Re(10): Luft-Hunderter: Ab Juli auch zwischen Wr. Neustadt und Wien
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Re(10): Luft-Hunderter: Ab Juli auch zwischen Wr. Neustadt und Wien
20.02.2010, 14:27:59
Fakten haben die Eigenschaft sich belegen zu lassen


du bist echt hartnäckig |-D

okay, dann sehen wir mal was wir dazu in Wikipedia finden:

Monotonie:

Situationen, die Monotonie begünstigen, sind reizarm, erfordern eine länger andauernde Ausführung einer oder gleichartiger einförmiger Tätigkeiten, die häufig wiederholt werden.

Besonders fördernd sind Tätigkeiten, die die "Doppelbedingung der Monotonie" erfüllen: Sie erfordern volle Aufmerksamkeit (d.h. sie erlauben keine erleichternden Nebentätigkeiten - weder motorisch noch erlebnismäßig) und es ist keine gedankliche Auseinandersetzung mit der Tätigkeit möglich (Inhalts- und Bedeutungsarmut). Es handelt sich also um eine quantitative und/oder qualitative Unterforderung.
Es kommt zu Müdigkeit, Interessenlosigkeit und Gefühlen der Langeweile. Typischerweise tritt bei einem Tätigkeitswechsel eine sprunghafte Rückbildung der Symptomatik und Leistungsverbesserung ein. Dies ist ein wichtiges Merkmal zur Unterscheidung der Monotonie von psychischer Ermüdung (bei der sich die Müdigkeits- und Erschöpfungssymptomatik nur zeitaufwändig durch Erholung zurück bildet, siehe Psychische Ermüdung).


http://de.wikipedia.org/wiki/Monotonie_%28Psychologie%29

vrs. Aufmerksamkeit:

Vom Gehirn als relevant eingestuft werden zu allererst Gefahrensignale, außerdem Unbekanntes. So werden einerseits neuartige Reize mit Aufmerksamkeit bedacht (Orientierungsreaktion, Neugier). Andererseits richtet sich die Aufmerksamkeit auf emotional belegte Informationen, die ein indirekter Marker für die Wichtigkeit für den Organismus sind. Je emotionsgeladener eine Wahrnehmung ist, desto leichter fällt es uns, unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten. Bedürfnisse, Interessen, Einstellungen und Motive spielen daher bei der Entstehung und Verteilung der Aufmerksamkeit eine große Rolle.


http://de.wikipedia.org/wiki/Aufmerksamkeit#Fr.C3.BChe_Forschung

und dazu brauche ich kein Psychologe sein um das zu verstehen, das sagt mir schon der Hausverstand ;-)






Grüße,
Geri

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