Re(16): jetzt einmal abgesehen vom "Ergebnis"
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.  jetzt einmal abgesehen vom "Ergebnis"
 (user86060 am 25.04.2013, 20:39:04)
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Re(16): jetzt einmal abgesehen vom "Ergebnis"
29.04.2013, 21:25:15
aber solange es Befürworter gibt, und Menschen, die nichts anderes kennen ...
OK ... wenns nur das is ... :-)

keine Sorge ... mehr isses schon nicht. >:-D

Hey, es gibt doch eh die Wiederherstellungszeitpunkte!!! >:-)

haben bei mir noch NIE gegen die Probleme geholfen.

Ich hätte nicht gedacht, dass es immer noch so schlimm ist ...

schlimm ist vor allem, daß die Kunden sowas als "is halt so, aber dafür kann ich mit Windows auch $angeblichfurchtbareinzigartigesmerkmal"

aber solange es Befürworter gibt, und Menschen, die nichts anderes kennen ...

das ist der Punkt. Und die User sind sehr leidensfähig, betriebsblind und wechselunwillig, weil ihnen immer gleich alles zu kompliziert vorkommt. Aber Hauptsache mit dem "Windows-Way" 3x ums Kreuz herum gezockelt.

Ich mein: es ist schon OK, wenn User der Meinung sind, daß sie Details und Interna nicht  interessieren
müssen, aber zu behaupten, ausgerechnet Windows wäre dort angekommen, wo der Personal Computer nur mehr eine Blackbox ist - naja, der momentan unumstreitbare Umschwung der unbedarften User zu Tablets - OHNE Windows - für viele Anwendungen beweist, daß es nicht so war.

Hersteller, ja, auf jeden Fall ... aber Chips gibt es jetzt doch mehr, oder?

mehr Generationen unterschiedlicher Leistungsklassen (+ einzelne High-End-Serien, die meist von aufgekauften Konkurrenten stammen, zB FireGL) - aber bei den Herstellern hat es sich weitgehend auf NVidia, ATI und Intel reduziert, im Gegensatz zu Matrox, S3, TI, TsengLabs, Sis, Trident, Oak, Neomagic, 3Dfx, ... was sich da nicht alles in ISA-, VLB- und PCI-Slots getummelt hat!
Oder ähnlich bei Soundkarten - DA gab es drastische Unterschiede!

  ich hoffe echt, dass Apple Ihr ehemaliges Kerngeschäft nicht vergessen ...
immerhin waren das die einzigen Kunden damals!

mag ich nicht beurteilen - in den USA war das Preisgefüge doch deutlich günstiger, und damit auch für mehr Privatleute und Schulen interessant, als hierzulande. Aber Apples Fehler während der Jobs-freien Zeit braucht man nicht zu diskutieren - der Aufstieg des Wintel-PC war jahrelang nur durch die puren Preisschlacht = den Wettbewerb unter den HW-Herstellern bedingt.
Ob es ein Fehler von Apple war, damals die kurzzeitig erlaubten Klone wieder einzustampfen, kann man aus heutiger Sicht nicht beurteilen. Immerhin bekämpfen sie Hackintosh nicht wirklich.

Etwa 1993 hatte es eigentlich für  schon so ausgesehen, als käme mit dem bezahlbaren 486er (eben 386er Modus + CoPro) die Zeit der Unix-Derivate auf Intel, konkret: BSD/386, SCO, NeXT und ev. OS/2.
Nicht zuletzt die RAM-Krise hat dann den fähigeren Systemen in die Suppe gespuckt, denn die notwendigen 16MB waren plötzlich kaum finanzierbar, und Win 3.x zog mit 4MB schon vergleichbar höllisch ab ... so kam Linux mit leichter Verzögerung in die Gänge und die BSDs sind auch gut auf der GNU-Spur unterwegs.

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