welche gebrauchte DSLR
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Re(2): welche gebrauchte DSLR
23.01.2008, 19:40:09
ja siehst das was der alpensepp geschrieben hat mein ich, ich weisss schon das die neueren besser sind, irgend einen fortschritt muss es ja geben, aber ich brauch keinen technischen overkill, wenn mich jemand nach einem PC fragt mit dem er surfen und Emails lesen kann, dann is er mit der 2000 euro gamermaschine auch schlecht beraten.
ich mein wenn der unterschied wirklich so dramatisch ist na dann sicher kauf ich eine neue, aber das kann ich eben nicht abschätzen.

der grund warum ich überhautp auf die idee gekommen bin ist, ich hab früher gern mit der kompakten fotografiert, auch herumprobiert und so aber mit der zeit is mir der spaß vergangen, ich hoffe mit so einem gerät kommt der wieder zurück.
abgesehn davon hab ich seit 2 wochen einen kater ( http://www.youtube.com/watch?v=CfcRwj324SI  ), und eine bekannte war hier sie ist fotografin und hat ein paar schnapschüsse gemacht und das schaut wirklich um welten bessr aus, ist schärfer kräftiger als alles was ich mit der kompakten von ihm gemacht habe.
oder z.b. voriges jahr war ich mit 1000PS auf der SM strecke mit meinem bike und wir haben auch fotos davon gemacht ( http://www.1000ps.at/testbericht-2160292-Supermoto_Vergleich  ), genau das selbe wieder, das seh sogar ich als laie dass die fotos um welten besser sind obwohl wir da nicht mit belichtung usw herumgespielt haben sondern einfach abgedrückt haben.
und sowas such, muss ned billig sein aber günstig solls sein, ein guter kauf eben.
                                
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Re: welche gebrauchte DSLR
23.01.2008, 20:39:50
nach durchlesen Deines Anfangsposts und Deienr weiteren Anforderungen würde ich an Deiner Stelle eine "Bridgecam" nehmen - hat kompaktes Gehäuse mit nicht wechselbarem Objektiv, aber viele davon haben einen sehr großen Zoombereich und sind im Gegensatz zu den DSLRs primär auf den von Dir bevorzugten Automatik-Betrieb ausgelegt (was nicht heisst, dass man an vielen davon auch alle bildrelevanten Parameter auch manuell einstellen kann).

Gute Bridgecams kosten natürlich auch etwas, aber es fallen keine Folgekosten für weitere Objektive und anderes Systemzubehör an.

Ja, auch die DSLRs haben einen (Voll) Automatikmodus und die aus verschiedenen Gründen noch bessere Option "Programm-Automatik" - aber es sind insgesamt einfach Geräte, die für "aktiv Foto-Begeisterte" gemacht sind, die auch mit den verschiedenen Parametern, Knöpfen und Rädchen  experimentieren wollen, um die besten Ergebnisse zu erhalten.

Das würdest Du alles mitzahlen und mitschleppen, ohne es zu brauchen. Sozusagen, wie wenn man einen schweren Geländewagen kauft, obwohl man damit ausschliesslich in der Stadt herumfährt! (Was natürlich viele machen, ohne dass es dadurch sinnvoller wird ;-))

Ich kenne mich bei den bridgecams nicht gut aus, aber wenn Du hier im Forum ein bisschen suchst, wirst Du sicher fündig werden. Schlimmstenfalls einen neuen Thread eröffnen: "Welche Bridgecamera?" - es gibt viele hier, die sich da exzellent auskennen!

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Re: welche gebrauchte DSLR
24.01.2008, 09:17:19
Unter der Prämisse:
sollte einen guten Automatikmodus haben da ich mich mit den ganzen einstellungen nicht auskenne

Kauf dir ein Handy, das macht auch Bilder. Entweder du willst dich damit beschäftigen, oder du lässt es. Ist nur rausgeschmissenes Geld. Eine 300D am grünen Rechteck kann nicht mehr als ein Handy.

wichtig ist leichte bedienbarkeit und die paar kleinen unterschiede oder feinheiten der marken berührern mich nicht

Sieh dich um was du fotografieren möchtest und wähle dir dein System nach dem verfügbaren Zubehör aus (v.a. Objektive).

wie hoch werden die Geräte im schnitt gehandelt,

siehe ebay -> erweiterte Suche -> nur beendete Angebote anzeigen.

ist das was für mich oder eher nur was für den Profi?

Die 350D ist die grindige Einstiegsklasse, alles andere als Profi.

grob gesagt gilt:
* bei Canon: 1-stellige Serien: Profi. 2-stellige Serien: Amateur. 3-stellige Serien: Anfänger/Spielzeug.

* bei Nikon: 1-stellige Serien: Profi. 2-stellige Serien: Anfänger/Spielzeug. 3-stellige Serien: Amateur.

* bei Pentax: 2-stellige Serien: Anfänger/Spielzeug. 3-stellige Serien: Amateur.

* bei Olympus: 3er-Serie: Anfänger/Spielzeug. 5er-Serie: Amateur. 1-Serie: Profi aber alt.

* bei Minolta/Sony: Alles Anfänger bis Amateur.

Dann gibts noch andere DSLRs, z.B. Panasonic, die alle auch in der Anfänger-Amateur-Liga spielen und kaum Marktrelevanz haben.

Zu den Body-Klassen noch folgendes: Erstens, das Bild macht der Fotograf nicht die Kamera. Und zweitens, die Bildqualität bestimmt das Objektiv, nicht der Body. Ob an einem 10.000-Euro Objektiv eine 1D oder eine 300D hängt macht keinen Unterschied (ok, kaum einen); man hat mit der 1D einfach nur mehr Möglichkeiten.

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