Re(7): Handy TANs sind eher UNsicherer (als Papier-TANs)
Geizhals » Forum » Security & Viren » [ONLINEBANKING] 16-jähriger Schüler findet 17 Banken mit ernsthaften Sicherheitslücken ... (82 Beiträge, 2783 Mal gelesen) Top-100 | Fresh-100
Du bist nicht angemeldet. [ Login/Registrieren ]
[ONLINEBANKING] 16-jähriger Schüler findet 17 Banken mit ernsthaften Sicherheitslücken ...
09.10.2010, 11:52:23
hm, tschörmany ... bei uns wird das wohl gaaanz anders sei  ... ^^

Online-Banking | 16-Jähriger findet 17 Banken-Sicherheitslücken
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,722049,00.html

Hannover - Bei vier von fünf untersuchten Banken fand der Schüler Sicherheitslücken, die eine Manipulation im Browser bei der Nutzung von Online-Banking ermöglichen. "Erstaunlich war auch die Reaktion der Banken", sagt "c't"-Redakteur Jürgen Schmidt.
http://www.heise.de/ct/meldung/16-jaehriger-demonstriert-Sicherheitsluecken-bei-17-Banken-1104841.html
"Es war gar nicht so einfach, die richtigen Ansprechpartner für diese Probleme zu finden." Trauriger Tiefpunkt sei die Deutsche Bank gewesen, bei der über zwei Wochen mehrere Anläufe über verschiedene Kanäle ins Leere gelaufen seien. Positiv sei dagegen die Postbank aufgefallen, die innerhalb weniger Stunden reagiert und das Loch noch am selben Tag zumindest provisorisch geschlossen habe.

... bla ...

Die Cross-Site-Scripting-Technik http://www.spiegel.de/wikipedia/Cross-Site_Scripting.html  funktioniert so:

Dabei wird in einen Link zu einer Bankenseite - der etwa per E-Mail verschickt werden könnte - ein eigener Softwarecode eingebettet. Die Systeme der Banken sollten diesen eingeschmuggelten Code eigentlich erkennen und unschädlich machen, doch das passiert augenscheinlich allzu oft nicht. Die aus anderer Quelle nachgeladene Software kann dann aktiv werden und beispielsweise Passwort-Eingaben aufzeichnen. In der als vertrauenswürdig wahrgenommenen Umgebung der echten Banken-Seite können so heimlich nicht vorgesehene Aktionen durchgeführt werden - eine Gefahr, vor der sich die Entwickler der Banken-Software schützen könnten.





Antworten PM Alle Chronologisch
 
Melden nicht möglich
...............
Re(7): Handy TANs sind eher UNsicherer (als Papier-TANs)
26.10.2010, 16:55:49
Das ist nach wie vor keine Quellenangabe.


Was willst hören? Den Namen meiner Firma? Willst Statistiken sehen oder die Verträge mit den Banken mit den Verkaufspreisen? Volumenstatistiken der letzten Monate, schön aufgedröselt nach Bankunternehmen? Sorry, das spielts ned. Glaubs oder glaubs ned.

Man nehme einen Man-in-the-browser-Attack um die Benutzereingaben (Betrag,
Empfaenger) Richtung Banksystem zu tuerken; einen GSM Sender (fuer das
Mobiltelefon des SMS-Empfaengers) und eine geklonte SIM fuer das Abfangen der
Original-SMS.

Wetten hätt ich mich getraut, dass diese Mär wieder aufgewärmt wird und noch immer nicht tot ist. Geh, klon mir doch mal bitte meine SIM-Karte, is ja ein leichtes, kann ja jeder so ohne weiteres. Die IMSI meiner SIM musst aber selbst rausfinden, schaffst aber sicher leicht. Schaß halt, wenn die Original-SIM und das geklonte Wunderwerk "gleichzeitig" ins Netz eingebucht sein sollten....

MIR geht es darum, dass - soferne diese Daten in der SMS drinstehen (Threadersteller) - jemand (3rd person, govt) mitlesen kann, wem ich wann was und wieviel ueberweise.


Nochmal, weils beim ersten Mal vglw. untergegangen ist: In einer Mobile TAN der Bank Austria zB. steht lediglich die BLZ des Empfängers drin sowie der Betrag zur Kontrolle, kein Empfängerkonto.
Aber Science Fiction ist halt was schönes. Für mich ist hier Schluss, ist die Zeit ned wert, sorry! Schönen Tag wünsch ich noch!

Antworten PM Alle Chronologisch Zum Vorgänger
 
Melden nicht möglich
............ PLONKED von M.A. Morpheus: ...   (SinnFrei am 12.10.2010, 16:22:43)
 

Dieses Forum ist eine frei zugängliche Diskussionsplattform.
Der Betreiber übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge und behält sich das Recht vor, Beiträge mit rechtswidrigem oder anstößigem Inhalt zu löschen.
Datenschutzerklärung