Re(10): DVB-T in Österreich
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Re(10): DVB-T in Österreich
21.04.2005, 06:53:45
Alles eine Frage der erlaubten Leistung.


Genau deswegen ist nicht DAB Schuld wenn sie das gleiche Gebiet mit den gleichen Masten und weniger Leistung versorgen wollen.

Multiplexing nix zur Ausfallsicherheit beiträgt


Oh doch, und wie! http://de.wikipedia.org/wiki/OFDM

ein oder mehrere Nutzsignale digital auf den Trager moduliert werden


Mit dem Vorteil dass man multiple input, error bursts und wellenanslöschung vermeidet.

Ein Puffer hilft auch nur begrenzt, immerhin willst Du Deine Nachrichten doch
zu vollen Stunde hören und nicht 10 Minuten später.


Da Audioübertragung im gegensatz zu der gewöhlnlichen Datenübertragung eine Zeitkritische Anwendung ist, hat der Puffer eine andere Verwendung als die von dir erwähnte. Warum sollte man für eine lange Zeit Audiodaten puffern wenn die Übertragung nicht wiederholt wird? Es geht viel mehr darum dass die Wiedergabe nicht direkt erfolgt, sondern um milisekunden Verzögert wird. Mit diesem Puffer wird versucht fehlerhafte Daten zu rekonstruieren.

Die Signalkorrektur hilft bei fehlerhaften übertragungen und nimmt auch 3/4
der Bandbreite ein.


Das ist ja wesentlicher Bestandteil der digitalen Übertragung. Eine CD kann auch die 3-fache Menge Daten speichern, trotzdem möchte ich nicht dass jeder auchsokleiner Kratzer meine Daten unwiederruflich ruiniert. Das gleiche passiert mit dem Internet, die Leitung müssen mindestens das 2-fache an Bandbreite zur Verfügung stellen um die Nutzdaten zu schaufeln. Wenn man noch bedenkt dass IP nur in Best-Effort arbeitet und man deswegen immer rund 40% freie Bandbreite haben sollte um Servicequalität zu gewährleisten geht noch viel mehr drauf in ungenutzter Bandbreite.

Die 3/4 sind aber sehr übertrieben, heutzutage braucht man sogar in günstigen Fällen (genug rechenpower auf der gegenstelle) "nur" die Hälfte der Bandbreite.

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