Analog vs Digital - Hier eine Expertenmeinung
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Re(16): Analog vs Digital - Hier eine Expertenmeinung
02.06.2006, 10:25:12
Sorry, so wünscht Du es Dir...

Er: Analog ist besser
Ich: Digital ist besser


Soweit so gut, zwei unterschiedliche Meinungen. Nichts besonderes!

Er: Dann beweiss es
Ich: Poste ein Beispielbild und ich mache es (digital) nach


AVS hat keinen Beweis verlangt.
Du nur das Beispielfoto: http://forum.geizhals.at/t422468,3433616.html#3433616#

Er: Nein (ich habe es nicht notig), du zu erst


Hat er zwar nicht geschrieben. Aber wenn er es geschrieben hätte, er hätte Recht!
Weißt von anderen etwas VERLANGEN, und gleichzeitig zu schreiben: Du zuerst...

Schmink Dir das ab, das spielt es nirgendwo!
Wenn Du möchtest das jemand Dir Fotos zeigt, ist der erste Schritt von Dir zu machen. Dann vielleicht, wenn Dein Gegenüber will, wird er den zweiten tun...

Abgesehen davon: Es haben andere zwar schon geschrieben, ist es sehr unfair ein eingescanntes Bild mit einem Digitalen zu vergleichen! Unterschiedliche Motive lassen einen gültigen Vergleich auch gar nicht zu.

Er: Du bist nur blode (und ohne Argumente)


Steht wo genau?

Ich: Du auch (und ohne Beweiss)


http://forum.geizhals.at/t422468,3433998.html#3433998

In diesem Deinem Posting wirst DU persönlich, und zwar auf eine sehr beleidigende Art!
Schuld: Du weil Du AVS's Posting nicht richtig gelesen hast!
Er schrieb "Blöd halt..." NICHT "Du bist blöd" das ist ein großer Unterschied!

Zum Schluß noch eines: lange gesperrt dürfte er Dich nicht haben, falls er es überhaupt getan hat! Sonst könntest nicht schon wieder posten...
Und das er keine Lust mehr hat mit Dir zu diskutieren, kann ich sehr gut nachvollziehen. Du hast EINDEUTIG ein paar wichtige Regeln verletzt!

Hoffe Du hast die "größe" (Du hast das an anderer Stelle verwendet!) Dich für Deine Fehler auch zu entschuldigen

lg


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Re(12): Analog vs Digital - Hier eine Expertenmeinung
02.06.2006, 12:00:08
Welcher GHler hat schon eine Mittelformat oder besser (ausser vielleicht
Grurmmel) ???

Derzeit hat der "Grummel" gar keine MF mehr (hatte mal tatsächlich drei MF-Systeme nebeneinander - so schwachsinnig (na ja, nicht ganz) kann man sein. ;). Derzeit nur noch zwei alte Großformatige (Sinar 4*5" und, ganz alt, Agfa 7*9,5").

Aber zumindest zwei andere User in diesem Forum haben definitiv auch zumindest eine MF (wir rechnen hier von 4,5*6cm bis 6*7cm Filmformat, würde ich sagen), es werden bei näherer Durchsicht, denk ich mal, schon ein paar mehr sein.

Es wäre aber ziemlich egal, denn jeder Fotograf drückt Dich und Deine D300/350D (was auch immer Dir eben in die Hand fällt) mit jeder GUTEN KB-SLR und guten Objektiven gegen die Wand. "Beweise" kann es in dem Fall leider nicht geben: Was würdest Du auch sagen, wenn Dir einer ein GESCANNTES und dann auch noch verlustreich komprimiertes JPEG als Original zu Beweiszwecken unter die Nase hielte? "Nicht gültig". Nachdem wir diese von Dir mittlerweile perfektionierte Vorgehensweise aber ohnehin kennen, brauchen wir (anderen User) das auch gar nicht anzutun, gell? ;)

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Das muss jetzt aber auch mal gesagt werden:

Leider stoße ich in den letzten Monaten auf immer mehr "Diskussionen", in denen Du unhaltbare oder nicht belegbare (ich rede im Gegensatz zu Dir gar nicht von "Beweisen") Behauptungen aufstellst, die Du, sobald sich ernsthafter Widerstand artikuliert, solange "umschreibst", bis sie mit der ursprünglichen Aussage nicht mehr kompatibel sind. Aber "Recht hamma".

