Klassischer Fall: Arbeitsloser Millionär bezieht jahrelang Nostandshilfe
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Klassischer Fall: Arbeitsloser Millionär bezieht jahrelang Nostandshilfe
11.01.2018 20:48:55
Millinoäre die sich mit Nostandshilfe durchzuschummeln versuchen. Sie müssen gestopp und enteignet werden. Der Staat muss auf deren Vermögen zugreifen und ihnen alles wegnehmen.

Das ist die neuste Mär der FPÖ/ÖVP. Wir brauchen die Enteignung von Privatvermögen bei Notstandshilfeempfängern, nur so könnnen wir die Notstandshilfe kassierenden Millionäre stoppen.

Man stelle sich vor, ein Millionär geht monatlich in AMS zu seinen Terminen, min. zwei Mal im Jahr muss er an irgendwelchen AMS-Kursen teilnehmen und ins Ausland darf er nicht, nicht einmal EU-Ausland - um die 730 Euro (durchschnitt) Notstandshilfe zu kassieren.
Dieses Phänomen ist so häufig das es gesetzlich gestoppt werden muss.

Aberwitziger geht es nicht mehr.


„Wenn jemand Millionär ist und sich in die Arbeitslosigkeit schummelt, und trotzdem vom AMS Geld bekommt, obwohl er Millionär ist, ist das in Ordnung?“ Grundsätzlich werde evaluiert, wie das neue Arbeitslosengeld aussehen werde, so burgenländischen FPÖ-Landeshauptmann-Stellvertreter  Tschürtz.


Auch der niederösterreichische FPÖ-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl, Udo Landbauer, nannte das Beispiel des arbeitslosen Millionärs.

Ich dachte es geht um die Armen Hunde die mit 730 Euro pro Monat auskommen müssen, aber bei den Arbeitslosen Millionären hört sich auch der Spass für mich auf.


Aber immerhin sind nicht alle dieser Meinung:

„Es darf nach Entfall des Arbeitslosengeldes nicht auf das Vermögen arbeitsloser Menschen zugegriffen werden, die sich über Jahrzehnte mühevoll ihr Eigentum aufgebaut haben“, so Landesgeschäftsführer ÖAAB Günther Ruprecht.

Die Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG) stellte sich in der Steiermark ebenfalls gegen die Regierungspläne, auf das Eigentum zuzugreifen. Die Abschaffung der Notstandshilfe und die Schaffung eines Modells ähnlich Hartz IV könnte zu mehr Altersarmut führen, so der Arbeiterkammer-Vizepräsident und FCG-Landesvorsitzende Franz Gosch in einer Aussendung.

http://derstandard.at/2000071983457/Das-Arbeitslosengeld-wird-zum-Sprengstoff-fuer-die-FPOe
http://orf.at/stories/2422112/2422113/

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