Re(5): Einstieg in Crypto ... Bitpanda okay?
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Einstieg in Crypto ... Bitpanda okay?
14.04.2021 09:05:56
Hi zusammen,

Der Crypto Markt geht ja aktuell richtig ab und wenn man den Prognosen trauen kann, ist das erst der Anfang.
Ich werde also den Schritt wagen und ein paar Euros in die Hand nehmen und "mitspielen".

Damit man von den Kurssprüngen wirklich was hat, muss man natürlich am Anfang schon auch etwas Geld in die Hand nehmen. Die Zeiten wo man Bitcoins für ein paar Euros bekommt sind leider schon längst vorbei. Trotzdem bin ich beim Investitionsbetrag eher konservativ unterwegs, d.h. wenn alles den Bach runtergeht und sich das Geld in Luft auflöst, würde ich mich ärgern aber an meiner Situation würde sich nicht viel ändern. Trotzdem möchte ich halbwegs überlegte Schritte machen 😉

Die Entscheidung den Schritt zu machen, war recht einfach.
Das Wo und Wie ist schon etwas komplizierter.

Was haltet ihr von BitPanda?
Großes Plus ist, dass es eine österreichische Firma ist. Dazu ist es auch recht einfach zu bedienen.
Viel machen werde ich ohnehin nicht: Investieren und dann mal min. 1 Jahr (dann entfällt meines Wissens die KESt) halten, eher noch deutlich länger.
Ich denke an: 1/3 Bitcoin, 1/3 Ehter, 1/3 aus den Top25 AltCoins

Ist das ein plausibler Weg oder spricht was dagegen?
Was wäre eine gute Alternative?

Ganz allgemein:
In meinem Freundeskreis ist das alles kein Thema. Gibt es im Raum Innsbruck in irgendeiner Form dazu eine Comunity zum Erfahrungsaustausch?

Danke für eure Feedback


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.....
Re(5): Einstieg in Crypto ... Bitpanda okay?
21.05.2021 05:18:43

Natürlich ist es anstrengend wenn (vor allem) AVS die selben Vorurteile immer
wiederkäut und sich die Diskussion im Kreis dreht. Ich versuch daher jetzt nur
noch darauf zu antworten, wenn er was neues schreibt.


Ich kann mir bei Leuten wie AVS, die mit so einer Unnachgiebigkeit in jedem Thema mit 20 Beiträgen gegen eine Sache schreiben, mit der sie eigentlicht nichts zu tun haben wollen (weil das alles Blödsinn ist), wirklich nur noch Verbitterung als Motiv vorstellen.

Ich mage das Neidargument eigentlich überhaupt nicht weil es oft missbraucht wird, aber das ist halt wirklich nicht mehr in einem normalen Rahmen, was der macht.
Die ganze Energie und Zeit, die er investiert um eine Sache möglichst negativ darzustellen, ist anders einfach nicht mehr zu erklären. Man merkt auch, dass es total emotional ist.

Wenn man sich das mal überlegt, wer würde so viel Zeit in eine Sache investieren und jeden Punkt möglichst negaitv darstellen, jeden negativen Punkt heraus stellen, wenn er nicht irgendwie einen Grund hat die Sache schlecht zu machen.

Über einen Kursrückgang freut er sich und postet fleißig, daher ist anzunehmen, dass es bei einem Anstieg umgekehrt ist und er sich ärgert.

Woher kennt man das?
Genau, wenn jemand bei etwas nicht mit dabei war und sich dann irgendwie freut wenn er hört, dass das ganze nicht so toll war (nur dass der BTC seit Jahren immer und immer wieder zeigt, dass es doch eine gute Idee war dabei zu sein).

Wenn er erzähen will, dass es beim investieren in Krypto, Aktien oder alle möglichen Assets nicht um die Rendite geht und er nach moralischen Gesichtspunkten investiert oder investieren würde, glaubt ihm das kein Mensch.
Und selbst, wenn für die meisten gehts um Rendite und da lagen einfach die Leute die seit langem schon auf Krypto gesetzt haben richtig.


Ich kann  verstehen wenn jemand BTC oder Kryptowährungen im allgemeinen aus verschiedenen Gründen als etwas schlechtes sieht oder als nicht zukunftsfähig.
Da gibt es einige Gründe die man aufführen kann und die auch Sinn ergeben.
Aber um was es beim investieren in diese Sachen geht haben wir ja bereits besprochen.

Jemanden der aber nur Negativszenarien vorkaut und wirklich immer nur eine Seite sieht und diese möglichst hervorhebt, kann man natürlich nicht ernst nehmen, eigentlich egal in welchem Thema. Wie gesagt da ist einfach viel Emotion drinnen, ich weiß natürlich nicht wie es bei ihm genau zu Stande gekommen ist, aber es bringt auf jedenfall niemanden weiter.

Ich sehe das auch sehr zwiegespalten was die Zukunft betrifft und bleibe in Zukunft wahrscheinlich eher vorsichtig.

Der Unterschied ist, ich freue mich über exorbitante Kursanstiege und Gewinne weil ich seit Mitte 2017 dabei bin. Anstatt mich zu ärgern dass andere erflogreich sind (das würde ich auch nicht, wenn ich nicht investiert hätte, früher vielleicht schon, muss ich zugeben, aber irgendwann merkt man wie destuktiv das eigentlich ist).

Mir kann im Grunde nichts mehr passieren, dass was ich investierte habe ist absolut lächerlich im Vergleich zu dem, was ich aus der ganzen Sache gezogen habe und gleichzeitig kann ich mir von Leuten die keine Ahnung von diesem Asset haben anhören was für ein dummer, naiver Bitcoingläubiger ich doch bin|-D. Obwohl man diesen Markt, die Kryptoszene selbst, das Verhalten der Medien im Bezug auf diese Thema etc. etc. Jahre lang beobachtet und dadurch gewinnbringende Entscheidungen getroffen hat während sie ihre Zeit damit verbracht haben, Leuten in einem Forum, in jedem Kryptothema zu erzählen wie dumm es doch wäre zu investieren.

Des glaubt da kana!%-)

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