" Österreich verdiente 240 Millionen Euro mit Griechenland-Hilfe" (dSt.at)
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" Österreich verdiente 240 Millionen Euro mit Griechenland-Hilfe" (dSt.at)
12.07.2017 17:13:21
Interessanter Artikel:

Österreich verdiente 240 Millionen Euro mit Griechenland-Hilfe

Da sind spannende Schmankerl drinnen:

Die Grünen wollten vom CDU-Politiker Schäuble wissen, wie viel Gewinn die Bundesrepublik mit den Nothilfen für das hoch verschuldete Griechenland gemacht habe. Über 1,3 Milliarden Euro seien es gewesen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung".


Ja, die "Pleitegriechen". Kosten "uns" Geld. Alle voll arg dort. Scheinbar ist das doch nicht so. Aber wenn man das damals laut gesagt hat, dann war man der Dodel. Weil hey, die Griechen mussten einfach die Bösen sein.

Österreich hatte Griechenland 2010 einen bilateralen Kredit in Höhe von rund 1,56 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Dafür hat die Republik bisher 111,44 Millionen Millionen an Zinsen erhalten. Das sind nicht die einzigen Einnahmen der Republik.

...

Laut OeNB belaufen sich die Zinseinnahmen aus griechischen Papieren bis zum Jahr 2016 auf 190 Millionen Euro. Dieser Betrag hätte eigentlich an Athen überwiesen werden sollen: Darauf hatten sich die Eurofinanzminister 2013 verständigt. Die nationalen Notenbanken sollten die Gelder an den Finanzminister überweisen – dieser sollte die Mittel an Athen auszahlen. In Österreich wurde ein entsprechendes Gesetz erlassen, die OeNB zahlte ans Finanzministerium. Doch das Geld – zumindest der größte Teil – ist nie in Griechenland angekommen.


Ja, beim Geld, da hört sich halt die Freundschaft auf. Warum auch an Abmachungen halten, wo man doch auch gut Geld mit den Problemen anderer verdienen kann?


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