Dazu werden - auch stichhaltige - Argumente anderer mit dem Schrei nach "Beweisen" (die in einem anonymen Forum naturgemäß gar nicht möglich wären) Argumente weggewischt. DU hingegen BRAUCHST ja nichts zu beweisen, nicht mal zu belegen, denn - nach Deinem "Diskussionsverständnis" und Deiner Artikulation gilt Deine Aussage ohnehin solange als wahr, solange niemand einen - von Dir anerkannten(!) - Gegenbeweis erbringt.

Tauchen, wie mir in einem Fall erinnerlich, blöderweise wenigstens Belege, Zeugen etc. auf, so werden die als "unglaubwürdig", "nicht stichhaltig" abqualifiziert. Und das alles nur, um "Recht?" behalten zu können.

Ich muss Dir leider mitteilen, dass Diskussionen so nicht funktionieren. Ich teiel Dir weiters gerne mit, dass eine Diskussion eine Form des Meinungsaustauschs darstellt, der häufig zu Horizonterweiterung führt.

Diskussionen (und ich verwende keinen Beleg dafür ;)) können so, wie Du sie abzuwickeln pflegst, nur mit Diskussionspartnern ablaufen, die sich als Diskussionsgegner/feinde verstehen (wollen) und - koste es, was es wolle - zur Selbstbestätigung in jedem Fall Recht haben MÜSSEN.

In solchen Fällen lohnt sich der Aufwand allerdings selten: Den "Längeren" haben wir alle sowieso, das brauchen WIR niemandem mehr zu "beweisen". |-D

GrummelGrumpf
02.06.2006, 12:34 Uhr - Editiert von GrummelGrumpf, alte Version: hier
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Re(14): Analog vs Digital - Hier eine Expertenmeinung
02.06.2006, 14:54:27
Ich wollte offentlich vergleichen (so weit es hier geht).
Er wollte das aber nicht. Du kannst auch ein Bild posten (aber bitte mitn
Motiv das relativ leicht nachzumachen ist).

War ich wirklich so undeutlich? Oder muss ich es gerade DIR, der Du Dich doch als Fachmann für Bildverarbeitung und Videoediting siehst, nochmals erklären?

Du willst ein KB-Dia oder eine bereits bearbeitete Ausbelichtung scannen (Wer von uns hat passenden Trommelscanner zur Hand? ;)) und das dann um Farbkontrast, Dynamik und Schärfe deutlich reduzierten Scan dann sogar noch für die Ansicht im Web zu Tode komprimieren? Diesem miesen Abklatsch - sogar dann, wenn man den Dynamikverlust JEDES Scans außer Acht ließe, bliebe es ein müder Abklatsch - würdest Du dann gerne ein von Dir bereits digitale erzeugtes, aber auch unter anderen, wenn auch "nachempfundenen", Licht und Aufnahmebedingungen entstandenes, Foto gegenüberstellen, um einen "Vergleich" zu zeigen/gewinnen?

War das jetzt ein Scherz oder nur ein gedanklicher Rillensprung?

Jedem interessierten Amateur (Foto- oder Computer-) ist bekannt, dass derzeit auf handelsüblicher Hardware dargestellte (digitale) Bilder schon im Farbumfang unter den viel zu kleinen Farbräumen leidet. Wenn besagter Amateur aber mit "Farbraum" nichts anfangen kann, so weisst er doch meist, dass die Welt der Fotos nahezu unendlich viele Schattierungen bereithält, sich die digitale Welt ihm aber bestenfalls über einen Bildschirm mit sehr begrenzten 16,7 Mio Farben, die er in (s)einer Bildbearbeitung (Amateur sagte ich! Amateur sagtest Du!) und sehr mangelhaftem restlichen Equipment nicht nutzen lassen.

Jetzt muss ich mich natürlich entschuldigen: Solltest Du Dich in einen der Absätze ein wenig verheddern, so bin ich gerne bereit, die Schachteln etwas aufzutrennen. (Und das war gar nicht ironisch gemeint.)

Du hast inzwischen editiert.

