchte, um die Leute evakuieren zu können. Das sah man an den Grenzen wo durchgewunken wurde, weil man nicht wusste was man sonst tun sollte. Und in der inneren Sicherheit muss man es auch irgendwann spüren, dass die Präsenz der Polizei auf der Straße deutlich reduziert wurde und viele Posten geschlossen wurden. Ich denke dass wir jetzt dort stehen.

Das relativiert nichts. Diese Jugendlichen bleiben trotzdem Idioten.

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Re(9): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
18.02.2017 14:05:01
freut mich das du hier ehrlich bist, also eingestehst das du damals mit deiner Einschätzung falsch gelegen bist. Das werden nun wohl viele so sehen - das ändert aber an den Um/Zuständen nun wenig.


Das war ja nicht absehbar. Ich hielt es für einen großen Unsinn, sich zwei parallele Polizeiorganisationen zu leisten. Es war schon an der Zeit, das zu ändern. Aber dass man dabei die Kriminalpolizei desavouiert kann man ja vorher nicht wissen, oder? Spannend allemal, dass dieses Sicherheitsloch Blau-Schwarz angerichtet hat.


Vielleicht werden hier in 20 Jahren auch viele zugeben mit der Einschätzung des Zuwanderungsproblems falsch gelegen zu sein. Nur -wem hilft das dann?


Vielleicht. Aber vor 20 Jahren gab es bereits eine heftige Flüchtlingswelle. Vielleicht kannst du dich erinnern - das war die Zeit der Jugoslawienkrise und zu dieser Zeit hat Haider angefangen, gegen Ausländer zu hetzen. Wie schaut das heute aus? Was sieht man von den Flüchtlingen damals noch? Wie viele von denen sind heute noch arbeitslos? Nur wenige.

Damit will ich nicht sagen dass wir kein Problem hätten. Wir haben eines. Aber nicht bei den jungen Migranten. Wir haben eines in der Migrantengruppe 50+. Die werden jetzt nach und nach am Arbeitsmarkt aussortiert und landen in der Langzeitarbeitslosigkeit. Das ist den Österreichern vor 20 Jahren auch schon passiert, allerdings wurden die von der Regierung in die Frühpension gerettet. Man hat das Problem also mit Geld, hauptsächlich Schulden, erschlagen. Nachhaltig war die "Lösung" also nicht.

Noch eine Anmerkung zu diesem Satz:

Trotzdem geht man diesen Weg unbeirrbar weiter...das ist nur sehr schwer zu verstehen. Wenn man immer alles gleich macht wird immer annähernd das selbe rauskommen.


Ich hab mir das auch mal so gedacht. Aber wenn man nachdenkt, dann erkennt man dass es gar nicht anders sein kann. Man kann nur den Weg gehen, an den man selbst glaubt. Welchen soll man denn sonst gehen? Und klarerweise muss, ohne Regierungswechsel und mit noch mehr GroKos, immer das gleiche rauskommen. Daher sage ich, dass es schon reicht wenn wir endlich diese unseligen GroKos los sind. Ob das dann linkslastige oder rechtslastige Regierungen werden, ist mir herzlich egal.


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Re(10): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
18.02.2017 16:32:21
Das war ja nicht absehbar.


meine Lieblingsausrede...darauf aufbauend kann man ALLES machen denn man kann jo in 10 jahren sagen "das war nicht absehbar". Kombinieren sollte man als Träger eines politischen Amtes  "das war nicht absehbar" aber bitte UNBEDINGT mit der Aussage "ich übernehme die volle Verantwortung

Auch sei erwähnt das manche, auch "Experten", in der aktuellen Flüchtlingssache sehr wohl ein Problem als absehbar erkennen können. Und trotzdem macht man es wie immer: aussitzen, schauen, reden..."auf eine gesamteuropäische Lösung" bauen und all diesen Dreck

Man kann nur den Weg gehen, an den man selbst glaubt.


tjo..und....und das wissen die Leute, die Leut wissen das die SPÖ NIEMALS vom Weg abweichen wird. Auch wenn sich dieser Weg 100mal als Sackgasse rausstellt. Und dann wären wir bei den "Alternativen".

Die Leute wissen das es mit einer SPÖ niemals besser werden wird....also gibt's zwei Optionen: weiter brav die (ehemaligen) Großparteien wählen...."weils eh scho wurscht ist". Oder aber, weils eh scho wurscht ist, die FPÖ wählen.

Und das tolle: egal was gewählt wird, es geht bergab.

