apple - ja oder nein
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Re: apple - ja oder nein
thE
17.06.2011 16:01:45
Je nach Einsatzgebiet:

13" Laptop von Apple ist super und P/L ist auch ok (sogar die Air). 15 oder 17, würde ich was anderes nehmen..

iMac von den Komponenten ist P/L auch nicht so verkehrt (großer Monitor, CPU auch nicht so schlecht), würde das Teil trotzdem nie kaufen.

Mac Mini ist zu teuer (die alte Generation war günstiger).

Pro Mac ist für das was er kann P/L gerade noch im OK Bereich. Nur was soll ich mit einer Workstation :P

Negativpunkt: Upgrades sind schweinteuer, aber das ist ja fast bei allen Herstellern so. Problem ist halt, dass man bei vielen Sachen nichtmal selbst upgraden kann...

iPod - höre kaum Musik und habe den Sinn nie verstanden.. Meine Handys können seit 6-7 Jahren MP3s abspielen..

iPhone/iPod Touch - iPod Touch habe ich, weil er beim MBP dabei wäre. Ansonsten eventuell eine Handheldkonsole Alternative. iPhone ist Geschmackssache, mir sagts nicht zu..

Apple Cinema Displays - größte Geldverschwendung was man machen kann. Display nicht wirklich der Hammer (im Vergleich zu richtigen Display ala Eizo, etc) und der einzige Vorteil ist, weniger Kabel zu haben, da Mac kompatibel.

AppleTV: Habe die erste Generation, aber diese ist gehackt + Decoder Karte für 1080p, weil nichtmal der neue kann 1080p.
Also als Mediacenter Alternative eher nicht zu empfehlen, außer man will nur iTunes Inhalte angucken.

iPad: Dadurch das man nicht soviel am OS "rumspielen" kann wie bei Android und ich zum Surfen sowieso das MBP nutze, habe ich noch keinen Sinn für so ein Gerät gefunden. Hatte mal eines 3 Tage daheim und eigentlich damit nur Solitär gespielt...
Eventuell hole ich mir ein Androidtablet, aber das auch nur weil man da mehr mit Linux machen kann...


Resume: 13 MBP oder MBA würde ich empfehlen, weil das Touchpad super ist und P/L auch OK ist (auch das normal MB, aber ich hasse das drecks Plastikteil seitdem ich es das erste mal genauer angesehen habe).

Rest von den Apple-Produkten: Nein danke, es gibt genug Alternativen ;)
Zwar nicht so schön "verpackt" aber funktionieren tuts trotzdem :)

...
:P
Apple User sind wie Zeugen Jehovas. Es ist sinnlos mit ihnen zu reden..
Soviel zudem HTML5 ist besser als Flash: http://www.themaninblue.com/writing/perspective/2010/03/22/
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.........
Re(9): apple - ja oder nein
18.06.2011 15:38:26
Hauptsache, es funktioniert "irgendwie".

jo ... das "irgendwie" sieht man als geplagter Helfer regelmässig - trotz ECDL und 15 Jahren PC auf weiter Flur hat sich an den Defiziten nichts geändert:
viele - viel zu viele - Benutzer humpeln wie eh und je durch das System wie ein einbeiniger Blinder ohne Hund durch eine Erdbebenruine 8-O8-O8-O

weder daß sie in der Lage sind, sich Desktop, Verzeichnisstruktur und Programmausstattung passend einzurichten und zusammenzustellen, sie stolpern sich trotz 22"-Schirm, Lasermaus, 1TB-Platte, 20MBit-Broadband und QuadCore permanent über die eigenen Zehen, lern- und beratungsresistent, aber trotzdem oft mit gutdotierten Jobs, beherrschen aber grade einmal "ihr Word" (oder Excel, je nachdem was sie primär brauchen und per Kurs reingewürgt bekommen haben).

Wenn EDV-Profis nur 1/10 so ineffizient wären ..... wir wären noch in den 70ern.

Ist das nun die Schuld der Benutzer oder der Hersteller? Wie kompliziert darf Software sein, und wieviel Ahnung sollte ein Anwender von seiner Hardware haben müssen, dafür daß es eben schon ein Massenmedium ist?

Der "Wintel-PC" ist von einem gesunden Kompromiß jedenfalls weit entfernt.

PS: um den Gedankengang zu unterstreichen: welcher iPad-Benutzer hat darauf jemals unmittelbar eine Datei "gesehen"? Gibt es fast nicht, weil für den Zweck nicht notwendig. Und jeder Volksschüler kommt damit in Minuten zurecht.

18.06.2011, 15:42 Uhr - Editiert von user86060, alte Version: hier
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Re(10): apple - ja oder nein
18.06.2011 15:55:44
viele - viel zu viele - Benutzer humpeln wie eh und je durch das System wie
ein einbeiniger Blinder ohne Hund durch eine Erdbebenruine

Die "wie mach ich das denn jetzt?"-Kundschaft, denen man es zu einem erklecklichen Anteil nicht zum ersten Mal erklärt, wie man das jetzt eben macht, oder die, die es erst gar nicht versuchen, denn dafür sind ja andere da (die IT-Spezialisten fürs Wechseln des Windows-Desktophintergrundes).

trotzdem oft mit gutdotierten Jobs, beherrschen aber grade einmal "ihr Word"
(oder Excel, je nachdem was sie primär brauchen und per Kurs reingewürgt
bekommen haben).

Gar nicht mal "trotzdem" sondern "deswegen" - wer technisch auch nur ein bisschen versiert ist, wird gleich mal abgestempelt - die, die Maus verkehrt herum halten, werden später die Executives - gut, manche qualifizieren sich schon auch anderweitig dafür, aber jemand, der die Platte seines Laptops wechseln kann, kann kein Manager sein.

Ist das nun die Schuld der Benutzer oder der Hersteller? Wie kompliziert darf
Software sein, und wieviel Ahnung sollte ein Anwender von seiner Hardware
haben müssen, dafür daß es eben schon ein Massenmedium ist?

Ich würde mal auf Schuldteilung plädieren. Es gibt schon SW, die ist nicht intuitiv handhabbar, da frag ich mich dann schon, was und ob sich da wer was gedacht hat. Auf der anderen Seite gibt's schon Sachen, die sind machbar... wenn man will.

Und jeder Volksschüler kommt damit in Minuten zurecht.

Daher kann das Teil für Erwachsene oder den engagierten Technikwissenden nix taugen - die brauchen root-Zugriff, sonst fühlt man sich in seinen Möglichkeiten beschnitten.
#--
Hail Freedonia.
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