Ja, einen Rechtschreibfehler - wie es bei mir häufig geschieht.

GrummelGrumpf
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Re(4): Analog vs Digital - Hier eine Expertenmeinung
30.05.2006, 12:43:25
Ja, hast natürlich recht. War ein bissl schlampig formuliert von mir.

Grundsätzlich bietet das Fotografieren mit hoher Empfindlichkeit neue, erfreuliche Möglichkeiten. Hiermit erweitert man unter anderem den Spielraum von Blende und Verschlusszeit. Prinzipiell ermöglicht ein hoher ISO-Wert unverwackelte, scharfe Bilder.

Darüber hinaus leistet er überall dort nützliche Dienste, wo wie im Theater oder Konzert der Blitzeinsatz unerwünscht ist.

Dazu etwas Hintergrund: Jede der lichtempfindlichen Fotodioden eines CCD-Sensors ist mit einem Kondensator verbunden, der schon vor der Belichtung mit einer Grundspannung aufgeladen ist. Wenn die Diode ein Lichtsignal empfängt, wird sie je nach Intensität mehr oder weniger elektrisch leitend. Die abfließenden Ladungen werden in sogenannten Potenzialtöpfen gespeichert. Aus ihnen sind die hellen und dunklen Bildpunkte ablesbar.

Dieses Signal lässt sich ebenso verstärken, wie man mit dem Lautstärkeregler zarte Harfenklänge zum Soundgewitter aufdreht.

Indem man das Bildsignal verstärkt, macht sich ein unerwünschter Nebeneffekt breit – bunte Störpixel verteilen sich übers gesamte Motiv. Ursache hierfür ist der so genannte Dunkelstrom, die Grundladung eines CCD. Bei entsprechender Verstärkung wird er von der Kamera als Lichtsignal interpretiert. Das Phänomen ist besonders in schwarzem Nachthimmel sichtbar, da die kaum vorhandene Belichtung durch den Dunkelstrom überlagert wird.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Farbrauschen und Helligkeitsrauschen. Die Größe einer Fotodiode (und damit eines CCD-Sensors im Verhältnis zur Auflösung) ist auch ein limitierender Faktor.




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Re: Analog vs Digital - Hier eine Expertenmeinung
02.06.2006, 18:43:09
Muss denn eins besser oder schlechter sein? Es ist einfach anders. Wie schon ein paar mal gesagt wurde: ohne ein "Auge für die Fotografie" wird das sowieso nix..egal mit welcher Kamera.

Auf beiden Seiten gibt es Vor- und Nachteile. Und ich möchte beide Systeme nicht missen. Ich bin froh dass es beides gibt.

Zeigt lieber paar Fotos (besonders die Streithähne!)

Man muss nicht immer über die Technik reden, das ist hier ein Foto-forum also zeigts bissl her ;-)

Meine Fotostory:


Erst vor 3-4 Jahren begann mich die Fotografie zu faszinieren. In meiner Schule gab es ein Freifach "Fotografie"..ich meldete mich an und kam in den Stunden aus dem Staunen nicht raus. (Dia-Projektor-Präsentationen)..noch dazu war der Lehrer sehr sympathisch und man merkte dass er für die Fotografie lebte. Ich kaufte mir meine erste analoge..eine alte Praktica BMS aus good old germany.

Die ersten Fotos waren nicht wirklich interessant, eh klar. Wahlloses Geknipse von "interessanten Sachen". Mehr nicht. Komischerweise hab ich damals fast keine Menschen fotografiert.
Aus Finanzgründen hab ich nicht wirklich oft fotografiert.

Ein halbes Jahr später - Kauf meiner ersten digitalen Kamera. Canon Powershot A60 mit 2 mpx...YES!!! Ich kam mir beim Auspacken wie ein kleines Kind vor. Seit diesem Kauf begannen meine stundenlangen Fotoexzesse mit den seltsamsten Motiven. Experimentierphase.

Vor einem Jahr schließlich der Kauf der Canon Eos 350D..mit einem bisschen lichtstärkeren Objektiv als das Kit-Objektiv. Beginn der Menschenportrait-Fotografie. Streetfotografie. Momente auf der Straße fotografiert. Geometrische Formen.

