Macbook vs. Probook
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Macbook vs. Probook
19.09.2009, 18:42:14
Grüße,

Zum Studienbeginn hätte ich gerne ein Notebook. Sollte eher etwas mobiles sein, denn meinen Desktop-Pc (mit Xp) werden ich behalten. Festplattengröße ist relativ egal und Leistungsmäßig muss das Notebook auch mit viel drauf haben (Office, Internet, Pdfs lesen,...)[Mathe-Studium]. Preislich würde ich gerne unter 1000€ bleiben.

Derzeit schwanke ich zwischen 2 Modellen(beide von der U:book-Aktion):

HP ProBook 4310s

    * Prozessor: Intel T6570
    * Takt: 2,10 GHz
    * HD: 160 GB (7200 rpm)
    * RAM: 2 GB (1 x 2 GB DDR3)
    * Display: 13,3” LED HD (1366 x 768)
    * Graphik: Mobile Intel GMA 4500 MHD
    * WWAN: -
    * Batterie: 4 Zellen Akku
    * Laufwerk: DVD-RW
    * Kamera: 2 MP Kamera
    * Gewicht: 1,97 kg (inkl. 4 Zellen Akku)
    * Garantie: 3 Jahre Pick-up & Return
    * Preis mit Windows*: € 699,-

MacBook White, 13.3"

    * Prozessor: Intel Core 2 Duo
    * Takt: 2.13 GHz
    * HD: 160 GB Serial ATA drive (5400 rpm)
    * RAM: 2 GB (2 x 1 GB)
    * Display: 13.3" - 1280 x 800 (TFT-Hochglanz-Bildschirm)
    * Graphik: Nvidia GeForce 9400M
    * Laufwerk: 8x DualLayer SuperDrive (DVD±R DL, DVD±RW, CD-RW)
    * Schnittstellen: Firewire 400, USB 2.0, Audio Ein- und Ausgang, Gigabit-Ethernet, Mini-DVI
    * Betriebssystem: Mac OS X 10.6 Snow Leopard
    * Gehäuse: Polycarbonat, weiss
    * Gewicht: 2.27 kg
    * Garantie: 3 Jahre, voller AppleCare Protection Plan (weltweit)
    * (bereits reduzierter u:book-)Preis: € 954,00


Ein Macbook würde ich gern einmal ausprobieren, zusätzlich hat es weltweite Garantie (evtl. Auslandssemester), allerdings ist es teuerer, hat einen Glare-Bildschirm (ich weiß selber nicht, wie sehr mich das stören würde) und ich habe keine Ahnung wie es mit der Kompatiblität zw. Macbook und Xp ausschaut.

Zur Besichtigung auf der Hauptuni gehe ich natürlich, würde mir aber gerne  Tipps, Anregungen und Sachen, auf die ich aufpassen muss, von euch holen.

:-)

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Re: Macbook vs. Probook
19.09.2009, 20:07:06
ich würde mir das HP nehmen!

Begründung:

Leistungstechnisch bieten beide fast idente Komponenten, der HP hat das "eindeutig bessere" Display (non Glare mein ich mit "eindeutig besser"), ist leichter (rund 300g) und ist auch besser verarbeitet!!!!!!!

Bei einem Alu MacBook bzw. MacBook Pro wär das etwas andres aber da es sich um das weiße MB handelt dürfte die Entscheidung leicht sein.

HP Compaq 6730b

    * Prozessor: Intel T3000
    * Takt: 1,8 GHz
    * HD: 320 GB (5400 rpm)
    * RAM: 2 GB (1 x 2 GB DDR2)
    * Display:15,4“ WXGA (1280 x 800)
    * Graphik: Mobile Intel GMA 4500 MHD
    * WWAN: -
    * Batterie: 6 Zellen Akku
    * Laufwerk: DVD-RW
    * Kamera: VGA Kamera
    * Gewicht: 2,69 kg (inkl. 6 Zellen Akku)
    * Garantie: 3 Jahre Pick-up & Return
    * Preis mit Windows*: € 649,-
    * Preis ohne Betriebssystem: € 560,-

wäre ebenfalls eine Möglichkeit, zumal sehr gut Verarbeitet, 15,4" und ähnliche Leistungsdaten.

Test: http://www.notebookcheck.com/Test-HP-Compaq-6730b-Notebook.13210.0.html

dürfte von der Verarbeitung zirka auf Elitebook Niveau liegen.
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Re: Macbook vs. Probook
20.09.2009, 09:15:08
Du machst es ganz einfach:

Du nimmst jetzt das 13" MacBook Pro Unibody (kannst das Basismodell nehmen und RAM/Festplatte selbst aufrüsten, weil die kannst über ebay etc. verkaufen) und innerhalb eines Jahres kaufst du dann die Garantieverlängerung.

