Re(14): fire-and-forget oder ständige Kontrolle?!?
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Re(14): fire-and-forget oder ständige Kontrolle?!?
31.05.2017, 19:47:34
aber vielleicht wäre es möglich, bei einem Thema zu bleiben und nicht ständig
irgendwelche use cases zu suchen, die halt gegen die Cloud sprechen.

ich sag doch - die Anforderungen sind unterschiedlich und die Grenzen zw. Datenreplikation, Backup und Archiv fließend, somit auch die in Frage kommenden Lösungen.
na geh, wieso das? lass mich raten, ob eines davon zutrifft?

a) es steht daheim und ist somit kein offsite-backup

1. wenn meine Bude abbrennt hab ich andere Sorgen
2. bin ich kein Betrieb
3. eine offsite-Lösung gibt es nächste Woche
4. ganz wichtige Sachen hab ich noch mal auf einem Stick bzw. im Handy auf der Speicherkarte (dabei)

jo eh ... wenn jemand gerne alle 2 Wochen Daten auf irgendein optisches Medium
manuell sichern möchte und gerne die Zeit aufwendet, dann kann er das ruhig
machen.

davon hab ich nie gesprochen - es ging um Archivierung von Projekten (im weitesten Sinne) bei Bedarf = Projektende, unabhängig von allen anderen Kopien/Generationen! Also bezogen auf Video zB:
1-2 Kopien auf M-Disc nur des Endergebnisses, wobei die Scheibe eben DVD-Kompatibilität und Lebensdauer kombiniert!!! Nicht die Ausgangsdaten oder Systembackup.

das ist halt typisch österreichisch - des homma scho immer so gmocht und moch ma a weiterhin so

mir is lieber, jemand tut bissl umständlich mit einem Medium herum und ist sich seiner Daten bewußt, als ich richt ihm eine Cloud ein, mit der er nicht zurecht kommt und er läßt es ganz bleiben.
Hab aber keine Lust bei Inet-Problemen dann ständig Support zu spielen.
Und die Einschätzung der Cloud als Lösung mußt du bei den Fällen die ICH da im Kopf hab schon MIR  überlassen.

warum jemand mit seinem Backup durch die Gegend laufen will, verstehe ich zwar nicht ... aber bitte

weil man nicht mal ebenso 10GB Projektdaten durch die Leitung zu jemand anderem quetscht?!?!!? Weil nicht jeder 50MBps-Anbindung hat? Weil nicht jeder einen unlimited Inet-Zugang hat? Weil man Änderungen der Daten vor Ort dann gleich wieder auf der HDD mit heim nehmen kann?

Ja, ist dann kein Backup in dem Sinne, es ist eine Arbeitskopie. Ich sagte schon: die Grenzen sind fließend, Ziel ist erst einmal, daß Daten nicht verlorengehen, andererseits aber auch, daß man damit arbeiten will.
Wenn Projektdaten mit jemandem am anderen Ende des Planeten ausgetauscht werden sollen, ist es wieder was anderes.

ICH BIN KEIN ANFÄNGER UND KEIN QUEREINSTEIGER! ICH KANN DINGE DURCHAUS BEURTEILEN UND WENN SICH ETWAS NICHT BEWÄHRT SELBSTSTÄNDIG NACH ALTERNATIVEN SUCHEN.

Aber wenn ich eigentlich nur nach einer Ergänzung für Archivierung bzw. Erfahrungswerten hiezu suche, braucht mir niemand erklären, was ich und mein Umfeld brauchen und was nicht!!!!! >:-(

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