Von easyBank wechseln zu ... ?
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Von easyBank wechseln zu ... ?
25.10.2020 09:36:23
EDITH: Die aktuellen Kosten bei der easyBank.

Das alte Gratis-Konto mit gleichen Leistungen gibt es ab sofort nicht mehr.
Aktuell 72 Euro im Jahr.

https://www.easybank.at/de/produkte/konto.html

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Die Bawag hat die easyBank wieder voll übernommen und zerstört gerade meine Bank, die ich seit 12 Jahren nutze.

Zuerst kommen Kontoführungsgebühren. Wäre nicht wild, wenn der Service stimmen würde.
Aber dass das Konto jetzt schlußendlich kostenpflichtig wird, wurde nicht einmal kommuniziert.
Es entfallen einfach ab 1.1. ein paar Leistungen, die bisher verfügbar waren.

Aus der Bankomatkarte wird so ne schwindlige Mastercard-Debit-Karte.
Bei der weiß ich nicht einmal, ob die wie eine Bankomat überall Geld abheben kann.
Infos besagen bei kostenlosen Konto kostet Geld abheben jetzt Geld, erst bei Akzeptanz von 72 Eruo Kontoführungsgebühren wirds wieder kostenlos.

Aber wohin wechseln?

N26 - Hat jetzt auch die schwindlige Master-Debit-Karte. Das wird sicher der gleiche Müll wie bei der easyBank.

IngDiba - Da werd ich auf der Internetseite nicht schlau aus dem Angebot. Sieht aus, wie die Leistungen der easyBank vor der Fusion. Aber mit denen müsste ich erst mal reden.

DKB - Ich weiß aber nicht einmal, ob die noch eine österreichische Niederlassung haben oder ob dies direkt alles über Deutschland geht. Spätestens bei einer Kreditvergabe wäre es schwierig eine deutsche Bank für einen Kredit zu begeistern, der im Ausland stattfindet und auf dessen Personen man keinen Zugriff hat.

Wer von Euch überlegt auch gerade zu wecheln?
Welche Ideen habt ihr?



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Wenn ich a Apple brauch, geh i in Garten.
02.11.2020, 19:53 Uhr - Editiert von x33o, alte Version: hier
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Re: Von easyBank wechseln zu ... ?
25.10.2020 11:09:18
Eine Sache, die mich seit längerem auch stört, ist der Umgang mit den Konditionen bzw. Preisblättern.

Das aktuelle Preisblatt für "easy gratis" sieht man hier: https://www.easybank.at/cms/downloads/pdf/konditionen/preisblaetter/giro/easy-gratis.pdf?binary=true

Mir ist immer noch nicht ganz klar, ob diese Bedingungen nur für Neukunden gelten oder ob für Bestandskarten ältere und weniger scharfe Bedingungen gelten. Falls zweiteres, dann wüsste ich gerne, wo ich diese Bedingungen nachlesen kann. Im Easy-Portal bzw. auch in der App hab ich nichts gefunden.

Beim aktuellen Preisblatt interessiert mich besonders der Punkt auf der zweiten Seite.
Bankomatkarte:
Ab der 5.Automaten Transaktion € 0,39 mit folgender Fussnote:

3 Nutzung von Automaten für Scan von Zahlungsanweisungen und Bareinzahlungen auf das eigene Konto sowie Barauszahlungen am Geldautomaten (in der BAWAG P.S.K. Selbstbedienungszone und an BAWAG P.S.K. Geldautomaten in der EU in EUR und im EWR-Raum). Nicht umfasst sind allenfalls vom Kunden mit Dritten für Barauszahlungen an Geldautomaten im In- oder Ausland vereinbarte Entgelte. Das Entgelt wird quartalsweise im Nachhinein verrechnet.

Diese Passage würde ich gerne zumindest bezüglich normaler Bankomatbehebungen verstehen.

Gilt das ab der 5.Transaktion pro Monat, Quartal oder Jahr? (Wahrscheinlich Quartal)
Werden da wirklich nur Bawag-Bankomaten-Abhebungen gezählt und z.B. eine Abhebung bei einem Volksbank-Bankomaten wäre außerhalb der Zählung und trotzdem gratis?
Wird das schon praktiziert oder behalten sie sich nur das Recht darauf vor?