Das spiegelnde Display ist bei den MBP nicht so schlimm wie bei den ganzen Geiz-Ist-Geil Dingern. Natürlich, wenn es ein Mattes sein soll, dann ein Macbook Pro 15". Wobei du dieses aber auch recht günstig bekommst.

Wenn du es jetzt mal ohne der Erweiterung kaufst, hast du Zeit immer kleine Beiträge auf die Seite zu legen und kannst z.B. nächstes Semester wieder für kurze Zeit die vergünsgtigte AppleCare dazu kaufen.

Ich hab mir die Beiträge da durchgelesen mit Windows und so und wieder zurückgewechselt bla bla bla ... Du wirst nie mehr was anderes wollen! Kein umadumsch* mit Treiber, kein lahmender Virenscanner (ausser du nimmst Rücksicht auf deine Windosen-Kollegen), extrem intuitiver WorkFlow etc.

Noch ein wichtiger Punkt -> vergiß die ganzen "ja aber das ist am Papier schon besser und stärker und länger und höher und geiler und ... hat sowieso den längsten" ... Das ist ein deutliches Zeichen von Windows-Usern die immer Hardwareleistung brauchen weil die Software ineffizient ist.

Da kommen wir zu dem Punkt, der für viele unvorstellbar ist, nämlich, dass bei einem Apple ein Gesamtpaket erworben wird, wo auf die Leistung der Software geachtet wird. Snow Leopard z.B. ist ein Traum, die Sachen starten bei mir noch schneller, Spotlight läuft noch schneller etc. etc. obwohl es ein neueres Betriebssystem ist als Leopard. Bei Windows läufts in der Regel langsamer nach nem Upgrade.

Es musst du selber wissen, ob du es dir selber Wert bist oder nicht, dich von dem Windows-Getue zu befreien. Möchtest weiterhin Treiber suchen, updaten, System im Gang halten, hegen und pflegen oder einfach deine Zeit für deine wirklichen Tätigkeiten verwenden und es als Arbeitsgerät nutzen?

Ein Apple is halt keine Schrauberkiste, mit dem kommen auch viele nicht klar, weiters kann man zwar ins System eingreifen, muss man aber nicht wirklich, das ist bei Windows-Jüngern auch ein Zusammenbruch der Welt, dass man plötzlich keine Registry etc. tweaken muss, sondern, dass Ding (Snow Leopard) geht einfach :-)

Achja und ich kenne keine Outlook Installation die noch nie Probleme gemacht hätte ... Ich freue mich dann jedes mal wenn ich "Mail" bei mir nutze.

Früher war für mich Apple ein überteuertes Spielzeug. Seit knapp 2 Jahren bereue ich keinen einzigen Cent sondern bereue die Zeit in der ich mich davor weigerte einen Apple zu kaufen.

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Re(2): Macbook vs. Probook
20.09.2009, 09:44:29
Das spiegelnde Display ist bei den MBP nicht so schlimm wie bei den ganzen
Geiz-Ist-Geil Dingern. Natürlich, wenn es ein Mattes sein soll, dann ein
Macbook Pro 15". Wobei du dieses aber auch recht günstig bekommst.


Gibts die unter 1000 Euro?

Wenn du es jetzt mal ohne der Erweiterung kaufst, hast du Zeit immer kleine
Beiträge auf die Seite zu legen und kannst z.B. nächstes Semester wieder für
kurze Zeit die vergünsgtigte AppleCare dazu kaufen.


Ahja, man zahlt also für ein Gerät, dass man eh schon hat %-)

Ich hab mir die Beiträge da durchgelesen mit Windows und so und wieder
zurückgewechselt bla bla bla ... Du wirst nie mehr was anderes wollen! Kein
umadumsch* mit Treiber, kein lahmender Virenscanner (ausser du nimmst
Rücksicht auf deine Windosen-Kollegen), extrem intuitiver WorkFlow etc.


Ich scheiß nicht mit Treiber umadum. Entweder hab ich Glück oder ich mach einfach nix falsch.

Außerdem ist AntiVir kein lahmender Virenscanner (läuft sogar unauffällig auf meinem EeePC) und wenn man keine fremden Programme annimmt, kann man sich auch den Virenscanner sparen.

Die meisten Leute, die sich einen Virus einfangen, sind einfach zu 99% selber Schuld. Also kurz gesprochen: DAUs.

Noch ein wichtiger Punkt -> vergiß die ganzen "ja aber das ist am Papier schon
besser und stärker und länger und höher und geiler und ... hat sowieso den
längsten" ... Das ist ein deutliches Zeichen von Windows-Usern die immer
Hardwareleistung brauchen weil die Software ineffizient ist.


Genau. Ist es nicht so, dass inzwischen Programme wie Photoshop am PC schneller laufen als am Mac? Auch ein anderes Betriebssystem kann keine Leistung herbeizaubern, wo einfach keine Leistung vorhanden ist.