Daher sage ich, dass es schon reicht wenn wir endlich diese unseligen GroKos
los sind. Ob das dann linkslastige oder rechtslastige Regierungen werden, ist
mir herzlich egal.



es freut mich WIRKLICH das du das so siehst. Ich sehe es ganz genau gleich. Die aktuelle Situation ist einfach kaum noch zu ertragen. Pressekonferenz, alle lieben sich und werden nun gemeinsam für das Land und seine Bürger arbeiten. Zwei Tage später stichelt Kern wegen den Flugreisen der Gegenpartei, die motzen zurück. Diese erbärmliche Truppe ist, bei beiden Parteien,  sowas von *PIEP*....be*PIEP*er kanns ein Strache, ein Strolz oder die Eva auch nicht machen.

Was sieht man von den Flüchtlingen damals noch? Wie viele von denen sind heute
noch arbeitslos? Nur wenige.


ach komm   der Vergleich ist einfach schwach. Das waren Leut die wussten das sie in ein Land gehen das wieder aufgebaut werden kann wenns dort unten vorbei ist mit Krach machen, die wussten das sie in wenigen Stunden zu Haus sein würden wenn der Krieg vorbei ist.
Ich versteh nicht wieso man die aktuelle Situation zwanghaft mit der von damals vergleichen möchte.

Und auch wenn man uns "Nachbarn in Not" noch so gern als "die ganze Welt ist unser Nachbar verkaufen will-so ist das nun mal nicht.




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Re(11): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
18.02.2017 22:35:31
Ich versteh nicht wieso man die aktuelle Situation zwanghaft mit der von damals vergleichen möchte.


Weil damals in vergleichbarem Ausmaß Flüchtlinge gekommen sind, die vor dem Krieg geflohen sind und daher praktisch arme Leute waren. Das ist durchaus vergleichbar. Und es waren wirklich viele Muslime dabei, die Bosnier eben. Damals mischten sich auch Kriegsverbrecher unter die Flüchtlinge.

Der Punkt ist: Die Bewältigung der Aufgabe hat um ein Vielfaches besser funktioniert, als es damals der Haider und seine FPÖ an die Wand gemalt hatten. Warum sollten wir also jetzt daran scheitern? Was macht die Flüchtlinge von heute so furchtbar böse, dass das nicht mehr gehen würde?

Ich habe seit ein paar Tagen einen neuen Arbeitskollegen. Das ist ein Praktikant, ein junger Syrer. Der hat daheim schon was mit IT gemacht und jetzt macht er das halt bei uns. Der spricht Englisch und hat Deutsch schon soweit gelernt dass man mit ihm einfache Konversation führen kann. Was kann hier in der Integration noch schiefgehen?

Wenn man was kritisiert, und es gibt genug zu kritisieren, dann sollte man das BMI und seine Behörden dafür kritisieren, dass die einfach einen Schei** Job an der Grenze und sicher auch oftmals in den Asylverfahren gemacht haben. Das kann daran liegen dass Personal fehlt oder an sonstwas, es ist mir am Ende egal. Das gehört gelöst. Daran sind die Minister zu messen - ob sie das lösen können. Und nicht an Flügen in Privatjets. Aber diese Debatten auf Sachebene finden nicht statt. So kann kaum was besser werden. Jedenfalls ist es nicht zu erwarten.


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Re(12): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
19.02.2017 12:28:27
damals in vergleichbarem Ausmaß Flüchtlinge gekommen sind,


die Zahl spielt aber keine so große Rolle

Das ist durchaus vergleichbar.


das sehe ich komplett anders..

  Und es waren wirklich viele Muslime dabei,


die Frage ist nur wie stark die deren Religion ausleben, Muslim zu sein ist an sich kein Problem...die Frage ist nur wie "radikal" man seine Religion lebt...

Was macht die Flüchtlinge von heute so furchtbar böse, dass das nicht mehr
gehen würde?


sie sind radikaler als die damals Ankommenden UND die die heute kommen werden nie wieder retour gehen.

Was kann hier in der Integration noch schiefgehen?


nicht viel nehm ich an, die Frage ist nur: ist er repräsentativ....

dass die einfach einen Schei** Job an der Grenze und sicher auch oftmals in
den Asylverfahren gemacht haben.


die machen, so nehme ich an, das was sie machen können / dürfen...

Das gehört gelöst


genau und solange das nicht gelöst ist kann die Übergangslösung nicht sein "alle rein und alles schönreden" Aber gut, mittlerweile gibt's andere Probleme, zb das der Name "Heldenplatz" negativ behaftet ist und umbenannt werden sollte. Diese Politik*PIEP* sind einfach kaum mehr zu ertragen...und diese Leute sollen ECHTE Probleme lösen? Sei mir nicht böse..

auf Sachebene


aber sicher doch...am Heldenplatz hat Hitler gesprochen also muss man den umbenennen. Denn Hitler ist aktuell echt das TOPTHEMA, die größte Gefahr für Österreich und die Welt.