Seit 2 Monaten konzentriere ich mich auf die analoge Kamera mit SW-Filmen. Vorwiegend  noch mit dem Ilford XP-2 da die Entwicklung billiger ist.


Mich würde interessieren wie es bei euch mit der Fotografie war?? (Vielleicht wäre ein neuer Thread angebracht..?)


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Re: Analog vs Digital - Hier eine Expertenmeinung
08.06.2006, 09:25:10
Da hier schon so viele Meinungen stehen ....
ich selbst habe noch einige "analoge" KB-Kameras (EOS600, RT, 5, 3) und eine digitale SLR (EOS20d) sowie eine Nikon Coolpix 8700 für die "Knipserei" und eine IXUS 40 als "Immer dabei Kamera"
Zur erzielbaren Qualität - Vergleich der SLR´s:
Bei Film ist die Qualität klar sehr stark auch vom Filmmaterial und dessen Entwicklung abhängig. Großlabore sind da zwar nicht schlecht, aber das Optimum ist es noch nicht. Da geht mit manchen Materialien mehr.
Höhere Empfindlichkeit ist schlecht. Schlechtere Auflösung, Farben werden nicht mehr so gut gebracht etc. Ich habe fast immer nur mit Kodak E100 Reihe fotografiert, SW habe ich den (leider nicht mehr erhältlichen) Scala verwendet.
So und hier bin ich gleich bei einem Material, an das momentan sicherlich KEINE digi ran kommt.
Zum Scanne verwende ich einen Dimage Scan 5400. 5400DPI optisch sind recht gut, da stößt man an die Grenzen von so gut wie allen Filmmaterialien - außer beim Scala, da habe ich den Eindruck, es ginge noch mehr.
Doch HALT! Einen Großteil der Fotos brauche ich bestenfalls mit 2700dpi einscannen - weil das Objektiv nicht ausreichend auflöst (!!) Ich habe eigentlich nur wenige Objektive, wo ein Scan mit voller Auflösung sinn macht (z.b. EF50 1:1,4; EF 100~400L IS, Makro, ...), wobei zb. das EF28~135 IS nicht die notwendige Auflösung hat, um den Film auszunutzen.
Noch etwas: Für die Projektion (Dias) ist ein guter Projektor und eine gute Leinwand notwendig, um die Qualität eines Fotos (technische) zu erkennen. Dabei fällt dann aber schon auf, der Kontrastumfang, den ein guter Dia Film bringt, an den kommt eine Digi nicht ran.

Auflösung, Farbwiedergabe:
EIne gute digi (da zähle ich die EOS 20d dazu) ist in Sachen Auflösung besser, als viele Objektive es zu bringen vermögen. D.h. das Maximum ist nur mit sehr guten Objektiven möglich. Auch hier erkenne ich den Qualitätssprung zwischen L-Objektiven bzw manchen Festbrennweiten und den 0/8/15 Linsen.

Vignettierung:
EIn Freund hat eien EOS5d ... also eine Vollformat Digitalkamera. Bei dieser sind bei so gut wie allen WW Objektiven deutliche Vignettierungsverluste zu sehen. Bei meiner 20d fällt der Randbereich weg, ja selbst mit dem EF10~22 habe ich kaum Vignettierungsprobleme. Problem der Digi - Lichtempfindlichkeit der Pixel hängt auch stark vom Einfallswinkel des Lichtes ab => Randbereiche sind "weniger empfindlich", vor allem bei WW merkbar, bei größeren Brennweiten stellt dies kein Problem dar, weil das Licht auch am Rand noch fast senkrecht auftrifft.
Nachteil vieler Digi-SLR´s: zu kleines Sucherbild (da ist die alte EOS 600 wesentlich besser)
Abschluß: Ohne entsprechende Objektive bringt weder der Film, noch die Digi alles, was drin stecken würde. Bei höherer Empfindlichkeit sind die Digi SLR´s besser.
Ich fotografiere mittlerweile fast nur noch digital, 600~700 Bilder im RAW Modus ... ohne die Karte zu tauschen, SW/Farbe gemischt ... geht halt nur mit der Digi.

P.S. Die Coolpix 8700 bringt auch nur bei 100asa eine gute Qualität (kleiner Sensor)

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