Edit (Nachtrag für Tuxi):
Natürlich hab ich meine Frage bezüglich des Preisblattes vor kurzem auch schön persönlich (telefonisch im Rahmen eines anderes Themas) gestellt. Die Antwort war sinngemäß wie folgt:

Ja, für Sie als bestehenden Kunden gelten natürlich noch die alten Bedingungen. Die sind auf der Homepage leider ein bisschen schwer zu finden. Moment, ich hab sie gleich. Oh, ich find sie jetzt auch nicht. Dann gelten für Sie auch die neuen Bedingungen.

Ich war dann etwas verdattert.

25.10.2020, 12:02 Uhr - Editiert von Thing, alte Version: hier
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Re: Von easyBank wechseln zu ... ?
25.10.2020 13:24:36

Zuerst kommen Kontoführungsgebühren. Wäre nicht wild, wenn der Service stimmen
würde.
Aber dass das Konto jetzt schlußendlich kostenpflichtig wird, wurde nicht
einmal kommuniziert.
Es entfallen einfach ab 1.1. ein paar Leistungen, die bisher verfügbar waren.
Aus der Bankomatkarte wird so ne schwindlige Mastercard-Debit-Karte.
Bei der weiß ich nicht einmal, ob die wie eine Bankomat überall Geld abheben
kann.
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Ich weiß ja nicht welche Infos du von der Easybank bekommen hast, aber diese neue Konditionen gelten alle für die Neuabschlüsse/Neukunden.
Sollte dich als Bestandskunde also nicht jucken sofern du nicht auf ein neues Produkt umsteigen willst. Und ja, die Mastercard Debit werden alle bekommen aber ist im Grunde ja nur eine Karte im neuen Design und es steht halt Mastercard anstatt Maestro drauf. Alles andere (IBAN etc.) bleibt ja bestehen. Und diese neue Funktion der "Kreditkartenfunktion" bei Online Zahlungen die damit nun möglich ist muss man ja nicht nutzen.

Ich musste vor kurzem meine VISA bei der Easybank wegen Missbrauch sperren lassen und hab auch geschwitzt, dass meine neue nun auf die aktuellen Produkte umgestellt wird und nicht mehr komplett gratis ist. Wurde mir aber ebenfalls wieder mit den selben Konditionen (3000€ Rahmen und ohne Gebühr von Stand 2017 ausgestellt).

Wenn du dennoch wechseln willst schau dir mal die DADAT an, viele meiner Bekannten sind dort und bislang sehr zufrieden.

25.10.2020, 13:31 Uhr - Editiert von disk_king, alte Version: hier
Dieser Beitrag bezieht sich auf eine ältere Version des beantworteten Postings!
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Re(3): Von easyBank wechseln zu ... ?
27.10.2020 11:13:30
>Zu den Unterschieden zwischen Bankomat, Debit, Kreditkarte kenn ich mich offen zugegeben nicht wirklich aus, drum waer ich da dankbar ueber eine gewisse Aufklaerung auch von Euch wem.

Ist schnell erklärt - den Ausdruck Bankomatkarte gibt es nur hierzulande, ist tatsächlich genauso eine Debitkarte. Debitkarte greift auf dein Guthaben am Bankkonto zu, du musst also zwingend die Knete am Konto haben.

Die Kreditkarte gibt dir (je nach Bank und individuellem Vertrag) einen Kreditrahmen, meistens irgendwas zwischen 2000 und 5000 Euro, und den kannst du nutzen wie du willst, ohne die Knete zu haben. Im Folgemonat musst du das aber (wie gesagt, je nach Vertrag) komplett oder teilweise zurückzahlen.

Es gibt also nur Debit und Kredit.

Und jetzt der Unterschied alte Debitkarte ("Bankomatkarte") Maestro zu neuer Debitkarte Mastercard: Maestro ist Teil von Mastercard, das gleiche Unternehmen steckt dahinter. Hintenrum wird aber ein anderes Zahlungsnetzwerk verwendet. Du kannst mit der neuen Karte überall dort zahlen, wo das Mastercard-Logo sichtbar ist bzw. Mastercard akzeptiert wird. Mit der alten Maestro-Karte kannst du nur dort zahlen, wo das Maestro-Logo sichtbar ist.

