Rauschen bei ISO 1600
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Re(3): Rauschen bei ISO 1600
29.11.2007, 10:00:44
Bei besten Lichtverhältnissen kann man heute mit ISO
1600 tatsächlich problemlos gute Aufnahmen ohne jedes störende Rauschen
machen. genau dann, wenn es aber auf die ISO 1600 ankäme, nämlcih wenn wenig
Licht da ist und schlechtes/schiaches (Kunst-)Licht, und die AUfnahme
vielleicht etwas dunkel wurde und man im RAW (!) die Schatten im konverter
noch um eine halbe oder ganze Blende aufhellt, dann rauschen noch immer alle
aktuellen Kameras ganz gewaltig.


Ok, ich glaub jetzt weiß ich endlich was bei diesen Rauschdiskussionen immer gemeint ist.

Es geht also im wesentlichen darum, daß die Kamera in der Lage ist Bilder mit dem Potential/Informationsgehalt zu liefern um Fehler, die ganz offensichtlich bei der Aufnahme entstanden sind, in der Nachbearbeitung korrigieren zu können.

So gesehen werden die Kameras aber NIE ein brauchbares Niveau erreichen, den der Wunschgedanke des Foto-DAU's muß dann ja wohl sein, daß er ein komplett z.B. unterbelichtetes (=schwarzes) Bild mit super schnellen Verschlußzeiten macht (=scharf) und dann im RAW-Konverter ein Knöpferl drückt und schwups hat er ein perfekt belichtetes Bild mit natürlich keinem Rauschen.

Wirds nur nie spielen, da die Physik da auch noch ein Wörtchen mitzureden hat ....

Wenn man sich bei der Aufnahme Mühe gibt sind schon heute praktisch rauscharme Bilder möglich, deren Rauschen spätestens bei der Ausarbeitung auf Papier komplett "verschwindet".

Wenn man sich bei der Aufnahme keine Mühe geben will, braucht man das Bild erst gar nicht machen ;-);-)

Sers
Alpenländer

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Gute Fotografen machen gute Bilder - sie können das auch mit schlechten Kameras.
Schlechte Fotografen machen schlechte Bilder - sie können das auch mit guten Kameras.

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Re(4): Rauschen ist gut, darf aber noch besser werden! Beispielfotos
29.11.2007, 11:02:25
also was ich von der Nikon D3 gesehen habe - ISO 3200 bei Kunstlicht in schwach belichtetem Raum - das war kein rauschen zu erkennen. Bei ISO 25400 (Hi.3 oder so) rauscht es dagegen schon gewaltig. ;-)

Ich stelle immer mehr fest, dass "Laien/Anfänger", das vorhandene Licht in Innenräumen eher überschätzen als unterschätzen. OK vielen fällt es nicht auf, weil sie auf "Vollautomatik" fahren und der eingebaute Blitz schon bei EV 11 rauspoppt. "Problem erledigt" sofern das niederzublitzende Motiv nicht weiter als 3m weg ist ...  

Ich fotografiere nicht generell mit 1600. Aber auf 800 ist man bei Kunstlicht sofot, wenn man - auch mit lichtstarken Objektiven (2.8 / 2.0 / 1.4) noch wenigstens 1/30 Belichtungszeit haben will. Da wundere ich mich immer noch oft, dass es "sooo finster hier ist"! ;-)

1/30s nicht geswegen, wiel ich schon so zittrig bin - ich kann auch 1/8 Sekunde oft ganz gut halten. Aber leider fangen schon ab 1/30s die Bewegungsunschärfen an. Das ist manchmal als bildgestaltendes Element durchaus nett, öfter überwiegt aber der Wunsch, "doch etwas mehr vom abgebildeten Subjekt scharf sehen zu können." Und ja man kann natürlich alles niederblitzen, aber darum geht es bei meinen Indoor-Aufnahmen eher nicht. Blitzen ja, aber unter möglichst viel Einbeziehung des Umgebungslichts.

Darum bin ich eben schnell bei ISO 800 (was ich in analogen Filmtagen natürlich nicht hatte, sondern nur 400) und durchaus auch bei 1600. 3200 vermeide ich, so gut ich kann.

Die Situation ist also schon ganz gut und unvergelichlich viel besser als in KB-Film-Zeiten, aber ich habe absolut nichts dagegen, wenn die nächste Generation von Sensoren bei ISO 3200 so rauscharm ist wie die jetzige bei ISO 800!

