Bald geht's los...Richtung Spanien :)
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Re: Bald geht's los...Richtung Spanien :)
06.07.2026, 00:29:20
Ich bin nun wieder zurück...per Bus ging es über 1,5 Tage und 2 mal Umsteigen (Barcelona-Florenz-Bologna-Graz) zurück in die Heimat und es ist Zeit, zu reflektieren :).
Start und Urlaubsbeginn war der 1.Juni und am 22. Juni bin ich in Barcelona bei der Sagrada Familia angekommen. Ich bin 20 Tage gefahren und habe 2 Ruhetage eingelegt; eigentlich wollte ich 3 Ruhetage machen, aber gegen Schluss habe ich mich gut gefühlt und  60 km vor Barcelona wollte ich keinen Ruhetag mehr einlegen...
Hier ist der genaue Track (die andere Route, die ich schon mal gepostet habe, ist zu grob und nicht genau genug): https://www.google.com/maps/d/edit?mid=1uojlLvLruIa4KawmsHzNjAS3-KE7Ezc&usp=sharing
Ich war schon fokussiert auf mein mir selbst auferlegtes Tagessoll von 100 km und habe es auch als sportliche Herausforderung gesehen...., es hat sich gezeigt, dass es machbar war. Am 3. Tag hat mein Körper beim Aufwachen im Zelt kurz mal bei mir nachgefragt, ob das ganze wirklich mein Ernst ist, aber als dann das "Ja" kam, hat er sich doch angepasst und darauf eingestellt, 6 Tage die Woche 100 km zu fahren (im Schnitt waren es dann wohl ca. 105 km pro Tag, da ich manchmal auch zw. 110 und 120 km gefahren bin bzw. musste - wegen der Zeltplatzsuche oder weil ich mich noch fit gefühlt habe.)

Ich habe immer gezeltet, davon nur an den Ruhetagen auf einem Campingplatz (das war in Cremona und Cassis), ansonsten immer "wild". In den ersten Tagen bin ich einige Kilometer durch Slowenien gefahren, dann wieder nach Kärnten, bevor es nach Italien ging. Klagenfurt und Villach waren auch mit dabei und es ging einige Kilometer am schönen Wörthersee entlang.
Am Anfang hat es mal so stark die ganze Nacht durchgeregnet, dass sich Frontlicht und Rücklicht verabschiedet haben (ist noch nicht repariert, aber ich denke der Nabendynamo ist nicht das Problem, sondern Wassereintritt im Frontlicht). Aber da ich bei Einbruch der Dunkelheit ohnehin schon immer einen Zeltplatz haben sollte, war das kein Problem. Es sei vorweggenommen, dass es keine technischen Defekte gab, also knapp 2100 km ohne Platten und auch die Schaltung war standhaft, einzig allein die 6 Jahre alten Pedale haben zu knacken begonnen, aber ich habe sie deshalb nicht gleich tauschen müssen, da funktionell alles okay war.
Ich tu mir schwer, die Reise zu beschreiben, weil ich sie selbst noch nicht ganz verarbeitet bzw. begriffen habe...der Grund ist glaube ich der, dass man soviel sieht auf der Strecke, dass es einfach lange dauert, um alles einzuordnen, sowohl emotional, als auch landschaftlich.
Es war schön. Soviel kann ich sagen :). In Italien bin ich in Friaul Venetien den Alp-Adria Radweg (FVG 1) gefahren, durch die Karnischen und Julischen Alpen - eine wunderschöne Region...dort waren tatsächlich auch einige andere Radfahrer unterwegs, auch Familien mit Kindern. Später wechselte ich vom FVG 1 auf den FVG 3. Ich kam beim Tagliamento vorbei, einem Fluß mit einem riesigen Schotterbett und habe ein echtes Juwel entdeckt, den Lago di Cornino, einen idyllischen, wunderschönen, kleinen See im Nirgendwo. Außer mir waren nur 2 andere Touristen dort und die Laute der Frösche und Grillen etc. war klasse. Ich muss auch gleich sagen, dass ich jedem, der so eine Tour macht, raten würde, ein kleines Tagebuch zu führen. Ich täte mir jetzt aus oben genannten Gründen schwer, die Strecke ohne mein kleines Onlinetagebuch korrekt zu reproduzieren, da in meinem Kopf die knapp 2100 km auf Kosten von Details zu einem großen Ganzen verschmolzen sind. Und naja, ich werde nicht jünger und mein Gedächtnis war wahrscheinlich auch schon mal besser :).

