Re(3): Handy TANs sind eher UNsicherer (als Papier-TANs)
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[ONLINEBANKING] 16-jähriger Schüler findet 17 Banken mit ernsthaften Sicherheitslücken ...
09.10.2010, 11:52:23
hm, tschörmany ... bei uns wird das wohl gaaanz anders sei  ... ^^

Online-Banking | 16-Jähriger findet 17 Banken-Sicherheitslücken
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,722049,00.html

Hannover - Bei vier von fünf untersuchten Banken fand der Schüler Sicherheitslücken, die eine Manipulation im Browser bei der Nutzung von Online-Banking ermöglichen. "Erstaunlich war auch die Reaktion der Banken", sagt "c't"-Redakteur Jürgen Schmidt.
http://www.heise.de/ct/meldung/16-jaehriger-demonstriert-Sicherheitsluecken-bei-17-Banken-1104841.html
"Es war gar nicht so einfach, die richtigen Ansprechpartner für diese Probleme zu finden." Trauriger Tiefpunkt sei die Deutsche Bank gewesen, bei der über zwei Wochen mehrere Anläufe über verschiedene Kanäle ins Leere gelaufen seien. Positiv sei dagegen die Postbank aufgefallen, die innerhalb weniger Stunden reagiert und das Loch noch am selben Tag zumindest provisorisch geschlossen habe.

... bla ...

Die Cross-Site-Scripting-Technik http://www.spiegel.de/wikipedia/Cross-Site_Scripting.html  funktioniert so:

Dabei wird in einen Link zu einer Bankenseite - der etwa per E-Mail verschickt werden könnte - ein eigener Softwarecode eingebettet. Die Systeme der Banken sollten diesen eingeschmuggelten Code eigentlich erkennen und unschädlich machen, doch das passiert augenscheinlich allzu oft nicht. Die aus anderer Quelle nachgeladene Software kann dann aktiv werden und beispielsweise Passwort-Eingaben aufzeichnen. In der als vertrauenswürdig wahrgenommenen Umgebung der echten Banken-Seite können so heimlich nicht vorgesehene Aktionen durchgeführt werden - eine Gefahr, vor der sich die Entwickler der Banken-Software schützen könnten.





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...........
Re(3): Handy TANs sind eher UNsicherer (als Papier-TANs)
25.10.2010, 23:53:58
Pardon - der hat 48 TANs. Die fangen doch glatt korrekterweise bei 0 zu zaehlen an
Samma ned pingelig und ned päpstlicher als der Papst.

demzufolge kostet ein TAN: EUR 2.20/47 = EUR 0,047
Korrekterweise also 2,20 Euro/48= 0,046€ (kaufmännisch gerundet). Und genaugenommen müsste da jetzt sehr wohl noch das Porto mitberücksichitgt werden, enthalten doch auch die SMS-Kosten der Bank auch den Transport der SMS. Wie auch immer, weiter im Text:

Wenn ich eine Bank bin und sagen wir mal 100k SMS/Tag (vermutlich zu wenig geschaetzt)


Für österreichische Banken viel zu viel geschätzt, und zwar um den Faktor 5! Und das umfasst schon den TAN-Traffic PLUS reinen Info-SMS-Traffic. Und selbst bei guten Angeboten zahlst für hochqualitative Anbindungen (extrem hohe Zustellrate, top Zustellzeiten - in Österreich gilt ein mobiler TAN nur 5 Minuten! -, DLRs on board, Protokoll wahlweise smpp oder http, freier Absender, nicht oder knapp unter 4 Cent. Verhandlungsspielraum im Zehntelcent-Bereich bei Mengensprüngen jeweils 500k/Monat!
Ja, TAN-SMS sind billiger, aber auch praktischer und - sicherer.
Dafür, wie du eine SMS (deren Inhalt die Bnak und der Kunde kennt) und die bei meiner Bank zB. lediglich die Empfänger-BLZ (keine Kto.Nr.!) sowie zur Kontrolle den Betrag beeinhält, am Weg zum Kunden abfangen willst, bist du noch die Erklärung schuldig - die würde mich brennend interessieren.

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............ PLONKED von M.A. Morpheus: ...   (SinnFrei am 12.10.2010, 16:22:43)
 

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