Um das Ganze mit real life Beispielen zu illustrieren: EOS 40D, ISO 1600, f 2.8, 1/30s - outdoor, Dämmerung, ziemlich finster, "aber weit weg von stockdunkel":

Rauschen für meine Begriffe absolut kein Problem:





Aber, dann ein kleiner Fotografen-Fehler: auf Lichter gemessen, aber keine Belichtungskorrektur (ca. +1 EV) eingewählt. Dann das RAW im DPP um nur 0.5 EV aufgehellt und trotz Entrauschung (Luminanz- und Chroma-Rauschen) ordentliches Rauschen eingefangen:



:-)

29.11.2007, 11:03 Uhr - Editiert von iraki, alte Version: hier
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Re(5): Rauschen ist gut, darf aber noch besser werden! Beispielfotos
29.11.2007, 12:01:32
also was ich von der Nikon D3 gesehen habe - ISO 3200 bei Kunstlicht in schwach belichtetem Raum - das war kein rauschen zu erkennen.


Absolut richtig, nur wurde die Kamera mit ihren 9/11 fps für einen komplett anderen Anwendungsfall designed: Sportfotografie bzw. Reportagen !
Dort braucht man UNBEDINGT schnelle Verschlußzeiten und daher MUSS man hohe ISO's verwenden (zumindest bei Indoor Sportarten !).

Mit normaler 0815 Fotografie hat das IMHO nichts zu tun.

Ich fotografiere nicht generell mit 1600. Aber auf 800 ist man bei Kunstlicht sofot, wenn man - auch mit lichtstarken Objektiven (2.8 / 2.0 / 1.4) noch wenigstens 1/30 Belichtungszeit haben will. Da wundere ich mich immer noch oft, dass es "sooo finster hier ist"!  1/30s nicht deswegen, wiel ich schon so zittrig bin - ich kann auch 1/8 Sekunde oft ganz gut halten.


Agree, aber warum den Body wechseln um mehr Rauschfreiheit zu bekommen, wenn den gleichen Job eine €200,- (noch) teure IS/VR Linse mit dem alten Body genauso gut erledigt (dann natürlich bei nierigeren ISO's) ?
Alles über IMHO 1/60s ist zu kurz um normale Bewegungen einzufrieren (bei Sport gelten dann wieder andere Regeln). Ob 1/30s oder 1/8s ist IMHO schon egal, aber die gewonnen zwei Blendenstufen geben mir die Möglichkeit von ISO800->ISO200 zu gehen und dann kannst ruhig mit deiner D3 kommen ... ;-)

Um das Ganze mit real life Beispielen zu illustrieren: EOS 40D, ISO 1600, f 2.8, 1/30s - outdoor, Dämmerung, ziemlich finster, "aber weit weg von stockdunkel": Rauschen für meine Begriffe absolut kein Problem


Stimmt, sehr stimmungsvolle Aufnahme. Aber mit dem nagelneuen 18-55er IS hättest die Aufnahme auch mit ISO 400 (vielleicht sogar mit ISO 200) in den Kasten bekommen und hättest locker bei einer "verrauschteren" 20D bleiben können ... ;-)

Trotzdem danke ich dir sehr für diese Diskussion, da ich denke jetzt den Punkt erkannt zu haben, worum es bei diesen ganzen Rauschdiskussionen geht.
IMHO geht es darum das eigene Unvermögen als Fotograf (die Aufnahmesituation richtig zu beurteilen) damit abzufedern, indem man sich auf die Technik verlässt um dann in der Nachbearbeitung total pushen zu können (dunkle unterbelichtete Bildpartien per EBV hoch zu holen).
Genau der Zugang hat mir bis dato gefehlt ....

Sers
Alpenländer

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29.11.2007, 12:02 Uhr - Editiert von Alpenländer, alte Version: hier
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Re(6): Rauschen ist gut, darf aber noch besser werden! Beispielfotos
29.11.2007, 12:28:05
Stimmt, sehr stimmungsvolle Aufnahme. Aber mit dem nagelneuen 18-55er IS
hättest die Aufnahme auch mit ISO 400 (vielleicht sogar mit ISO 200) in den
Kasten bekommen und hättest locker bei einer "verrauschteren" 20D bleiben
können ...