Das Thema Zeltplatz finden ist sehr interessant...man wird immer besser darin, aber gleichzeitig ist es manchmal wirklich schwer, weil die Strecke z.b. gerade dann, wenn du die 100 km fertig geradelt bist, dauernd durch Ortschaften -sprich stark bewohnte Gebiete - führt...aber ein Zeltplatz ist am besten, wenn  er abseits von Häusern ist. Einmal bin ich im bewohnten Gebiet in Italien tief in Maisfelder gefahren (also nicht im Feld, sondern auf Wegen durch das Maisfeld, ich habe also nix kaputt gemacht oder jemals Schmutz geschweige denn Müll irgendwo hinterlassen), nur um ein paar freie, uneinsehbare Quadratmeter Wiese fürs Zelt zu finden.:)
Man wird auch immer lockerer, denn die uns eigene Urangst des "wo schlaf ich heute" wird ersetzt durch die Routine a la "been there, done that". Ungelogen kam auf meiner Deutschlandtour voriges Jahr am Abend, wenn ich noch keinen Zeltplatz hatte ein Gefühl der Panik auf, währenddem diesmal alles in mir ruhig blieb, selbst wenn es regnete und es schon dunkel wurde. Dieses Zurückfinden zu den eigenen Ängsten und die Auseinandersetzung mit ihnen, ist etwas, das mich an so einer Radreise fasziniert. Aber natürlich kann man auch immer am Campingplatz oder in der Pension übernachten...kostet halt auch viel mehr, ein Zeltplatz irgendwo im nirgendwo am Rand eines Feldes kostet nix und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es irgendwen interessiert, dass ich dort eine Nacht schlafe, wenn nix Sichtbares von mir zurückbleibt.
Die Italiener sind mir übrigens ans Herz gewachsen, gerade als Radreisender wird man überall extrem interessiert und freundlich behandelt. Einmal habe ich eine Italienerin im Garten um Wasser gebeten und sie war super nett, genauso wie ein anderer Mann (Luca), der mich sogar zu sich Hause einladen wollte. Ich bin dann in die Lombardei gekommen und durch die Poebene gefahren, die geprägt war von Weinreben. Übrigens kann ich für die ganze Reise sagen, dass ich unzählige Weingärten, also Weinreben gesehen habe, leider natürlich unreif, da erst Juni... :).
Hier  in der Poebene war es sehr flach, was für die Beine leichter ist, aber landschaftlich trotzdem schön. Alle ca. 5 Tage habe ich einmal Wäsche gewaschen (in Sacile z.b. und auch später in Frankreich in Freju) in einem Waschsalon inkl. Trocknen, was  ca. 9 Euro kostet. In Mantua bin ich mit dem Fahrrad durch einen Markt spaziert und habe Obst etc. gegessen und Zeit "verplempert".
In Cremona kam der 1.Ruhetag, den ich auf einem Campingplatz verlebte. Dort habe ich mir eine wunderschöne Basilika angeguckt und bin spazieren gegangen, außerdem habe ich mir das Violinenmuseum angesehen, da Cremona als Geigenbauerstadt bekannt ist und Stradivari und Amati etc. dort gewirkt haben. Essen besorgt habe ich fast immer in Supermärkten, meist bei Aldi und Lidl, aber auch bei den anderen Geschäften, als Veganer habe ich mir manchmal etwas schwer getan, wodurch es sein kann, dass ich teilweise eher als Vegetarier unterwegs war...

