Re(15): Chefanalyst der Bremer Landesbank über die Situation in Russland ...
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...  Nigeria kracht auch gerade  (Lazy Jones am 20.12.2014, 12:43:10)
.  in 14 Tagen kommt der große Crash
 (peter.schordan am 17.12.2014, 21:46:12)
....  Re(3): in 14 Tagen kommt der große Crash  (HITCHER am 18.12.2014, 10:32:42)
.  Urlaub in Sotschi
 (mgerhard am 18.12.2014, 13:14:04)
..  Re: Urlaub in Sotschi  (Paulas_Papa am 18.12.2014, 13:30:29)
... PLONKED von japh: richtlinien 
 (karl.w am 18.12.2014, 14:38:25)
.  Der Untergang ist nahe...
 (Paulas_Papa am 18.12.2014, 16:08:50)
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 (japh am 18.12.2014, 16:56:12)
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Re(15): Chefanalyst der Bremer Landesbank über die Situation in Russland ...
21.12.2014, 21:46:50

Am 27. Februar wurde erstmals über den Einsatz von russischen Truppen auf der Krim berichtet, das Militär besetzte strategisch wichtige Gebäude und Einrichtungen. Die russische Regierung bestritt damals noch ein Eingreifen ihrer Truppen in die Abläufe auf der Krim zu diesem Zeitpunkt. In den folgenden Tagen kam es unter Ausschluss der Öffentlichkeit und unter Abschirmung durch diese Truppen zu einem Machtwechsel in der Regierung der Autonomen Republik Krim. Die neue Regierung der Krim bestritt zusammen mit Russland die Legitimität der Übergangsregierung der Ukraine.

Nachdem sich das Parlament der autonomen Republik Krim am 6. März mit großer Mehrheit für einen Anschluss an Russland ausgesprochen hatte, wurde am 16. März eilig ein Referendum über den Status der Krim abgehalten. Nach offiziellen Angaben sprachen sich 96,77 Prozent der Teilnehmer für einen Beitritt der Krim zur Russischen Föderation aus, die Wahlbeteiligung habe bei 83,1 Prozent gelegen. Nach einigen Berichten betrug die tatsächliche Wahlbeteiligung allerdings nur 30–50% mit einer Zustimmungsquote von 50–60%. Bereits am Tag darauf stellte die Republik Krim einen Beitrittsantrag an die Russische Föderation. Am 18. März wurde, im Anschluss an eine Ansprache Putins, im Kreml der Vertrag über den Beitritt der Krim sowie der Stadt Sewastopol als 84. bzw. 85. Föderationssubjekt in den russischen Staatsverband unterzeichnet. Seit der Ratifikation dieses Vertrags durch den russischen Föderationsrat am 21. März 2014 sieht die Russische Föderation die Republik Krim und Sewastopol als Teil Russlands an. Die Ukraine erkennt dies nicht an, sondern betrachtet die gesamte Krim weiterhin als ukrainisches Staatsgebiet.


Ist zwar aus Wikipedia aber über die Chronologie werden wir uns einig sein:
zuerst Proteste, dann Einmarsch, dann erst überhastetes Referendum.

So schnell könnte man das nicht einmal in einem stabilen Land wie Österreich einwandfrei über die Bühne bringen, die Leute brauchen doch auch Zeit sich über ihre Zukunft klar zu werden und das Für und Wider abzuwägen. In dem Chaos war das unmöglich.



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