Re(7): XP NACH Win 98SE installiert, jetzt will das 98er nimma!
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Re(7): XP NACH Win 98SE installiert, jetzt will das 98er nimma!
13.02.2003, 08:35:15
Wir reden da aneinander vorbei.
Ist schon alles so richtig,was du schreibst....Aber
Bootstar oder auch andere Bootmanager funktionieren unter xp auch nicht.Das hat aber mit xp nicht zu tun.Eher ein problem mit dem Dateisystem.Die prof.Bootmanager schreiben und speichern im MBR.der ist geschützt und hat mit dem eigentlichen speicherplatz der plaate nichts zu tun.Reicht dieser für mehrere Partitionen/Platten(Weil bootinfo immer auf platte 1 gespeichert)nicht aus,und das ist die regel,muß auf der ersten platte eine so genannte swap-partition angelegt werden.Diese kannst du wie auch den eigentlichen MBR im normalen betrieb nachher nicht mehr sehen und ist geschützt.Dateisystem der swap muß immer fat16 sein.deswegen funktioniert bootmagic unter xp so ohne weiteres nicht.

ich habe ja auch nicht behauptet das es nicht funktioniert,aber im vergleich des machbaren ist bootmagic höchstens eine optische lösung.
Ich will ja die systeme sauber von einander trennen und das ist hier nicht möglich.

Geht es um die beste Allround-Leistung, hat BootIt NG die Nase vorne. Dahinter folgen XOSL, OS Selector deluxe und Vamos. Während das Freeware-Tool XOSL vor allem für Profis interessant ist, konzentriert sich OS Selector mit seinen Assistenten auf Einsteiger. Vamos bietet dagegen ein ausführliches deutsches Handbuch. BootMagic profitiert von PartitionMagic, das die mit Abstand besten Partitionsfunktionen bietet.


Aus dem breiten Mittelfeld gibt es viele Bootmanager, die mit der einen oder anderen Spezialfunktion punkten. So kann etwa WWBMU Windows-Installationen aus Partitionen oberhalb von 8 GByte starten - alle anderen Tools außer LILO scheitern daran.


Die Verwendung von Programmen, die die Partitionstabelle selbst verwalten, um mehr als vier primäre Partitionen pro Festplatte zu erlauben, sollten Sie sich sehr gut überlegen. Denn damit hebeln Sie viele andere Systemtools wie FDisk oder Drive Image aus, die direkt auf die Partitionstabelle zugreifen. Im schlimmsten Fall würfeln Sie die Daten auf der Festplatte ziemlich durcheinander, so dass nichts mehr geht.


Ähnliches gilt für Bootmanager, die mehrere (Microsoft-) Betriebssysteme pro Partition verwalten. Die Programme sichern dazu wichtige Dateien aus dem Root-Verzeichnis (config.sys, io.sys, msdos.sys etc.). Das klappt natürlich nur mit Betriebssystemen, die die Bootmanager genau kennen. Weil der Hauptteil des Betriebssystems aber nach wie vor in einem Verzeichnis zugänglich ist, können sich die verschiedenen Installationen gegenseitig beeinflussen. Im Zeitalter großer Festplatten ist diese Vorgehensweise deshalb nicht mehr zu empfehlen. ( tri)


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