die 3 Aufnahmen hätte ich auch von Hand mit 1/8 halten können, für die dann folgenden war aber 1/30s untere Grenze - da haben die Kinder zu tanzen begonnen ... da hätte IS gar nix geholfen. Das 50/1.4 wäre eine vorhandene Möglichkeit gewesen, nur Objektivwechsel war da gerade nicht angesagt. ;-)

Ob 1/30s oder 1/8s ist IMHO schon egal,

das sehe ich keineswegs so. Je nach bewegung ist 1/200s noch zu lang, oder 1/60 gerade noch richtig. Was bei 1/30s gerade noch geht von der bewegungsun schärfe kann und wird bei 1/8s (also 2 Blendenstufen) nur noch verwischter Pixelmatsch! Und da kann dann der Fotograf auch mit EBV nix mehr retten!

Ich wollte die Bilder einfach nur als Beispiel zeigen, dass möglichst gutes Rauschverhalten bei höheren ISOs auch für "Nicht-Profi-Aufnahmesituation" durchaus von echtem Vorteil ist. Und diesbezüglich bin ich mit meiner 40D ohnedies exzellent bedient.

Man braucht da auch noch gar nicht mit
... eigene Unvermögen als Fotograf (die Aufnahmesituation richtig zu
beurteilen) damit abzufedern, indem man sich auf die Technik verlässt um dann
in der Nachbearbeitung total pushen zu können (dunkle unterbelichtete
Bildpartien per EBV hoch zu holen).
zu argumentieren, wenn das Bild um eine halbe Blende aufgehellt wird - was gerade noch geht, ohne dass die Lichter ausfressen. ;-) Ich kenne keinen fotografen, der nur Aufnahmen hinbringt, die nicht einmal 0.5EV drüber oder drunter liegen. ;-)

Aber ich stimme zu, gutes Rauschverhalten einer Digitalkamera bei hoher Sensorempfinddichkeit ermöglicht grösseren fotografischen Spielraum. Den kann man dann sowohl für "gewollte Effekte" nutzen als auch zum "Begradigen ungewollter Effekte" - je nach Situation und (Un-)vermögen des fotografen eben. |-D

29.11.2007, 12:28 Uhr - Editiert von iraki, alte Version: hier
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Re(5): Rauschen ist gut, darf aber noch besser werden! Beispielfotos
29.11.2007, 19:08:29
was ich von der Nikon D3 gesehen habe - ISO 3200 bei Kunstlicht in schwach belichtetem Raum - das war kein rauschen zu erkennen.

Ohne Zweifel liefert die D3 sensationelle JPGs ab. Dennoch sehe ich bei Vollformat die Sache etwas anders, da hier zwei Dinge zusammenkommen. Punkt 1 ist schon das was man bei den vielen Vergleichen 5D vs. 350D/30D bei gleicher Belinsung gesehen hat, dass durch den moderateren Pixel-Pitch die Linse nicht so viel leisten muss und so die "per-Pixel-Sharpness" automatisch höher ist (selbst bei hochwertigen L-Gläsern war das bei 1:1-Crops schön zu sehen). Und wo die in Punkt 2 anzuführende JPG-Engine nicht so viel nachschärfen muss, kann so schon mal a-tens automatisch ein günstigeres Rauschverhalten erzielt werden; dazu kommt eben b-tens noch der grosse Sensor mit grossen Einzelpixeln die ihrerseits noch weniger Rauschen. In Kombination mit neuesten Algos und Leistungsfähigen Prozis ergibt das eben diese guten Ergebnisse. Auf Cropkameras kann man das IMHO nicht in dem Maß übertragen, als dass wir bei der nächsten Generation auf ein "Wunder" in ebendiesem Ausmaß hoffen dürfen. Im Gegenteil hat sich hier bis auf mehr Entrauschung, was man den Bildern auch ansah, im Zuge des letzten Modellwechsels nichts getan.

Die Situation ist also schon ganz gut und unvergelichlich viel besser als in KB-Film-Zeiten

Das sowieso. :-) Unsere "Diskussion" über Rauschen findet heute auf extrem hohem Niveau statt.

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Re(7): Rauschen bei ISO 1600
29.11.2007, 13:23:19
Auch die Tatsache, daß bei der Aufnahme noch genug Licht vorhanden war (f/5.6
und noch immer halbwegs schnelle Verschlußzeiten) ändert nichts an der
Tatsache, daß bei weniger Licht die Belichtung, Weisabgleich etc. schwieriger
wird, aber bei korrekter Anwendung ebenso rauscharme Bilder möglich sind (so
man nicht hoffnungslos unterbelichtet !).


