Re(10): Wiener Höhenstrasse neu: Pflastersteine oder Asphalt?
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Re(10): Wiener Höhenstrasse neu: Pflastersteine oder Asphalt?
22.01.2010, 13:17:27
ich verwehre mich dagegen, daß man mir etwas in den Mund legt, was ich weder
gesagt, noch geschrieben habe


ja, das mag ich auch nicht. Aber irgendwie muss ich dir ja mehr als den vor-vorigen Halbsatz rauslocken können |-D ;-)

zufälligerweise ist ein Freund von mir im Vollzug. Hin und wieder höre ich was Gefangene hinter den Mauern arbeiten. Eine dieser Arbeiten habe ich selber mit eigenen Augen gesehen - vom feinsten!
(mehr kann und will ich aber dazu nicht sagen)

im konkreten Fall Straßenbau - nein, ich würde es gerne generell in der Diskussion auf den Begriff "Ausseneinsatz" (zb. Feldarbeit oder Reinigungsarbeiten) ausdehnen - sehe ich persönlich kein Problem damit dass Strafgefange für solche Arbeiten herangezogen werden. Okay, auf freiwilliger Basis und nicht grad für Gewaltverbrecher. Das Problem wäre imho nicht die Bewachung, sondern der in meinen Augen viel zu humane Umgang in Österreich mit diesen Dingen.

als mögliches Beispiel für so einen Einsatz könnte ich mir u.a. das Entfernen von Graffitis vorstellen. Letztes stand in der Zeitung dass die Stadt Wien nicht mehr die erforderlichen Mitteln aufbringen kann um alle zu entfernen.

im Straßenbau bzw. Bergbau war es früher ganz "normal" dass man Strafgefangene herangezogen hat. In diesen Bereichen hat eher die maschinelle Entwicklung die Muskelkraft verdrängt, man braucht einfach nicht mehr so viele Menschen wie früher auf einer Baustelle. Aber auch auf die Gefahr hin dass du es nicht hören willst, beim konkreten Beispiel Höhenstraße und einem erhöhten Anteil manueller Arbeit könnte ich mir durchaus vorstellen dass auch Strafgefange das Pflaster verlegen.



Grüße,
Geri

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