Polizeiliche Beratung bezüglich Hausschutz vor Einbrechern
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alternative
05.04.2005, 14:40:37
du schaust mal auf die polizei page da steht dann volgendes:

Prävention gegen Eigentumsdelikte




Eigentumsdelikte wie Einbruch, Taschendiebstahl, Betrug oder Raubüberfälle sind die häufigsten Straftaten. Die Zunahme in den letzten 8-10 Jahren zeigt, dass jeder gefährdet ist. Aber gerade in diesem Bereich dokumentiert sich, dass Vorbeugung sinnvoll und erfolgreich sein kann. Dabei gilt eindeutig, dass Täter den Weg des geringsten Widerstandes gehen, so suchen sie unaufmerksame Opfer, wollen rasch, unbemerkt, unerkannt ihre Handlungen ausführen, nützen die günstigsten Gelegenheiten. Hier kann Prävention ansetzten, einerseits durch richtiges Verhalten, andererseits durch mechanische oder elektronische technische Sicherungen.

Eine Untersuchung der Universität Graz hat gezeigt, dass sich fast 70% der Einbrecher von Alarmanlagen, aber nur 20% von Polizeistreifen abschrecken lassen.

Aber nicht nur der Einzelne kann sich über die Möglichkeiten der Verbrechensvorbeugung informieren, auch Firmen, Behörden und andere Institutionen können den Kriminalpolizeilichen Beratungsdienst in Anspruch nehmen. Wenn es notwendig bzw. zweckmäßig ist, erfolgt die Beratung auch vor Ort.

    * Vorträge: Vor Wohngemeinschaften, Siedlungsvereinen, interessierten Personengruppen – nach Voranmeldung im eigenen Seminarraum
    * Einzelberatungen: In unserem Beratungszentrum oder nach Terminvereinbarung vor Ort, je nach Objekt, für Privatpersonen, Firmen, sowie Institutionen und Behörden.
    * Konzeptentwicklung: Entwicklung und Ausarbeitung von Sicherheitskonzepten für Institutionen, Behörden und Firmen.
    * Ausarbeiten von Richtlinien: Ausarbeiten von Empfehlungsrichtlinien betreffend Sicherheitsberatungen.
    * Mitarbeit in Kommissionen, Arbeitsgruppen etc.: z.B. Mitarbeit beim VSÖ (Verband der Sicherheitsunternehmen Österreichs) und in Ö-Norm Ausschüssen.
    * Mitarbeit bei Bauprojekten: Mitwirkung bei der Planung von Sicherheitseinrichtungen bei privaten Neubauten, sowie bei Bauträgern und Firmen.
    * Testen von Sicherheitstechnik: Erprobung von mechanischen und elektronischen Sicherheitseinrichtungen, gemeinsam mit anerkannten Prüfinstituten.
    * Organisation von Schwerpunktaktionen, Seminaren
    * und sonstigen Veranstaltungen: Schwerpunktaktionen betreffend Sicherheit im Rahmen des Zivilschutzverbandes, Seminare betreffend Verhaltensorientierte Prävention, Teilnahme bei Messen, Straßenfesten und sonstigen Veranstaltungen.

Kriminalpolizeilicher Beratungsdienst und Jugendpolizei
Kriminaldirektion 3
Wasagasse 22, 1090 Wien
Tel.: 0800-216346 (Beratungs-Hotline)
KBZ, Schauraum, 7., Andreasgasse 4
(Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 09.00 - 16.00 Uhr)





mfg

:-)


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