Re(4): fire-and-forget oder ständige Kontrolle?!?
Geizhals » Forum » Hardware-Allgemein » Ist ein USB Stick oder eine SDXC ein zuverlässiges Backup-Medium? (68 Beiträge, 1284 Mal gelesen) Top-100 | Fresh-100
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... Vom Autor zurückgezogen oder Autor hat seine Registrierung nicht bestätigt  (Buerohengst am 07.12.2016, 15:49:03)
.. Vom Autor zurückgezogen oder Autor hat seine Registrierung nicht bestätigt  (Bucho am 30.05.2017, 11:53:36)
.......
Re(4): fire-and-forget oder ständige Kontrolle?!?
30.05.2017, 14:37:09
denke 2 Jahre sind als Größenordnung zu verstehen.

die meiner Erfahrung nach ziemlich daneben liegt.

wir sind hier, um uns wertfrei auszutauschen bzgl. Erfahrungen und Überlegungen - welchen Erfahrungswert willst du beitragen?

Meiner: 2 Sticks (1x billiger, elendslangsamer Lexar, 1x Transcend V600, je 8GB) sind beide nach einigen Wochen Dauerschreibbetrieb (100-200kB/sec Logs) kaputtgegangen = Blockfehler bis gar nicht mehr sinnvoll ansprechbar.
(Datenverlust in dem Fall egal)

deswegen hab ich lokales Backup + Backup in der Cloud

wiederum nicht zuletzt eine Frage der Anbindung und des regelmässigen Deltas.

€1,968 für 4,7GB ... somit kostet 1TB läppische €428,77. Wofür soll diese
Übung gut sein? Um €428 kannst du 1TB weitaus effektiver sichern ...

BITTE MEINE POSTS RICHTIG LESEN UND NICHT AUS DEM ZUSAMMENHANG REISSEN ;-)

Ich suche nach Erfahrungswerte für Archivierung! Und das für kleinere Datenmengen
Nicht  TB-weise Backups (da bin ich versorgt) -
sprich: eine Sache, daß man allerlei Videoprojekte oder VMs parat hat, die in 2 Jahren eh obsolet und abgeschlossen sind und eine andere, daß man dann nur die Ergebnisse archiviert (und notfalls die originalen DV-Video-Bänder noch gut einlagert; jajaja, DV ist lange her. Nur ein Beispiel).

sowie: die größeren M-Discs mit 25 und 100GB pendeln sich bei rund 120€ / TB ein, AFAIR.
Das ist eine durchaus akzeptable Preisgestaltung für gewisse Anwendungen, soferne die Praxis das Marketingversprechen hält = kann ich 10 Jahre in den Keller legen und danach in ein Laufwerk (den Formfaktor 5 1/4" und damit abwärtskompatible Geräte sollte es noch lange geben) stopfen und hab sie wieder (auch wiederum die Debatte bzgl Format ausgespart: wenn sich iwelche Trotteln einbilden, in 5 Jahren ISO/Multisession/UDF etc. einzustampfen und die Hersteller ziehen in der Firmware mit, dann kann man eh nur mehr mit dem nassen Fetzen quer durch die Industrie berserkenrn und ein für alle Mal für Ordnung sorgen)

Und 5 Medien / 10€ testen um einen Eindruck zu bekommen - lächerlich, im Vergleich zum Erkenntnisgewinn.


30.05.2017, 14:45 Uhr - Editiert von user86060, alte Version: hier
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