Auch einen Campingkocher hatte ich dabei, aber als es keine veganen Pestos mehr gab - das war ab der italien.-franz. Grenze der Fall, habe ich weniger Nudel gekocht, dafür aber oft Salat gekauft und mit Balsamico und gutem Olivenöl mariniert, dazu gab es dann Baguette :). Natürlich habe ich auch Kekse und Eis geschlemmt, aber naja, man verbraucht die Kalorien ja auch :)
Nach der Lombardei kam ich ins schöne Piemont (Monferrato) und dann habe ich die ligurische Mittelmeerküste bei Savona erreicht. Ab Piemont war es hügelig und nicht mehr so flach wie in der Lombardei. Ab Savona fuhr ich also die italienische Riviera entlang, die sich ab der franz. Grenze als Cote D'Azur fortsetzte.
Meine Unterlippe ist dann leider etwas entzündet gewesen, vermutlich weil ich kein Lippenbalsam mit Sonnenschutz verwendet habe, was ich mir aber dann in der Apotheke besorgt habe und danach ging es wieder besser. Die italien. Riviera war klasse, dauernd fuhr ich an der Küste entlang (manchmal eventuell etwas von ihr entfernt) und man sieht immer Strände und schöne Ortschaften mit Kakteen und Palmen. Es gab auch einen Küstenradweg, der tatsächlich meist näher am Meer als die Küstenstraße verlief und ein schönes Panorama bot. Denn wenn der Radweg nicht vorhanden war, dann fährt man auf der Küstenstraße zusammen mit Autos, also wildromantisch darf man sich das auch nicht immer vorstellen. Ein einsamer Weg direkt am Meer...das wird an der Riviera auch selten vorkommen :)
Hier habe ich bei Bussana direkt am Meer auf einer Anhöhe gezeltet und der Wind war so stark, dass ich Angst hatte, dass es das Zelt zerreißen würde...was aber nicht passierte :).
Es ging dann an der franz. Riviera weiter durch Monaco...dort bin ich fast in die Roamingfalle getappt, da Monaco nicht Teil des EU Roamingabkommens ist. ein halber Megabyte hat mich 9 Euro gekostet....ich sag mal so...es hätte vieeel schlimmer kommen können :)
In Nizza bin ich ins Meer gehüpft, einfach runter vom Rad und ab ins Wasser, das zu dem Zeitpunkt noch sehr angenehm kühl war (unter 20 Grad). Bei Cannes habe ich dann wieder gezeltet. Man muss hier erwähnen, dass alle diese Ortschaften einen längeren Aufenthalt wert sind, jede (Fahrrad-) Reisegeschwindigkeit hat seine Vor- und Nachteile. Am Fahrrad saugst du Land und Leute in einer ganz eigenen Art auf, gleichzeitig werden sich aber nicht 2 Museen und 5 andere Sehenswürdigkeiten in jedem Ort ausgehen, wenn du 100 km pro Tag mit 30 Kilo Gepäck schaffen willst.  Zeltplatz aufbauen und Abendessen, genauso wie alles am Morgen wieder abbauen und am Rad verstauen nimmt auch täglich 2 bis 3 Stunden in Anspruch...das darf man nicht vergessen.
Mitten in Saint Tropez gab es eine Hommage in Form von Bildtafeln an die in Frankreich noch immer verehrte Brigitte Bardot. Nach Saint Tropez ging die Route etwas weg von der Küste ins Hinterland durch wunderschöne, hügelige Pinienwälder. Viele Locals sprechen dich an und die 2 meistgefragten Sätze sind immer "Woher kommst du?" und "Wo willst du hin?". Ich habe mich auch von den Franzosen "gut aufgenommen" gefühlt. Einmal habe ich als besten Zeltplatz ein Stück Wiese an einem Radweg in einer Ortschaft gefunden, an dem mich einige Spaziergeher und Fahrradfahrer gesehen haben, aber niemand hat mich angeredet oder gar an die Polizei "verpfiffen", ich wurde kein einziges Mal in den 3 Wochen von einem Zeltplatz vertrieben.
Bei Cassis gab es wieder einen Ruhetag, also Campingplatz. Generell habe ich mich am Campingplatz sehr wohl gefühlt, da herrscht eine sehr positive, kameradschaftliche Stimmung :). Die "Les Calanques" wollte ich mir per Bootstour angucken, aber sämtliche Fahrten an dem Tag wurden wegen Nebel abgesagt....
Dann ging es durch eine schöne Berglandschaft weiter nach Marseille, das mir leider nicht gefallen hat, da dort viel Stau war, es war schmutzig und hat auch etwas gestunken. Aber dann bin ich mit einer Fähre über die Rhone gefahren und kam in den Naturpark Camargue, in dem es auch Salinen gibt, die durch salzwasserliebende Algen eine coole rosa Farbe bekommen. Auch viele Wasservögel sind dort sichtbar, allerdings muss man für Flamingos tief in das Gebiet reinfahren und ich hätte weit von der Route abweichen müssen, was ich dann nicht tat,  da ich auch nur wenig Wasser und Proviant dabei hatte und die Infrastruktur in so einem Naturpark nicht so gut ausgebaut ist...hier sollen sich ja die Tiere  wohlfühlen und nicht die Menschen :). Der Park war sehr schön, nur habe ich gemerkt, dass Autan nix gegen die ganzen Insekten hilft :).
Ein paar Flamingos habe ich dann doch noch gesehen und zwar in einer Lagune direkt bei Montpellier. Es ging dann durch die schöne Stadt Sete, dann Agde und nun fuhr ich durch das wunderschöne Okzitanien, landschaftlich geprägt durch altmodisch anmutende, nette Dörfer und Weingärten. Carcassonne (näher bin ich an die Pyrenäen nicht gekommen) war mein nächstes Ziel und dort bin ich dann auch mit dem Fahrrad durch diese so gut erhaltene, mittelalterliche Festung spaziert, die wie eine eigene Stadt wirkt mit Basilika, Souvenierläden und zahlreichen Restaurants. Ganz typisch für die okzitanische Landschaft sind ohrenbetäubende Zikadengeräusche, wie sie in Südfrankreich weitverbreitet sind. Richtung Narbonne hatte ich dann starken Gegenwind und kam dann durch eine absolut wunderschöne Landschaft, die relativ einsam war und immer einsamer wurde. Hier hatte ich außer keinem (Telefon-) Netz auch teilweise Probleme, die nächste Wasserstelle zu finden (habe ich immer mit der Organic Maps App gesucht, die ich sehr empfehlen kann) und bei Coustouge war die Wasserstelle nur mehr ein altes Rohr aus einem Felsen und das habe ich mich dann doch nicht getraut, zu trinken. Aber ein Mann hat mir in seiner Wohnung Leitungswasser angeboten und obwohl wir nicht die gleiche Sprache sprechen, haben wir uns herzlich unterhalten und ich werde seine Großzügigkeit nie vergessen.
Dieses Okzitanien vor Perpignan war mitunter die schönste Landschaft, die ich erleben durfte, fast menschenleer, hügelig-bergig, ein Auto kam nur ca. einmal pro Stunde vorbei, ansonsten absolute Einsamkeit und schönste Natur.