Da kommen wir zu dem Punkt, der für viele unvorstellbar ist, nämlich, dass bei
einem Apple ein Gesamtpaket erworben wird, wo auf die Leistung der Software
geachtet wird. Snow Leopard z.B. ist ein Traum, die Sachen starten bei mir
noch schneller, Spotlight läuft noch schneller etc. etc. obwohl es ein neueres
Betriebssystem ist als Leopard. Bei Windows läufts in der Regel langsamer nach
nem Upgrade.


Windows 7 ist schneller als Windows Vista.

Es musst du selber wissen, ob du es dir selber Wert bist oder nicht, dich von
dem Windows-Getue zu befreien. Möchtest weiterhin Treiber suchen, updaten,
System im Gang halten, hegen und pflegen oder einfach deine Zeit für deine
wirklichen Tätigkeiten verwenden und es als Arbeitsgerät nutzen?


Ich weiß nicht, was du alles auf deinem PC gemacht hast, aber ich arbeite nur damit. Treiber installiert man genau einmal, und dann, wenn man einen PC kauft. Und wenn man zwei linke Hände hat kauft man eine Komplettkiste und muss nicht mal das machen.

Pflegen braucht man auch nix, wenn man das System nicht zumüllt. Auch hier gilt, 99% sind selber Schuld, weil einfach DAU.

Ein Apple is halt keine Schrauberkiste, mit dem kommen auch viele nicht klar,
weiters kann man zwar ins System eingreifen, muss man aber nicht wirklich, das
ist bei Windows-Jüngern auch ein Zusammenbruch der Welt, dass man plötzlich
keine Registry etc. tweaken muss, sondern, dass Ding (Snow Leopard) geht
einfach :-)


Genau diese Leute, die meinen, dass sie irgendwas verbessern oder tweaken müssen, sind dann die, die ein hinniges System haben. Auch hier wieder -> DAU.

Solche Leute muss man halt vor sich selber schützen, und das geht vermutlich am besten mit einem System, das dem Benutzer erst gar nicht alle Freiheiten lässt. Somit ist für die ein Mac vielleicht wirklich besser geeignet.

Achja und ich kenne keine Outlook Installation die noch nie Probleme gemacht
hätte ... Ich freue mich dann jedes mal wenn ich "Mail" bei mir nutze.


Und wer zwingt dich am PC Outlook zu verwenden? Outlook gibts übrigens am Mac auch. Dein Vergleich hinkt also mehrfach.

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Re(4): Macbook vs. Probook
20.09.2009, 21:04:39
Ein verzweifelter Versuch Windows schön zu reden. Lass gut sein. Mich brauchst
net von Windows überzeugen, dass Ding rühre ich freiwillig nicht mehr an.


Ich will nix schön reden. Ich will dir nur widersprechen, dass du alles schlecht redest. Es gibt nun mal nicht schwarz und weiß.

Ich bin schön öfters an Macs gesessen und würde mir nie sowas freiwillig antun. Aber Geschmäcker sind ja verschieden.

Tust ma leid, dass du bis jetzt noch nicht die Vorzüge eines Mac genießen
konntest.


Durfte ich schon "genießen". Das erste was ich gemacht habe, ich wollte eine Email-Adresse tippen und hab mich geärgert, dass einfach das Programm geschlossen wird. Dass Apple so idiotisch ist und das @-Zeichen nicht standardkonform auf eine komplett andere Taste legt, darauf hab ich in dem Moment nicht gedacht.

Bezüglich unter 1.000 € -> Manchmal muss man halt in Qualität investieren und
die Zeit, welche man mit Windows rum*PIEP*t bezahlt einem kein Mensch. Die ist
völlig verloren und umsonst gewesen. Das ist wertmäßig fast nicht zu erfassen,
was da ein Mac gegenüber Windows ein mehr an Lebensqualität bietet.


Ich kann mich nur wiederholen: Offenbar machst du was falsch. Ich scheiß nicht mit meinem Windows rum. Ich benutze es einfach. Außerdem hab ich einen schönen entspiegelten Eizo Bildschirm, der mir deutlich mehr Lebensqualität bietet als der spiegelnde Mac-Dreck. Und damit mein ich jetzt den iMac. Ein Laptop würde ich mir so oder so nicht kaufen (für die paarmal im Jahr, wo ich einen brauch, tuts mein EeePC auch).

Zu Outlook (Entourage) am MAC -> klar, den Mist installier ich mir dann noch
am MAC und freue mich über ein schlecht programmiertes Programm. Klar, wo doch
Mail um Welten schneller, stabiler etc. ist.


Warum installierst/benutzt du es dann unter Windows? Suchst du nur ein Grund, damit du Windows schlecht reden kannst? Wenn du Outlook unter Windows benutzt, bist du selber schuld. Du ganz allein und niemand anders.

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