Re(10): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
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Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
15.02.2017 16:45:56
Hi

Also es geht um das Alkoholverbot an Bahnhöfen.

Natürlich ist grundlegend mal zu sagen das sich Österreich wegen den Flüchtlingen nicht verändert.
Es verändern sich gewisse Dinge die früher überhauptnicht notwendig waren, aber das hat mit Flüchtlingen nichts zu tun, es ist meistens einfach ein allgemeines Männerproblem das es eh immer schon gab, man hat es nur jetzt bemerkt, wie z.b. die massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln zu Neujahr 2016, die gab es eh immer schon, es war auch immer schon ein Männerproblem, man hat es nur jetzt irgendwie bemerkt, weil früher hat man das nicht gesehen, irgendwie halt.

http://derstandard.at/2000052617743/Alkoholverbot-auf-Wiener-Bahnhoefen-OeBB-und-Opposition-stimmen-Haeupl-zu

Hier der Artikel.

Lustig ist das es da ein Lied von so einer Proloband gibt (https://youtu.be/7_EM5P3d2iw?t=17 ).. hier irgendwie sehr passend.

Musste lachen, da gibt es einen Vorschlag, der leider Notwendig geworden ist und anhand der massiven Männerproblemen auf Bahnhöfen wohl wirklich Sinn macht. Alle sind dafür... nur ein kleines Dorf .. der Grünen ist natürlich DAGEGEN! .. weil naja.. DAGEGEN!

Statt Alkoholverbot wollen die Grünen mehr Sozialarbeiter einsetzen um dem Männerproblem Herr zu werden, wie die Vergangenheit beweist funktioniert das seit langer Zeit sehr gut, es hat sich herausgestellt das die Männer die Männerprobleme verursachen sehr positiv auf Sozialarbeit reagieren und sie sehr ernst nehmen, abgesehen davon verstehe ich die Grünen, schließlich müssen die Bummelstudenten die sie wählen ja einen Job bekommen. Aber ja, gut zureden ist sicherlich die Lösung, schließlich nehmen die betroffenen Männer kleine Mädchen mit Genderfibel sehr ernst.

Nicht falsch verstehen, ich bin eig. auch gegen ein Alkoholverbot an Bahnhöfen weil das eigentlich nicht notwendig sein sollte.. aber irgendwie muss man diesen Männerproblemen ja Herr werden und besser man macht sowas als garnichts (was meistens der Fall ist).


Aber ja DAGEGEN!.. Warum richtet man nicht einfach eine weitere Hotline ein für Probleme mit Männerproblemen am Bahnhof?

Immer diese Männer.. es ist einfach schrecklich, es wäre so schön ohne diesen Männerproblemen.



15.02.2017, 16:51 Uhr - Editiert von novate, alte Version: hier
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........... PLONKED von Erinaceidae: Verstoß gegen die Richtlinien   (Paulas_Papa am 16.02.2017 09:55:40)
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Re(10): Hauptsache dagegen! (Alkoholverbot auf Bahnhöfen)
18.02.2017 16:32:21
Das war ja nicht absehbar.


meine Lieblingsausrede...darauf aufbauend kann man ALLES machen denn man kann jo in 10 jahren sagen "das war nicht absehbar". Kombinieren sollte man als Träger eines politischen Amtes  "das war nicht absehbar" aber bitte UNBEDINGT mit der Aussage "ich übernehme die volle Verantwortung

Auch sei erwähnt das manche, auch "Experten", in der aktuellen Flüchtlingssache sehr wohl ein Problem als absehbar erkennen können. Und trotzdem macht man es wie immer: aussitzen, schauen, reden..."auf eine gesamteuropäische Lösung" bauen und all diesen Dreck

Man kann nur den Weg gehen, an den man selbst glaubt.


tjo..und....und das wissen die Leute, die Leut wissen das die SPÖ NIEMALS vom Weg abweichen wird. Auch wenn sich dieser Weg 100mal als Sackgasse rausstellt. Und dann wären wir bei den "Alternativen".

Die Leute wissen das es mit einer SPÖ niemals besser werden wird....also gibt's zwei Optionen: weiter brav die (ehemaligen) Großparteien wählen...."weils eh scho wurscht ist". Oder aber, weils eh scho wurscht ist, die FPÖ wählen.

Und das tolle: egal was gewählt wird, es geht bergab.

Daher sage ich, dass es schon reicht wenn wir endlich diese unseligen GroKos
los sind. Ob das dann linkslastige oder rechtslastige Regierungen werden, ist
mir herzlich egal.



es freut mich WIRKLICH das du das so siehst. Ich sehe es ganz genau gleich. Die aktuelle Situation ist einfach kaum noch zu ertragen. Pressekonferenz, alle lieben sich und werden nun gemeinsam für das Land und seine Bürger arbeiten. Zwei Tage später stichelt Kern wegen den Flugreisen der Gegenpartei, die motzen zurück. Diese erbärmliche Truppe ist, bei beiden Parteien,  sowas von *PIEP*....be*PIEP*er kanns ein Strache, ein Strolz oder die Eva auch nicht machen.

Was sieht man von den Flüchtlingen damals noch? Wie viele von denen sind heute
noch arbeitslos? Nur wenige.


ach komm   der Vergleich ist einfach schwach. Das waren Leut die wussten das sie in ein Land gehen das wieder aufgebaut werden kann wenns dort unten vorbei ist mit Krach machen, die wussten das sie in wenigen Stunden zu Haus sein würden wenn der Krieg vorbei ist.
Ich versteh nicht wieso man die aktuelle Situation zwanghaft mit der von damals vergleichen möchte.

Und auch wenn man uns "Nachbarn in Not" noch so gern als "die ganze Welt ist unser Nachbar verkaufen will-so ist das nun mal nicht.




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