Re(5): Risiko bei kompatiblen und wiederbefüllten Tintenpatronen
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... PLONKED von [Eliot]: bitte streitets euch im beserlpark, aber ned hier... das braucht niemand   (REFILL24-GmbH am 15.04.2006, 00:47:48)
....... PLONKED von M.A. Morpheus: siehe oben   (REFILL24-GmbH am 17.04.2006, 10:53:52)
.....
Re(5): Risiko bei kompatiblen und wiederbefüllten Tintenpatronen
18.04.2006, 08:54:40
Morgen !
Also zu allererst, ich bin schon länger "Forumleser", aber da dieses Thema mich selbst betroffen hat habe ich mich mal dazu durchgerungen zu posten.

Ich habe hier echt keine Lust mich in eine Nachfüll-Kompatiblen Patronen Grundsatzdiskussion einzumischen. Habe hier generell nur einen Erfahrungswert niedergeschrieben, so wie er mir wiederfahren ist.

Das Nachbaupatronen - explizit Certtone Patronen "schlecht" sind, habe ich auch nicht behauptet.
Generell, als Grafiker, kann ich aber sagen das Nachbaupatronen nicht 100% farbecht zu den originalen sind. Sowas ist einem Endverbraucher der nur seine DVD-Covers oder andere Dinge druckt relativ egal, aber für mich, bzw. für meine Kunden ist das ein wichtiger Punkt.

Schöner Vergleich: Wenn ich zum Spar gehe und ein Cola will, dann habe ich auch die Wahl zwischen dem original Coca Cola und der Spar "Hausmarke".
Beides nennt sich "Cola", beides sieht gleich aus, nur das die Hausmarke dementsprechend billiger ist. Aber wenn ich davon trinke merke ich sehr wohl den Unterschied.

Ich will auch nicht behaupten das jede Nachbaupatrone den Drucker schädigt, nur ist die Chance höher eine Charge zu erwischen die qualitativ minderwertiger ist und wenn 1 Kunde von 10 dieses Pech hat und sein Drucker darunter leidet, dann wird er eben keine Nachbaupatronen mehr kaufen. Originalhersteller haben nunmal gleichbleibend hochwertige Qualität, auch daran gibts nichts zu rütteln.

Ich finde es auch sehr freundlich mir hier Garantie einzuräumen, aber ich hatte damals genug ärger mit dem Händler wo ich das Produkt bezogen habe (Kalina A-1220 Wien)

Dort habe ich reklamiert und da haben die mich ganz schön im Regen stehen lassen.
Erst wurde mir gesagt daß das Problem das ich hatte nicht von den Patronen stammen könne und sie auch keine Gewährleistung auf Druckerverschleißteile anbieten.
Nicht mal das Geld für die gekauften Patronen wollten Sie mir zurückerstatten, da ich schon ein viertel der Farbe verdruckt hatte. Und wie gesagt, wie sollte ich auch nachweisen das die Nachbaupatronen schuld an meinem defekten Druckkopf waren.

Ich hatte damals den Drucker meiner Freundin auch mit Certtone Patronen gefüttert (Epson C84) und da muss ich sagen, der hat lange gehalten, aber auch er hatte vor 2 Monaten ein ähnliches Problem mit dem Druckkopf aufgewiesen. Nur wie können Ich, Sie oder Certtone herausfinden wo das Problem lag ? (verschleiß, Druckkopf, Patronen)

Meinen Pixma 4000 Druckkopf habe ich schon entsorgt, aber der Drucker meiner Freundin steht noch zu Hause rum. Den kann ich Ihnen gerne zuschicken. Nur im Endeffekt wird das sowieso nichts nutzen.
Hier im Forum ist es einfach zu sagen, ja schicken Sie das Gerät, wir machen das, kein Problem. Aber im Endeffekt zahle ich die Portokosten, und irgendwann nach 2 Wochen wenn dieser Thread von der Bildfläche verschwindet werden Sie mir eine Fehlerbeschreibung präsentieren die nichts mit den Patronen zu tun haben wird.
Verständlicherweise, so würde ich es als Händler auch machen. Sonst könnte ja jeder kommen und seinen defekten Druckkopf auf Nachfülltinte oder Nachbaupatronen schieben ;-)



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