Je nach Land wird also die eine oder andere Karte öfter oder seltener akzeptiert.

Es ist aber praktisch, wenn du im Ausland wo bist, wo nur Mastercard und Visa akzeptiert werden, aber kein Maestro - passiert mir außerhalb der EU oft. Früher hast du also beispielsweise fürs Checkin im Hotel zwingend eine Kreditkarte gebraucht, weil das Lesegerät keine "Bankomatkarten" (also Maestro Debit) erkennt. Jetzt kannst genausogut mit der Mastercard-Debitkarte hingehen - dein Konto muss natürlich entsprechend gedeckt sein.

>Zumindest irgendwas in dem Zusammenhang hat naemlich auch grad den .at-Big Brother Award verliehen gekriegt (hier nur die Nominierung amal) - hat das was mit o.g. etwaigen Umstellungen zu tun?

Naja, hinter Maestro und Mastercard steht die gleiche Firma - aber es kann schon sein, dass hier andere Datenschutzregeln zur Anwendung kommen und Daten auch in den USA verarbeitet werden. Was sich hier ändert und ob sich das verschlechtert hat, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls vertraue ich dieser bigbrotherawards-Seite nicht direkt, bieten selber nichtmal ein funktionierendes https für die eigene Webseite an.

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.......
Re(5): Maestro vs MasterCarddebit
15.12.2020 15:01:44
Also wenn der Händler nur Girocard unterstützt, dann geht die Maestro Karte
nicht.


Es könnte natürlich sein, dass meine Barclay-Maestro damals insgeheim doch noch parallel eine Girocard war. Das Logo war aber nicht drauf, und die lief auch nicht auf ein Girokonto, sondern auf das Kartenkonto der zugeordneten Mastercard. Ich kann mich aber nicht erinnern, dass die irgendwo nicht funktioniert hätte.

Ob die Vorteile für den Händler jetzt Spesen, Haftungsfragen oder nur
historische Gründe sind, weiß ich nicht.


Vermutlich eine Kombination davon - Girocard "mit Unterschrift" war immer eine direkte Lastschrift auf das Kundenkonto auf Risiko des Händlers (die garantierte Deckung des EC-Systems - ich glaub 400 DM - war irgendwann klammheimlich gestrichen worden), dafür halt ohne (weitere) Spesen . Es gab in den ersten Jahren auch noch Annahmestellen, wo es gar kein Kartenterminal für den Kunden gab, in das er eine PIN hätte eintippen können, da wurde die Karte dann einfach durch einen Leser in der Kasse gezogen und der Kunde hat den Zetlel unterschrieben. Aber heute? Ich wüsste wirklich nicht, wo es sowas noch gibt - wenn Kartenzahlungen akzeptiert werden, dann gibts auch ein Terminal, und wenns ein Terminal gibt, dann sollte auch Maestro gehen.

Außer der Händler fährt immer noch das "nur Lastschrift auf Unterschrift" Verfahren weil er sich nicht an die Zahlungsnetzwerke anschließen kann oder will. Da könnte es Probleme geben, wenn kein deutsches Konto auf der Karte hinterlegt ist.

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Re: Von easyBank wechseln zu ... ?
11.12.2020 21:37:07


Das alte Gratis-Konto mit gleichen Leistungen gibt es ab sofort nicht mehr.

Aktuell 72 Euro im Jahr.

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Die Bawag hat die easyBank wieder voll übernommen und zerstört gerade meine
Bank, die ich seit 12 Jahren nutze.

Zuerst kommen Kontoführungsgebühren. Wäre nicht wild, wenn der Service stimmen
würde.

Aber dass das Konto jetzt schlußendlich kostenpflichtig wird, wurde nicht
einmal kommuniziert.


Langsam mit den jungen Pferden.
Daß die BAWAG-PSK die Easybank wieder eingegliedert hat, ist zwar in der Tat kein gutes Omen.
Allerdings ändert sich für Bestandskunden mit einem der alten Kontopakete dadurch nichts und seitens der Bank gibt es - zumindest bis dato - **keine** Aussagen, daß sich für Bestandskunden Änderungen ergeben sollen.