Theoretisch (!) sollte eine korrekt belichtete Aufnahme immer gleich gute Bilder ergeben, egal wieviel Licht zur Verfügung gestanden hat. Aber eben nur theroretisch.

In der Praxis sieht es so aus, dass die Bildsensoren bei höheren ISOs und längeren Verschlusszeiten massiv stärker zu rauschen beginnen. Der von Dir verlinkte Vergleich würde ganz anders aussehen, wenn das gleiche Motiv statt in hellem Licht in "schummriger AL-beleuchtung" mit längeren Verschlusszeiten aufgenommen würde. Da wäre der Unterschied zwischen den beiden Cams dann so deutlich, dass Du es auf einem 10x15 sehen so klar sehen könntest wie jetzt am Bildschirm (nicht nur in den Crops, auch im Gesamtbild - das allerdings durch den deutlich wärmeren Weißabgleich für meinen Geschmack dem Canon-Bild bei dem Motiv ebenfalls einen Vorteil verschafft, der mit dem rauschen niochts zu tun hat!).  Das heisst natürlich keinseswegs, dass die D50 Bilder in der Praxis unbrauchbar wären. ;-)

Die Unterschiede im Rauschverhalten sind zwar bei weitem nicht nicht für jedes Bild kiregsentscheidend, aber insgesamt doch ein wesentlicher Faktor, auch in "alltäglicher Amateurfotografie". Aufgrund der Fortschritte bei den Bildsensoren und der Elektronik ist das aber m.E. spätestens mit der nächsten, übernächsten Generation an DSLRs bis ISO 3200 rauf kein Thema mehr. Auch bei den NICht-canONs. ;-)

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Re(8): Rauschen bei ISO 1600
29.11.2007, 14:41:20
Theoretisch (!) sollte eine korrekt belichtete Aufnahme immer gleich gute Bilder ergeben, egal wieviel Licht zur Verfügung gestanden hat. Aber eben nur theroretisch.


Ach ich hätte es das eine oder andere Mal auch schon in der Praxis hinbekommen ;-);-)

In der Praxis sieht es so aus, dass die Bildsensoren bei höheren ISOs und längeren Verschlusszeiten massiv stärker zu rauschen beginnen.


Stimmt! Im Bereich der Langzeitbelichtungen. Dafür haben ja auch die meisten Kams eine (eigene) Rauschunterdrückung eingebaut. Astronomie-Fotografen können ein Lied davon singen ....

Der von Dir verlinkte Vergleich würde ganz anders aussehen, wenn das gleiche Motiv statt in hellem Licht in "schummriger AL-beleuchtung" mit längeren Verschlusszeiten aufgenommen würde. Da wäre der Unterschied zwischen den beiden Cams dann so deutlich, dass Du es auf einem 10x15 sehen so klar sehen könntest wie jetzt am Bildschirm (nicht nur in den Crops, auch im Gesamtbild - das allerdings durch den deutlich wärmeren Weißabgleich für meinen Geschmack dem Canon-Bild bei dem Motiv ebenfalls einen Vorteil verschafft, der mit dem rauschen niochts zu tun hat!).


Das meinst jetzt aber nicht ernst, oder?
Auf einem 10x15cm Ausdruck kannst du ein ISO 800 Bilder eine Bridgecam NICHT von einer D-SLR unterscheiden und ich weiß wovon ich rede, schließlich habe(hatte) ich beides. Zwei D-SLR's auf 10x15cm (!) zu unterscheiden ist VÖLLIG unmöglich, so du keinen Bildcrop machst wo nur mehr eine 1:1 Ausschnitt übrig bleibt.

Ehrlich ich zeige dir gerne ein paar 10x15cm Ausdrucke bei nächster Gelegenheit bzw. kannst es gerne selbst nachprüfen:
Suche dir ein BELIEBIGES D-SLR Model auf dpreview aus und ein ISO 800 (Test-) Bild von dem Modell und dann machst das mit einem Kompaktmodell z.B. der G9. Druck beide Bilder unbearbeitet mit dem selben Programm auf dem selben Drucker auf 10x15cm aus und dann erzähl mir das Gleiche nochmals .... ;-);-)

Die Unterschiede im Rauschverhalten sind zwar bei weitem nicht nicht für jedes Bild kriegsentscheidend ...


