Fotoalben "kopieren" bzw. archivieren von Fotos allgemein
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Fotoalben "kopieren" bzw. archivieren von Fotos allgemein
05.07.2009, 16:46:24
Habe ein Projekt vor mir, in dem ich zahlreiche (~10 vlt auch noch einige mehr) Fotoalben vervielfältigen/kopieren möchte:

Herausforderung dabei ist allerdings, dass die Fotos in unterschiedlicher Form vorliegen.

* im Fotoalbum fixiert mit klebender Einlagefolie oder die passgenauen Taschen oder mit den Ecken fixiert.
* lose (ev. noch im Papiertascherl wie man sie vom Entwickeln bekommt)
* digital

Mir gehts im Prinzip darum, dass ich besonders von jenen die bereits ausgearbeitet wurden (jedoch wo zu 90% die Negative fehlen, was ich so gesehen habe beim ersten Durchsehen), einen weiteren Abzug für mich benötige.

Da ich keinen Scanner habe, und mir das ganze auch ziemlich aufwändig vorstelle, die Frage nach professionellen Anbietern, mit vertretbaren Preisen, oder ist das zu teuer und der Kauf eines Scanners lohnt sich eh?

Müsste ich dann wirklich jedes Foto aus den Alben einzeln "rausreißen", oder schafft der Scanner das in vertretbarer Qualität auch wenn die Fotos hinter einer Kunststofffolie sind bzw. mit Fotoecken fixiert?

Welchen Scanner könnt ihr mir für den Zweck empfehlen? Bräuchte ihn wie gesagt lediglich fürs Einscannen von Fotos, und ev. gelegentlich herkömmlichen Textseiten (ist aber nur "nice to have").
LG Hexa ;-)

Some things Man was never meant to know. For everything else, there's Google.

06.07.2009, 22:46 Uhr - Editiert von Hexa, alte Version: hier
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.....
Re(5): Fotoalben "kopieren" bzw. archivieren von Fotos allgemein
06.07.2009, 11:46:32
Ich weiss was Du meinst.
Ich bin auch kein dpi/Megapixel-Jäger aber:
Auflösung im technischen Sinn ist wiedergabe-bezogen. Solange die Wiedergabe auf physikalisch immer gleichen Medien erfolgt, beispielsweise einem 9 cm × 13 cm großen Fotoabzug oder identischen Fernsehern, hängt die dort erreichte Qualität auch von der Größe der ursprünglichen Rastergrafik ab. Da im Allgemeinen jedoch nicht klar ist, wie die Ausgabe in allen späteren Fällen genau erfolgt, kann die „Bildauflösung“ nicht als direktes Maß für eine allgemeine Wiedergabequalität dienen.

Mal abgesehen davon, dass Hexa schon einen Scanner hat,
warum sollte er sich schon im vorhinein "beschränken"?
Glaub' mir, wenn er Fotos mit Kratzern, unerwünschten Punkten, etc hat, und das wird er haben, wenn Tante Mitzi und Opa Joseph auf die Bilder in den Fotoalben hingezeigt haben, dann wird er heilfroh sein die hochauflösenden Scans zu haben, in denen er dann mit der EBV die störenden Fehler beheben kann, ohne dabei "gutes" Bildmaterial zu verlieren.
Für technische Prozesse, die eine Rastergrafik wiedergeben, gilt: Je größer die Grafik ist („Bildauflösung“ bzw. Bildgröße in Pixeln),
desto besser kann die erreichte Wiedergabequalität sein
oder desto größer kann mit identischer Qualität wiedergeben werden.
Bedingt durch diverse technische Faktoren ist der Zusammenhang nicht linear, bzw. nur eingeschränkt linear. In der Praxis versucht man oft, eine möglichst große Grafik zu verwenden, um eine spätere Wiedergabequalität zumindest nicht von vorneherein einzuschränken. Im Einzelfall kann dies aber auch unverhältnismäßig aufwendig werden.

Aufwendig sind eben die von Dir erwähnten 200MB Dateien und deren Verarbeitung.
True

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bildaufl%C3%B6sung

Greetz
MMorpheus

...Follow The White Rabbit...
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