Ich gehe mal davon aus, daß die BAWAG-PSK aus ihren teuren und für das Image am Markt verheerenden Versuchen, zu wenig lukrative Altkunden (trotz damals >17% Eigenkapitalrendite und jährlich ~25% Gewinnsteigerungen) mittels Kontokündigung zum Umstieg auf eines der neuen, völlig unattraktiven Kontopakete zu nötigen, gelernt hat.

Wenn  Kontopakete und Konditionen - wie derzeit - ausschließlich für Neukunden geändert und verschlechtert werden, so ist das die Freiheit jedes Unternehmens.
Jeder potentielle Neukunde kann sich so für oder gegen das Angebot entscheiden.




Es entfallen einfach ab 1.1. ein paar Leistungen, die bisher verfügbar waren.

Aus der Bankomatkarte wird so ne schwindlige Mastercard-Debit-Karte.

Bei der weiß ich nicht einmal, ob die wie eine Bankomat überall Geld abheben
kann.


Was entfällt für dich als Bestandskunde?
Ich bin ebenfalls Bestandskunde und weiß davon nichts.

Mit der Auflassung der Bankomatkarten und Umstellung auf Mastercard-Debitkarten ändert sich für dich ebenfalls nichts.

Das machen auch andere Banken genauso und da geht es darum, mittelfristig den teuren veralteten Unterbau des europäischen EC-/Girokarten-/Bankomatkartensystems aufzulassen und in die internationalen Kreditkarten-Zahlungssysteme zu migrieren.

Das hat nun für Kunden, die bisher keine Kreditkarte hatten, weil sie entweder keine kostenpflichtig haben wollten oder wegen schlechter Bonität keine bekommen haben den Vorteil, daß sie nun dadurch eine u.a. im Internet verwendbare Debit-Kreditkarte haben.

Für "normale" Easybankkunden ändert sich dadurch nichts:
Du hast nun wie auch zuvor deine "echte" Kreditkarte, die einmal pro Monat mit deinem Girokonto verrechnet wird und eine "Debit-Kreditkarte" mit der gleichen Funktionalität, die sofort auf dein Girokonto gebucht wird.
Bargeldbehebungen und Zahlungen sind mit der Debit-Mastercard in der Eurozone zu den gleichen Konditionen wie bei der alten Bankomatkarte möglich.




Infos besagen bei kostenlosen Konto kostet Geld abheben jetzt Geld, erst bei
Akzeptanz von 72 Eruo Kontoführungsgebühren wirds wieder kostenlos.


Du mußt schon die Details zu den neuen Kontopaketen genau lesen und nicht einfach irgendwelche dubiosen "Infos" glauben oder nachplappern.

Fakt ist, daß es auch weiterhin ein "Gratis"-Konto gibt, wenn darauf - wie auch bisher - Gehalts- oder Pensionszahlungen eingehen.
(Einzig das auch kostenfrei führbare Easy Privatkonto wird nicht mehr neu angeboten.)
Beim neuen "Gratis"-Konto sind nur mehr 4 Automatentransaktionen (Bargeldbehebungen, Einzahlungen und Zahlschein-Überweisungen) pro Monat inkludiert, jede weitere kostet € 0,39 und die "echte" Kreditkarte kostet nun € 1,-- pro Monat und wird bei einer Jahres-Transaktionssumme über € 5.000,-- im Nachhinein rückvergütet.




Aber wohin wechseln?


Nachdem sich bis auf weiteres für Bestandskunden nichts ändert, besteht kein Bedarf für einen Wechsel.


N26 - Hat jetzt auch die schwindlige Master-Debit-Karte. Das wird sicher der
gleiche Müll wie bei der easyBank.


Du solltest mal die Konditionen richtig lesen und keinen Unsinn posten.
N26 setzt ebenfalls auf eine Debit-Kreditkarte, was aber klar ist, da es sich dabei um ein ausschließlich im Guthaben geführtes Konto handelt, sofern du nicht ausdrücklich einen Dispo beantragst und bekommst.
Allerdings ist der Unterschied zwischen einer "echten" und einer "Debit-Kreditkarte" heutzutage für die meisten kaum mehr relevant.
Das Einzige, was bei "Debit-Kreditkarten" zu beachten ist, daß sämtliche Reservierungen gleich gebucht werden und daher ein entsprechendes Guthaben vorhanden sein muß.