So, so ihr Canonisten zieht in den Krieg. Daher dein nick |-DB-)
Ich befürchte da unten brauchen sie mehr als nur rauscharme Sensoren ... :-/

Aufgrund der Fortschritte bei den Bildsensoren und der
Elektronik ist das aber m.E. spätestens mit der nächsten, übernächsten
Generation an DSLRs bis ISO 3200 rauf kein Thema mehr. Auch bei den
NICht-canONs.


Also wenn du so auf akademische Rauschvergleiche stehst (die in der Praxis nachwievor meiner Meinung nach nicht wirklich relevant sind) werden dich die demnächst erscheinenden Reviews der D300 und D3 aber so gar nicht freuen B-)B-)
Spätestens da wirst das Lager wechseln müssen, so wie c0rtex ... >:-)

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Re(3): Rauschen bei ISO 1600
29.11.2007, 10:04:44

Also du findest das Bild im Link (= ISO 1600) ist unbrauchbar?


nein das nicht, ist schon ok für schnappschüsse



Für welchen Anwendungsfall unbrauchbar? Wie große Plakate druckst du aus?


a3-a1

unbrauchbar wenn man croppen muss, wenn ich die bilder wirklich gross ausdrucke, wenn ich die bilder an eine agentur oder direkt an einen kunden verkaufe. mag sein das das andere nicht stört, mich stört das.

warum vergleiche ich äpfel mit birnen? sind doch beides kameras, die technik interessiert mich in erster linie nicht, ich bin nur am ergebnis interessiert. (natürlich interessiert mich die technik auch, man sollte sich schon ein bissi auskennen) ausserdem hast du geschrieben:

Jede, wirklich JEDE, D-SLR am Markt liefert top Ergebnisse in Punkto Rauschfreiheit und ist gegenüber analogem Film haushoch überlegen.

ich wollte nichts anderes sagen als das die 5D meiner meinung nach weniger rauschige bilder macht. ich kann mich gut erinnern das mich das bei der 20D gestört hat, das die bilder bei ISO 1600 zwar gerade noch ok, aber bei ISO 3200 total unbrauchbar waren weil eben so rauschig. wenns hell ist, macht das ja nicht so viel. allerdings wenns dunkel ist (zb.: in einem loka oder auf einem konzert) ist das schon sehr störend. weil da fängt es dann richtig zu rauschen an. |-D
-------------------------------------------------------------------------------


"We break for nobody"
http://www.myspace.com/photografxx

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Re(12): Rauschen bei ISO 1600
30.11.2007, 14:24:43
genau das ist sie.

Wird so leider nix. Zoom muss sein. Braucht ja kein 12x zu sein, aber ein 28-105 Äquivalent mit f/2.0 ioder "wenigstens" f/2.8 (damit es kompakt bleibt) hätte ich schon gern. Meines erachtens wäre das DIE Chance - nicht für Sigma (dioe werden demnächst tot sein), nein, für PENTAX! Die haben jede Menge Erfahrung mit ultrakompakten "pancake"-Objektiven - sowohl für FF als auch APS-C, vor allem auch WW! Und mit Tokina den genialen Linsenbauer und mit der neuen gemeinsamen Mutter Hoya genug Pulver für die entwicklung. Die müssten es objektiv-seitig hinbringen- was an der Sache das einzig schwierige ist. Alles andere gibt es ja. Dazu einen guten 10 MP-CMOS-Sensor mit LiveView (!) - "von der Stange" [d.h. von Sony ;-) ] und RAW-Modus plus jpg-engine (letztere bitte ich pentax zuzukaufen, weil die sel bstentwickleten Murks sind).

Das Ganze passt ohne weiteres in ein Gehäuse in Grösse und Verarbeitungsqualität der Canon G9 mit Blitzschuh und allem Drum und Dran. Schwenkbares 2.5-3" LCD - das bitte auch bei Sony einkaufen!

Das Ding um 499,- Euro raus ->>> VOLLTREFFER im Markt, unter Garantie. Es gibt weltweit so viele qualitätsverliebte DSLR-Besitzer wie uns, die gerne auch was "gutes, kompaktes" ZUSÄTZLICH hätten - Millionen! Meine Bestellung wäre die erste. Es wäre auch toll zu sehen, was dann 1 Jahr später plötzlich für eine Canon G10 und Nikon Coolpix 5199 herauskämen! >:-D

!:-) B-) $-)

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