Re(18): WienGas - neue Nebengebühren bei Ratenzahlung!
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Re(18): WienGas - neue Nebengebühren bei Ratenzahlung!
15.11.2009, 17:48:48
ad 1: Weil es finanziell gesehen für mich schwierig ist.

ad 2: Wie schon oben erwähnt finde ich, dass zumindest der Kontakt zur Firma über ein Call-Center zum Produkt gehört und auch generell über die Gasrechnung mitbezahlt wird. Ich habe weniger ein Problem damit, wenn man mir die Druckkosten und Versandkosten in Rechnung stellt - wobei ich 4 Euro als gesalzen finde. Auch das Verzinsen finde ich gerechtfertigt, wobei in meinem Fall - wenn man z.B. ca. 6% Verzinsung p.a. nimmt - das für 100 Euro einen Monat später bezahlen grob gerechnet 0,5 Euro Zinsen ausmachen. Die Zinsen sollten dann aber dem Betrag entsprechend ersichtlich sein. Wenn aber pauschal 8 Euro unabhängig vom Betrag eingehoben wird, wie soll es als Kunde ersichtlich sein, dass darin vielleicht Zinsen in den 8 Euro versteckt sind.

Aber weißt du was, speziell für dich könnte man jetzt ja für alles eine Gebühr einführen: Für Formulare, die man ausfüllt könnte man eine Formulardruckgebühr einbeheben. Wenn du in die Apotheke gehst und ein Medikament holst könnte man eine Verpackungsbedruckungsgebühr und eine Medikamententransportpauschale einheben. Wenn du in die Bank gehst und einen Zahlschein ausfüllst könnte man eine Zahlscheinbedruckungsgebühr einheben und wenn du diese dort einwirfst eine Zahlscheinsammelbehälterbereitstellungsbegühr und Personalkosten für das Personal, der den Zahlscheinsammelbehälter ausleert und vielleicht auch Personalkosten für den Bankmitarbeiter der dann die Daten in das System eingibt und am Besten auch eine Transaktionssystemverwendungsgebühr für die Einbuchung in das System...u.s.w.

Ah ja, bei Zahlscheinen sollte man Pantone-Sonderfarbenzuschlag einheben vielleicht... und am Bankschalter würde ich wegen der H1N1-Grippe einen Gefahrenzuschlag verlangen!

Und noch etwas: Wenn wir schon bei der Bank sind. Ich finde, jede Person, die im direkten Kontakt mit einem Bankmitarbeiter tritt sollte min. 4 Euro Beratungsgebühr bezahlen. Denn es gibt ja auch genug Girokontobesitzer, die nie den Bankmitarbeiter benötigen und alles im Foyer erledigen oder auch über online-banking oder sich über die homepage erkundigen. Wie kommen diese Personen dazu mit ihrer Gebühr für das Kontopaket die Beratung anderer zu bezahlen! Das ist doch fair und entspricht 1:1 der Situation wie oben geschildert, nicht, Wizard31?

16.11.2009, 10:36 Uhr - Editiert von Genial75, alte Version: hier
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