Viele Reservierungen ( das müssen nicht unbedingt nur Mietwagen oder Hotels sein, sondern reservieren z.B. auch Automatentankstellen bis zu € 130,--, damit die Belastung des erst nach dem Tanken feststehenden tatsächlichen Betrags sichergestellt werden kann) belasten vorübergehend den Guthabensaldo, da diese nur selten mit der darauffolgenden Belastung aktiv aufgehoben werden, sondern meist innerhalb von ~14 Tagen automatisch auslaufen.
Bei  "echten" Kreditkarten ist dies für den Karteninhaber zumeist nicht direkt sichtbar und hängt es auch von den Algorithmen deines hinterlegten Kartenprofils (Bonitätseinstufung, Risikomanagement, ...) ab, wie "scharf" auf potentielle Überschreitungen des eingeräumten Verfügungsrahmens reagiert wird.

Da du es offensichtlich nicht weißt, ist die N26-Debit-Mastercard nicht "der gleiche Müll wie bei der easyBank", sondern dort kannst du im Euroraum spesenfrei damit abheben und weltweit bargeldlos ohne Fremdwährungszuschläge zum echten Mastercard-Wechselkurs zahlen.
Für Bargeldbehebungen in Fremdwährung fallen 1,7% Fremdwährungszuschlag an, was bei den Kontopaketen mit höherpreisigen Gebühren jedoch entfällt.




IngDiba - Da werd ich auf der Internetseite nicht schlau aus dem Angebot.
Sieht aus, wie die Leistungen der easyBank vor der Fusion. Aber mit denen
müsste ich erst mal reden.


Was ist da so schwer zu verstehen?
Grundsätzlich hast du dort die Möglichkeit für ein kostenloses Konto, wenn darauf monatlich mindestens € 300,-- Geldeingänge (das muß kein Gehalt oder Pension sein) einlangen, allerdings mit einer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit durch die Bank mit 2 Monaten Vorlaufzeit.
Auf Wunsch kannst du eine Visa-Kreditkarte bekommen, die dich allerdings dzt. € 19,20 im Jahr (im ersten Jahr bei erstmaliger Beantragung nur € 12,--) kostet.




DKB - Ich weiß aber nicht einmal, ob die noch eine österreichische
Niederlassung haben oder ob dies direkt alles über Deutschland geht.
Spätestens bei einer Kreditvergabe wäre es schwierig eine deutsche Bank für
einen Kredit zu begeistern, der im Ausland stattfindet und auf dessen Personen
man keinen Zugriff hat.


Die DKB hat als deutsche Bank natürlich keine Niederlassungen in Österreich.
Das ist aber kein Problem; ganz im Gegenteil ist das Angebot der DKB etwas, zu dem es hierzulande nichts Vergleichbares gibt. (im positiven Sinn)

Bezüglich eines Kredits ist ein Bezug zur "Hausbank"  weder zwingend notwendig und meist auch nicht für dich von Vorteil.
Da ist es taktisch besser, einen Vergleich über eine der diversen Internet-Plattformen durchzuführen.
Einerseits fragen die Plattformen anonym (und nur mit einer einzigen, bewertungsneutralen Abfrage deiner Bonität) die für dein persönliches Profil in Frage kommenden Banken ab.
Andererseits hast du i.d.R. eine größere Auswahl und findest dabei mitunter Angebote von Banken, auf die du direkt wohl kaum gekommen wärst.
Am Ende bekommst du eine mehr oder weniger große Tabelle mit Angeboten verschiedener Banken und kannst dann das dir genehme Angebot auswählen und über die Plattform bei der jeweiligen Bank einreichen.





Wer von Euch überlegt auch gerade zu wecheln?
Welche Ideen habt ihr?


Warum sollte man das (als Easybank-Bestandskunde) jetzt gerade tun?
Derzeit besteht absolut kein Handlungsbedarf.
Sollte die BAWAG-PSK wider Erwarten auch die Easybank-Bestandskunden zu den Verschlechterungen nötigen wollen, wäre dies anders.
Aber auch dann ist ein Bankenwechsel keine Raketenwissenschaft.

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