Re(15): Einstieg in Crypto ... Bitpanda okay?
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Einstieg in Crypto ... Bitpanda okay?
14.04.2021 09:05:56
Hi zusammen,

Der Crypto Markt geht ja aktuell richtig ab und wenn man den Prognosen trauen kann, ist das erst der Anfang.
Ich werde also den Schritt wagen und ein paar Euros in die Hand nehmen und "mitspielen".

Damit man von den Kurssprüngen wirklich was hat, muss man natürlich am Anfang schon auch etwas Geld in die Hand nehmen. Die Zeiten wo man Bitcoins für ein paar Euros bekommt sind leider schon längst vorbei. Trotzdem bin ich beim Investitionsbetrag eher konservativ unterwegs, d.h. wenn alles den Bach runtergeht und sich das Geld in Luft auflöst, würde ich mich ärgern aber an meiner Situation würde sich nicht viel ändern. Trotzdem möchte ich halbwegs überlegte Schritte machen 😉

Die Entscheidung den Schritt zu machen, war recht einfach.
Das Wo und Wie ist schon etwas komplizierter.

Was haltet ihr von BitPanda?
Großes Plus ist, dass es eine österreichische Firma ist. Dazu ist es auch recht einfach zu bedienen.
Viel machen werde ich ohnehin nicht: Investieren und dann mal min. 1 Jahr (dann entfällt meines Wissens die KESt) halten, eher noch deutlich länger.
Ich denke an: 1/3 Bitcoin, 1/3 Ehter, 1/3 aus den Top25 AltCoins

Ist das ein plausibler Weg oder spricht was dagegen?
Was wäre eine gute Alternative?

Ganz allgemein:
In meinem Freundeskreis ist das alles kein Thema. Gibt es im Raum Innsbruck in irgendeiner Form dazu eine Comunity zum Erfahrungsaustausch?

Danke für eure Feedback


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Re(15): Einstieg in Crypto ... Bitpanda okay?
15.04.2021 13:12:20
Alle staatlichen Konstrukte sind aus der Religion gewachsen. Auf jedem
Kontinent!

das ist mir schon klar. Aber genau DAS ist ja das Problem!
Die Trennung von Staat und Religion begann zaghaft in der Renaissance
angedacht zu werden und in der Aufklärung kams zu ersten Umsetzungen.

das stimmt so auch nicht, denn das würde bedeuten, daß die Kirche der Staat IST. Aber das war sie nicht. Sie kann auch nicht jeder Staat sein, schon gar nicht gleichzeitig.

Die Kirche hat sich von den Politiker bestechen lassen und umgekehrt. Dafür wurden irgendwelche Oberlackaffen als Staatsoberhäupter mit Gottes Gnade überschüttet und dann durfte man im Hintergrund ein bißchen an den Fäden ziehen. Damit die Politik gottgefällig (also zum Wohle des korrupten Pfaffen) ist.

Wenns zu viel an Weiterentwicklung gab, dann wurde die Ketzerkeule ausgepackt und die Kritiker (oder Forscher) mal schnell beseitigt.

Entwickelt wurde da gar nichts. Bzw nur, wenn es der Kirche diente. Hübsche Bilder malen, ja das gefielt der Kirche. Aber Astronomie, das war weniger gut. Das stellte ja das Weltbild und die Erhabenheit in Frage! Brennen soll er!

Medizin? Welch Frevel, ein Eingriff in Gottes Schöpfung, wer ne Leiche seziert muß brennen! Oder gar Impfen! Was für ein Frevel, Gottes Wille in Frage zu stellen!

DAS ist "Fortschritt" a´la Religion. Bis heute.

Und komm mir jetzt nicht mit "aber es war ned alles schlecht". Der Spruch zieht schon beim Dolferl ned.

mfg
AVS



aus gegebenem Anlaß: keine Toleranz gegenüber Fundamentalisten!


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