Später ging es dann zur spanischen Grenze und der Costa Brava entlang. Es wurde hier noch sehr hügelig und viele der Höhenmeter meiner Route musste ich beim Cup de Creus und bei Cadaques bewältigen, einem Küstenort, den ich in die Tour einplante, weil er Salvador Dali so sehr inspirierte. Beim Cup de Creus war die Landschaft wieder mal so schön, dass ich meine Drohne hochsteigen ließ und just in dem Moment kam ein Fahrzeug der Guardia Rural um die Ecke und mir wurde gesagt, dass ich hier nicht fliegen darf, weil es sich um einen Naturpark handelt. Aber die zwei waren nett, haben es bei einer Verwarnung belassen und nur Pass und meinen Drohnenführerschein kontrolliert. Interessanterweise habe ich die DJI Drohne in Italien an einem Ort gar nicht starten dürfen, weil es dort scheinbar nicht erlaubt war und an einem anderen Ort war die Flughöhe auf 30 m beschränkt. Aber der Uniformierte der Guardia Rural erklärte mir, dass man sich in Spanien nicht auf die DJI Software verlassen darf, sondern dass man die spanische Drohnenwebseite checken muss, was ich ab dem Zeitpunkt getan habe.
Diese letzten Tage haben mich aufgrund der vielen Höhenmeter an meine physische Grenze gebracht, ich habe mich zwar nicht mental ausgelaugt gefühlt, aber meine Beine haben zwischendurch einfach nicht mehr so recht bergauf fahren wollen :).
Beim Zelten 15 km vor Girona geschah etwas, das ich nur in der Retrospektive lustig finde: Das Zelt war aufgestellt, es war bereits dunkel, ich saß gerade auf meinem Klappstuhl und habe am Handy Fotos vom Tag an Verwandte geschickt, als plötzlich von rechts ein Wildschwein an mir vorbeilief, ca. 8 Meter vor mir. Ich war ziemlich erschrocken, habe noch kurz ein Video vom Wildschwein gemacht, als es schon weiter weg war (und nicht mehr so groß aussah, als es wenige Meter neben mir vorbeilief :) ):
https://youtu.be/6RMTWjUjCgA?si=lh049vZqz9SBYsjD

