Re(11): Debian: HD-Filme umkodieren...
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Re(11): Debian: HD-Filme umkodieren...
19.04.2012, 14:45:57
Das liegt aber AFAIK nicht wirklich an Linux sondern an der generellen Ausrichtung bei Open Source.


teils, wobei Linux eine schon nahezu stellvertretende Stellung einnimmt.
Aber viele Projekte werden wieder plattformübergreifender.
Ändert halt nichts am Linux-nahen Dilemma.

Aber halt nicht mit dem ACL-losen Attributen die bei den meisten vorkonfiguriert sind.

vgl. Torvald-Kritik an SuSE vor ein paar Wochen. Unix ist ein tolles, zeitloses Konzept, aber die best practices stecken in einer Sackgasse.

Ubuntu bietet sowas doch an.

sobald die 12.04 da ist werd ich wieder reinschnuppern.

  Aber wie soll ein Netbook offline was syncen ?
Wenn Herr X um 10:30 was ändert und Herr Y mit Netbook um 10:45 was öffnet ist
es ja auch nicht synchronisiert (vielleicht versteh ich jetzt was total falsch
was Du meinst).

das wäre Groupware = wieder etwas andere Baustelle.
Mir geht es aber noch um den "personal desktop", ein bißchen "personal cloud", wob man eine Reihe von Geräten logisch verbindet nicht drüber nachdenken muß, was man wo zuletzt aktualisiert hat.
Ich weiß, meine Vorstellungen sind noch vage formuliert.
Momentan bleiben einem fast nur 2 Extreme: alles auf einem Notebook herumschleppen, oder alles auf einem Server belassen und grundsätzlich mit VPN + Remote Desktop arbeiten.

Ahso meinst Du so eine Servicesteuerung ala Windows die ich auch remote machen kann ?

unter anderem. Vor allem einmal weg von dem /etc-Wildwuchs mit zig Subformaten, hin zu einer Art (nicht entarteten) Registry auf XML-Basis und vereinheitlichter Semantik (sodaß auch zB eine Apache-Config (bzw. Teile davon) für nginx oder lighttpd benutzt werden kann, ohne in einer Script-Hölle zu landen).

Davon ausgehend sollte man auch ganze Services einfacher transferieren können, nicht nur als ganze VM, sondern zB auch von einer Plattform auf eine andere (Linux->BSD oder Cygwin)

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