Ich denk auch dir ist ganz ganz klar bewusst dass das regierende Gesindl absolut NICHTS lösen wird. Und die Nachfolger dieses Gesindl zeigen auch wozu sie fähig sind...zu NICHTS.

Und weil NICHTS gelöst wird muss man schauen das man den Istzustand wenigstens "irgendwie" absichert. Und den Istzustand zu sichern bedeutet in meinem Augen nicht, "Augen zu und durch - wird scho alles gutgehen mit den Zugereisten".

Ich denk das wir beide wohl nichtmal soooo weit auseinderliegen mit dem was wir gerne hätten. Du bist nur optimitischer, traust dem Durchschnittsflüchtling mehr zu als ich und hast noch ein gewisses Grundvertrauen in die Politik...

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Re(13): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
19.02.2017 16:49:32
sie sind radikaler als die damals Ankommenden UND die die heute kommen werden nie wieder retour gehen.


Das ist eine Annahme, die mMn keine Grundlage hat. Beziehungsweise leitet sich die Grundlage aus einer medialen Berichterstattung ab, die die Realität ziemlich verzerrt. Denn wenn man sich die Terroranschläge in Europa ansieht, dann sieht es so aus, dass die Terroristen in Frankreich und Belgien im Land geboren wurden. Das waren Kinder von Einwanderern. Diese Einwanderer müssen nicht mal Flüchtlinge gewesen sein. Viele Einwanderer in FR oder BE kommen aus früheren Kolonien.

Nur der LKW Freund in Berlin trifft dein Muster eines "heute gekommenen". Ein Einziger. Von über 500.000 Flüchtlingen in Deutschland war jetzt einer dabei, der einen Terroranschlag ausgeführt hat. Und selbst der hatte nicht mal eine Bombe, sondern musste erst einen LKW klauen. Und wenn einer so einen Anschlag ausführt, aber 499.000 tun das nicht, dann leitest du daraus ab, dass "die die heute kommen radikaler sind" als die früheren Flüchtlinge?

Unter den Flüchtlingen aus ExYU waren übrigens auch brutale, rechte Nationalisten. Vor allem Serben, aber auch Kroaten. Das waren auch Radikale. Aber mit nationalistischen, christlichen Radikalen hat man ja hierzulande offenbar kein Problem.


Ich denk das wir beide wohl nichtmal soooo weit auseinderliegen mit dem was wir gerne hätten. Du bist nur optimitischer, traust dem Durchschnittsflüchtling mehr zu als ich und hast noch ein gewisses Grundvertrauen in die Politik...


Genau so sehe ich das auch. Du bist halt der Pessimist.

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Re(15): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
19.02.2017 21:51:19
Weil du ja gerne davon redest, dass "nix" passiert:

Afghanistan-Abkommen soll Abschiebungen erleichtern

München – Die Europäische Union hat erstmals ein Kooperationsabkommen mit Afghanistan geschlossen. Der Vertrag legt unter anderem fest, unter welchen Bedingungen die EU dem Land Unterstützung gewährt. Dazu gehört, dass Afghanistan bei der Bekämpfung unerwünschter Migration kooperiert. Auch soll die Regierung in Kabul der Rücknahme abgelehnter Asylwerber zustimmen.

Der Vertrag wurde am Samstag am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz unterzeichnet.

Nach einem als vertraulich eingestuften EU-Dokument aus dem vergangenen Jahr hielten sich zuletzt rund 80.000 eigentlich ausreisepflichtige Afghanen in der EU auf. Der EU-Statistikbehörde Eurostat zufolge wurde zuletzt fast jeder zweite Asylantrag eines Afghanen in der EU abgelehnt.
...


Es passiert natürlich was. Aber die Journaille ist ja offenbar mehr damit beschäftigt über Flüge in Privatjets zu berichten. Es ist auch keinesfalls so, dass "jeder" Afghane dableiben darf, so wie das hier ständig rauf und runter geleiert wird. Nur die Hälfte darf dableiben. So schauts halt aus, auch wenn man das nicht sehen mag. Und es ist halt nun mal so dass es bislang nicht möglich war, die Leute zurückzuschaffen. Aber jetzt geht es.

Mit anderen Ländern wird es auch bald Vereinbarungen geben. Es braucht halt seine Zeit. Gerade mit solchen Ländern sind Verhandlungen nie einfach. Die nächste Baustelle sind hoffentlich die Russen. Da können dann alle Tschetschenen endlich heimfahren die glauben, dass hier bei uns für sie eh keine Gesetze gelten.

Die Welt bewegt sich doch. Deshalb bin ich Optimist.


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