Bei der Strecke vor Barcelona ist mir noch die wunderschöne Bucht bei Tossa de Mar in Erinnerung, insgesamt ist die Costa Brava in Katalonien ein Hingucker.
Dann habe ich wie gesagt auf den letzten Ruhetag verzichtet, um am 22. Reisetag die Sagrada Familia in Barcelona zu erreichen :)
Ich war erschöpft, stolz - ein wenig auf mich aber auch sehr auf mein Fahrrad, das mich ohne größeres Meckern bis ans Ziel gebracht hat, und es hat sich viel Wehmut in mir breitgemacht, da diese Reise nun zu Ende war. Ich glaube, ich wäre ein Typ für eine Weltreise mit Fahrrad, aber irgendwie auch nicht, weil ich gerne arbeite und die Struktur des Alltags nicht nur als Zwang sondern auch als angenehm empfinde (aber natürlich nicht immer! :) ).
Und ja, ich habe noch Träume bezüglich Radreisen, aber vorerst bin ich sehr glücklich darüber, dass ich diesen Traum der Barcelonareise verwirklichen konnte.
Was so eine Radreise mit einem macht, ist schwer zu beschreiben...es ist auf jeden Fall ein sich selbst Näherkommen, ein der Natur näherkommen, es ist eine Auseinandersetzung mit sich selbst, denn die Strecke ist lang und den Willen muss man in sich selbst suchen. Trotzdem hat immer die Freude an der Natur, den Menschen und der Landschaft die Oberhand behalten und ich versuche nicht, diese Reise jetzt sofort zu begreifen, zu beschreiben und dann innerlich abzuschließen, denn ich weiß von meiner ersten Radreise durch Deutschland, dass die Reise nachwirkt, und auch im Nachhinein prägt und verändert und dass man dies einfach geschehen lassen muss.


Hier noch (viele) Bilder der Reise.
Danke fürs geduldige Lesen und das Interesse, LG Bernd :)

https://postimg.cc/gallery/Yp8FM0h

https://postimg.cc/gallery/BbMSFg7






06.07.2026, 00:43 Uhr - Editiert von laCall, alte Version: hier
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