Re(3): Krankenzusatzversicherung: Hausunfall unter Alk - sie zahlen nicht!
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. Vom Autor zurückgezogen oder Autor hat seine Registrierung nicht bestätigt  (Justin B. am 12.07.2011, 13:11:39)
.  alles Gauner  (Almoehy am 12.07.2011, 17:10:25)
..  Re: alles Gauner  (ese am 12.07.2011, 17:21:13)
...  Re(2): alles Gauner  (ManfredCC² am 12.07.2011, 19:39:01)
....  Re(3): alles Gauner  (ese am 12.07.2011, 19:46:22)
...  Re(2): alles Gauner  (FoTU am 12.07.2011, 20:30:50)
....  Re(3): alles Gauner  (ese am 12.07.2011, 20:44:12)
.....  Re(4): alles Gauner  (FoTU am 12.07.2011, 21:03:04)
......  Re(5): alles Gauner  (ese am 12.07.2011, 21:04:43)
.......  Re(6): alles Gauner  (FoTU am 12.07.2011, 22:34:01)
........  Re(7): alles Gauner  (ese am 13.07.2011, 08:19:53)
...  Re(2): alles Gauner  (Almoehy am 13.07.2011, 12:14:38)
....  Re(3): alles Gauner  (ese am 13.07.2011, 13:26:59)
.....  Re(4): alles Gauner  (User6465 am 13.07.2011, 15:06:10)
..  Re: alles Gauner  (oberschlingel am 13.07.2011, 00:30:00)
...  Re(2): alles Gauner  (FoTU am 13.07.2011, 00:41:00)
...  grüß gott herr versicherungsvertreter  (Almoehy am 13.07.2011, 12:15:27)
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Re(3): Krankenzusatzversicherung: Hausunfall unter Alk - sie zahlen nicht!
13.07.2011, 21:03:25
Mir ist natürlich klar, dass manche ein vielfaches dessen bekommen, was sie einzahlen.
Und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass man zu diesen gehört, wenn man genau weiß was wie zu formulieren ist, damit es zu keinen Missverständnissen kommt, wann die Versicherung sich den Fall ansieht.

Also noch mal die böse Seite des Versicherungswesens:

In der Summe muss es so sein, dass die Einzahlungen höher sind als die Ausgaben.

Daraus ergibt sich mein Schluss das man sich bei Vertragsabschluss damit abfindet, dass man weniger bekommen wird, als man einzahlt.
Wenn man in einen Versicherungsvertrag einsteigt, mit der Absicht mehr herauszuholen als man einzahlt, so ist dieses nur durch Betrug/Gaunerei möglich!

Natürlich gibt es auch wenige Glückliche (wie beim Loto) welche unbeabsichtigt in den "Genuss" kommen mehr zu erhalten als auszugeben.

Aber alles in allen kann eine Versicherung nur überlegen, wenn sie sich strikt an die Verträge hält und wo es nur geht streicht, wobei ich dieses gar nicht als Gaunerei bezeichnen würde.

Was ich als Gaunerei bezeichne ist die Formulierung der Verträge.
Diese ist meiner Meinung nach absichtlich so gewählt, dass sie Missverstanden werden kann oder zumindest wichtige Punkte so ausdrückt, dass man gar nicht daran denkt was es bedeutet.
Gängiges Beispiel:
Verzicht auf Versicherung unter den Wert.
bedeutet:
Kein Einspruch bei Wertanpassungen möglich!

Nun zur guten Seite der Versicherungen (man muss alles von vielen Perspektiven betrachten):

Viele Versicherungen nutzen die Gelder auch um eine Prävention zum Unfall zu finanzieren. (Also bekommt man etwas ausbezahlt, von dem man nichts merkt)
Das wären zum Beispiel: regelmäßige Ärztliche Untersuchungen, finanzielle Unterstützung von Öffentlicher Straßenbeleuchtungen, Finanzierung von Rettungsgeräten (obwohl rechnerisch kontraproduktiv), etc.

Und wieder hab ich viel zu viel geschrieben!!

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